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Jesus und die Tiere V

10 Feb

Einen Tag, nachdem Jesus Seine Rede beendet hatte, geschah es an einer Stelle bei Tiberias, wo sieben Quellen sind, daß ein junger Mann Ihm lebende Kaninchen und Tauben brachte, damit Er sie mit Seinen Jüngern verzehre.

Und Jesus blickte den jungen Mann liebevoll an und sprach zu ihm:" Du hast ein gutes Herz, und Gott wird dich erleuchten; aber weißt du nicht, daß Gott am Anfang dem Menschen die Früchte der Erde zur Nahrung gab und ihn dadurch nicht geringer machte als den Affen oder den Ochsen oder das Pferd oder das Schaf, daß er seine Mitgeschöpfe tötet und ihr Fleisch und Blut verzehrt?"

Ihr glaubt, daß Moses zu Recht befahl, solche Geschöpfe zu opfern und zu verzehren, und so tut ihr es im Tempel; aber siehe, ein Größerer als Moses ist hier und kommt, die Blutopfer des Gesetzes und die Gelage abzuschaffen und wiederherzustellen die reine Gabe und das unblutige Opfer, wie es im Anfange war, nämlich Körner und Früchte der Erde.

Erkennet: Auch was ihr den Tieren antut, das tut ihr Mir an, dem Christus – und ebenfalls euch selbst. Die Qualen und Leiden der Tiere werden einst eure Qualen und Leiden sein. Gott, der Ewige, hat dem Menschen auch die Tiere in die Hand gegeben – jedoch nicht, daß er sie quält, sondern mit ihnen lebt.
Auszug aus:"Das ist Mein Wort", www:das-wort.com

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Verfasst von - 10. Februar 2009 in Uncategorized

 

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