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Lass nicht los! – Eine Leseprobe –

25 Aug

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Lass nicht los!

Viele Menschen sind wie traumatisiert, wenn sie das Wort „Gott“ hören. Diese Botschaft „Lass nicht los!“ hat mit dem Gott der kirchlichen Institutionen nichts gemeinsam, nichts mit dem Kirchengott, der in kunstvoll gestalteten Gegenständen Wohnung genommen haben soll, der angeblich Gebetshelfer benötigt, die nach kirchlich-institutioneller Heiligsprechung die Anliegen der Menschen vor Gott erbitten sollen. Daran zu glauben, heißt jedoch, blinden Blindenführern anzuhängen, denn die Lehre des Jesus von Nazareth besagt etwas ganz anderes, nämlich, dass alles, was Jesus lehrte, Sinn macht. Er lehrte uns das Vaterunser und lehrte, dass der Mensch im Gebet mit Gott, seinem, unserem Vater, sehr wohl Zwiesprache halten kann.

32 Seiten, kostenlose Broschüre

Lass nicht los!

Viele Menschen sind wie traumatisiert, wenn sie das Wort „Gott“ hören. Diese Botschaft „Lass nicht los!“ hat mit dem Gott der kirchlichen Institutionen nichts gemeinsam, nichts mit dem Kirchengott, der in kunstvoll gestalteten Gegenständen Wohnung genommen haben soll, der angeblich Gebetshelfer benötigt, die nach kirchlich-institutioneller Heiligsprechung die Anliegen der Menschen vor Gott erbitten sollen. Daran zu glauben, heißt jedoch, blinden Blindenführern anzuhängen, denn die Lehre des Jesus von Nazareth besagt etwas ganz anderes, nämlich, dass alles, was Jesus lehrte, Sinn macht. Er lehrte uns das Vaterunser und lehrte, dass der Mensch im Gebet mit Gott, seinem, unserem Vater, sehr wohl Zwiesprache halten kann.

Im Vaterunser hat Jesus von Nazareth uns Menschen Gott, unseren himmlischen Vater, nahegebracht, zu Dem wir unmittelbar beten können und sollen, ohne kirchliche Mittler. Gerade das Vaterunser ist für klare Denker aufschlussreich, dann, wenn man an eine höhere Intelligenz glaubt und aus dem Vaterunser keine Gebetsmühle macht, es nicht ohne Gefühl und Würde vor dem All-Einen herunterleiert.

Gott, unser aller Vater, führte die Menschen nicht in Tempel aus Stein, denn Er sprach bereits durch Seinen Propheten Jesaja: „Der Himmel ist Mein Thron und die Erde der Schemel für Meine Füße. Was wäre das für ein Haus, das ihr Mir bauen könntet?“ Der freie Geist, der Geist der Wahrheit, lebt also nicht in Kirchen aus Stein. Jesus, der Christus, führte uns zu uns selbst, mit den sinngemäßen Worten, dass der Mensch der Tempel Gottes ist und Gott im Menschen wohnt.

Sein Hinweis auf die stille Kammer, um im Stillen zu Gott, unserem himmlischen Vater, zu beten, der in uns wohnt, gibt Kraft in Bedrängnis, in Sorgen und Not, denn im stillen Gebet liegt Kraft und Hilfe.
Jesus sprach: „ … geh in deine Kammer, wenn du betest, und schließ die Tür zu; dann bete zu deinem Vater, der im Verborgenen ist. Dein Vater, der auch das Verborgene sieht, wird es dir vergelten.“

Wer sich an der Lehre des Jesus von Nazareth orientiert, der versteht das Thema „Lass nicht los“, was unter anderem besagt, sich an der Lehre des Jesus von Nazareth zu orientieren.

„Lass nicht los!“ – das sind drei Worte, in unser Herz gesprochen. Sie haben eine sehr tiefe Bedeutung für jene Menschen, die an eine höhere Macht glauben, die in uns wohnt, die Kraft, Hilfe und Beistand in Fülle zu schenken vermag.

„Lass nicht los“ heißt: Halten Sie sich fest an Dem, der in Ihnen, in uns allen wohnt: der freie Geist der Liebe.
Lass nicht los! Bete zu Ihm im stillen Kämmerlein. Bete zu Ihm in schweren Zeiten, gerade dann, wenn sich Verzweiflung breitzumachen droht.

„Lass nicht los“ trägt dazu bei, den inneren Ausgleich zu finden, Ruhe und Harmonie zu erlangen, wodurch wir erleben dürfen, dass Gott gegenwärtig ist.

Lass nicht los! Bete zu Gott, um mit unlauteren Gefühlen und Gedanken zurechtzukommen. Bete zu Gott in Verzweiflung, Krankheit und Not. Bete zu Gott, um Frieden und Freiheit und Sinnerfüllung zu erlangen. Lass nicht los!

Lass nicht los! Bete zu Gott in dir, um Neuorientierung zu gewinnen in Gefühlen und Gedanken, im gesamten Verhalten. Bete zu Gott um Einsicht, Überblick, Freiheit und Frohsinn.

Lass nicht los! Gott ist das Licht. Sein Licht will dich erhellen!
Lass nicht los! Halte dich an der ewigen Macht in dir fest, denn du bist der Tempel Gottes, und Gott in dir ist die ewige Quelle ewigen Lebens.

Lass nicht los! Bleibe bei Gott, auch wenn du von Zweifeln an Ihn geplagt wirst. Trotz allem, halte fest an Ihm, denn Er gibt Kraft und steht dir bei. Lass nicht los, denn von irgendwo kommt ein Lichtlein her!

Lass nicht los – auch wenn es so scheint, als würden dich alle verlassen. Sei dir gewiss: Einer ist bei dir, Einer kennt dich, Einer liebt dein wahres Wesen. Einer gibt dir Kraft und macht dir Mut. Es ist der Geist deines, unseres himmlischen Vaters in dir, in uns allen. Deshalb: Lass nicht los!

Lass nicht los! Tief im Urgrund jeder Seele ist ein mächtiger Schatz, der unermüdlich gibt und gibt.

Lass nicht los! Bete auch dann, wenn deine Gebete kaum Tiefgang haben. Bete, lass nicht los! Lass nicht los! Bete um Güte und Verständnis gegenüber deinen Mitmenschen. Bete darum, im Negativen das Positive zu finden, denn alles hat zwei Seiten.

Lass nicht los! Bete in der Stille, in der Abgeschiedenheit, denn Jesus von Nazareth lehrte uns, was sich immer wieder ins Bewusstsein rufen sollte:
„ … geh in deine Kammer, wenn du betest, und schließ die Tür zu; dann bete zu deinem Vater, der im Verborgenen ist. Dein Vater, der auch das Verborgene sieht, wird es dir vergelten.“

Lass nicht los, Güte und Frieden mehr und mehr zu entwickeln. Das soll aber nicht heißen, das, was offensichtlich gefährlich, unlauter und gar schädlich ist, nicht anzusprechen – allerdings sollte es mit Verständnis, Wohlwollen und Toleranz geschehen, denn wer Einsicht erlangt hat, der weiß, dass in allem Negativen auch das Positive ist. Deshalb: Lass nicht los, bewahre Ruhe, und erkenne: Es ist wesentlich, bevor du sprichst, zuerst zu wägen und zu messen, um dann das zu sagen oder das zu tun, was von Bedeutung ist und was der andere, der Mitmensch, derzeit aufzunehmen vermag.

„Lass nicht los“ heißt, insbesondere in Gesprächen mit anderen Fingerspitzengefühl walten zu lassen, damit auch in Schwierigkeiten, Problemen und Sorgen gemeinsam mit anderen Lösungen gefunden werden können – zum einen, was das eigene Persönliche betrifft, zum anderen, um zu helfen. Es wäre ein Gewinn für alle, wenn es gelänge, dem Nächsten beizustehen, dass auch er, sofern er es wünscht, zu persönlichen Lösungen findet.

Jeden Tag sollten wir unser eigener Lehrling sein, um zu lernen, was uns unser Tag zu sagen hat, und dass dies alles Botschaften des Tages sind, die Inhalte haben, denn alles, aber auch alles, beruht auf Senden und Empfangen.
Was der Tag bringt, ist also eine Botschaft, eine Sendung an uns, denn es ist unser Tag, der Tag jedes Einzelnen. Wollen wir bewusst hören und erleben, was uns betrifft, dann sollten wir unsere „Tagespost“ öffnen, was besagt, uns zu hinterfragen, was die Inhalte der Botschaft bedeuten. In jeder Tagesbotschaft ist die Antwort, aber ebenso die Lösung enthalten, auch dann, wenn wir von Zweiten oder Dritten angesprochen werden oder hören, was über andere gesprochen wird. Was uns dabei bewegt und uns unter Umständen in Wallung bringt, das ist eine Botschaft an uns, das will uns etwas sagen.

Zur Wiederholung: Die Inhalte der Gefühle, Gedanken und Worte jedes einzelnen Menschen sind Botschaften, sind Sendepotentiale. Man fragt sich: Wer empfängt unsere Sendungspotenziale und die des anderen? Jeder Mensch empfängt das, was er aussendet; das ist seine Frequenz, seine Wellenlänge.
Jeden Tag sollte man sich daher die Frage stellen:
Was sende ich aus? Was sind die Inhalte meiner Gefühle, Empfindungen, Gedanken und Worte? Wen sende ich damit an? Was könnte es sein, das ich mit meinen ausgesandten Gefühlen und Gedanken bei anderen verstärke, und was senden diese wieder zurück, das wiederum ich empfange? Denn das könnten sie bei mir in meinen Gefühlen und Gedanken verstärken, weil gleiche Wellenlängen sich mit gleichen Frequenzen verbinden. Man fragt sich: Wer kann angesendet werden, und wer empfängt die Botschaft? Jeder Mensch empfängt, was er aussendet, und das auf gleicher Wellenlänge. Daher heißt es: Achtung! Jeder Tag ist dein Tag. Was sendest du aus, und was empfängst du?

Wer hat das nicht schon hin und wieder erlebt, dass plötzlich Gedanken in uns sind und wir uns fragen: „Was soll das?“ Anstatt sie aufzuschlüsseln, um darin Antwort und Lösung zu finden, denken, denken und denken wir aber oftmals in gleicher und ähnlicher Richtung weiter.
Es kommt ganz und gar auf uns an, auf jeden von uns, wie unsere Gefühls- und Denkvorgänge sind. Ist unsere Prägung, sind unsere Programme negativ, dann werden wir auch dementsprechendes Negatives empfangen. Ist unser Sendepotenzial positiv, dann werden wir auch Positives empfangen. Es kommt also ganz und gar auf uns an, nicht darauf, wie unser Nächster denkt, was er aussendet.
Deshalb immer wieder unser Thema: Lass nicht los!

„Lass nicht los“ will uns anregen, uns auf den All-Sender Gott, auf die höchste Intelligenz, auszurichten, auf die mächtige Kraft in uns. Der All-Sender Gott weiß um alle Dinge. Stimmen wir uns auf Ihn ein, indem wir uns nach und nach in allem, was wir denken, reden und tun, an den Gesetzmäßigkeiten des Lebens orientieren!
Wir könnten uns z.B. die Gebote Gottes durch Mose und die Lehren des Jesus von Nazareth, vor allem Seine Bergpredigt zum Maßstab nehmen; dann werden wir Positives senden und Positives empfangen, in dem Hilfe und Lösung enthalten ist, denn Der, der in uns wohnt, der Christus Gottes, ist immer gegenwärtig, um uns zu dienen, uns zu helfen. Deshalb: Lass nicht los!

Lass nicht los in Not, Schwierigkeiten, Problemen und Sorgen.

Lass nicht los – auch dann nicht, wenn du heute ganz und gar verzweifelt und niedergedrückt bist und du glaubst, alle, aber auch alle, hätten dich verlassen. Du kannst darauf vertrauen: Einer verlässt dich nie: der Ewige, Gott in dir, der die Liebe ist.
Deshalb: Lass nicht los! Lass nicht los, weil in allem die positive Kraft, die Gotteskraft ist. In jeder Situation hilft der mächtige All-Sender der Liebe, Gott. Deshalb: Lass nicht los!
Wir sollten uns angewöhnen, des öfteren über Energie nachzudenken, denn alles, aber auch alles, beruht auf Energie. Daher die Frage, an uns selbst gerichtet: Wie viel Energie hat mein Senderpotential? Denn dementsprechend ist seine Reichweite.
Eine weitere Frage, die wir uns stellen könnten, heißt: Was sende ich aus, und was werden andere von mir empfangen, die ich mit meinem Sendevolumen erreichen kann, und was werden diese zurücksenden, das ich empfangen werde?

Bedenken wir: Es ist nicht ungefährlich, was wir, jeder Einzelne von uns, tagtäglich an Botschaften aussenden. Irgendwann kommen diese Energien auf uns zurück. Auch auf diese Weise kann sich eine Kausalität, sogar eine Kausalkette von Ursache und Wirkung, von Saat und Ernte, aufbauen. Nimmt z.B. unsere Negativbotschaft ein anderer auf, oder gleich mehrere, die auf derselben Wellenlänge senden und empfangen – und verstärken wir dadurch sein Gegensätzliches, das er dann weiter denkt und denkt, in sich bewegt, und aufgrund dessen unter Umständen eine sittenwidrige Handlung begeht –, dann sind wir mit jenem Teil unserer Sendebotschaft, der ihn dazu verleitet hat, an ihn gebunden. Deshalb Achtung: Negatives zieht zu Negativem und verstärkt sich. Positives zieht zu Positivem und verstärkt sich ebenfalls.
Wie gesagt: Alles, aber auch alles, kommt wieder zu uns zurück, sowohl das Negative als auch das Positive. Was jeder von uns aus seinem Leben macht, das entscheidet jeder selbst. Entweder wenden wir uns dem All-Sender zu, Gott in uns, und finden in den Situationen des Alltags eine positive Lösung und bereinigen unser Negatives, wodurch wir dann auch mehr und mehr positive Kraft empfangen, oder wir lassen eine ungute Entwicklung zu.
Wer beim negativen Fühlen, Denken und Reden verbleibt, der nimmt damit in Kauf, Negatives zu empfangen. Mit Recht kann man sagen: Jeder Mensch ist selbst seines Glückes Schmied.
Nicht umsonst gab uns Gott durch Mose die Gebote. Nicht umsonst war der Sohn Gottes in Jesus von Nazareth bei uns Menschen, um uns die positive Botschaft des Lebens zu bringen, die als Lebenskonzept in der Bergpredigt steht.
Wir sind durch die Gebote Gottes und die Lehren des Jesus von Nazareth angehalten, uns an dem All-Sender, dem ewig freien Geist, zu orientieren, denn einzig vom freien Geist, dem wahren Gott, kommt Hilfe, so dass wir zu erkennen vermögen, was wir, jeder Einzelne, lernen sollen, um höhere Werte zu erlangen, die bedeutungsvoll sind. Sie geben uns Hinweise darauf, wie wir z.B. im Umgang mit unseren Mitmenschen oder in den verschiedenen Tagesereignissen positive Lösungen finden können, die eine weitere Entwicklung in sich bergen.

*Der mächtige All-Sender Gott schließt das Leben der Tier- und Pflanzenwelt mit ein; die ganze Erde ist erfüllt von Seiner Botschaft.
„Lass nicht los“ heißt also, in allem, was auf uns Menschen zukommt, zuerst einmal Ruhe zu bewahren, um sich auf den All-Sender Gott auszurichten, der einzig die Hilfe ist – und das in jeder Situation.

Gott, der Geist unseres himmlischen Vaters, der um alle Dinge weiß, will uns beistehen und helfen – allerdings oftmals nicht so, wie wir es gern hätten. Er, der mächtige Geist, weiß, was als erstes für die Seele gut ist, und dann gedenkt Er des Menschen.
Für den, der lernen möchte, um höhere Werte zu erlangen, um sein Sendepotential auf Positives, Gottgewolltes umzuprogrammieren, der kann sich unter anderem auch an seinem zentralen Nervensystem orientieren.
Denn wer in Wallung kommt, sobald die Ruhe eine sogenannte Schlagseite erfährt, kann sicher sein, dass in seinem physischen Körper eine Botschaft angekommen ist. Das bedeutet, dass wir unsere Gefühle und Gedanken analysieren sollten, um eventuell zu ergründen, was die Inhalte der Botschaft an uns sind. Sollten wir eine Neuorientierung in unserem Leben anstreben, dann müssten wir eine sogenannte Umprogrammierung in unseren Denkmustern vornehmen.

Bei jeder Neuorientierung, die unweigerlich eine Umprogrammierung zur Folge hat, sollten wir uns als erstes auf den All-Sender Gott besinnen. Wer mit der Kraft des Allerhöchsten höhere Werte anstrebt, wird sehr bald merken, dass dann, wenn eine ungute Botschaft in die Gefühlswelt eindringen möchte, die Botschaft anschwingt:
„Lass nicht los! Ich, die All-Liebe und Weisheit, stehe dir bei. Erkenne dein Sendepotential, und bereinige das Ungute.
Richte dich auf ein höheres energetisches Sendevolumen aus, um von dem Sendereichtum zu empfangen, der Ich Bin, der All-Sender, der allgegenwärtige Geist, Gott.“

Jeder Mensch, so er möchte und seine Tage nützt, um in den Tagessituationen zu lernen, um sich eine Neuorientierung zu geben, wird mit der Zeit erleben, dass der Wunsch in ihm lebendig wird, von der ewigen Quelle geführt zu werden, die Güte, Rücksichtnahme, Beistand und Hilfe spendet. Das bedeutet aber auch, sich im Alltag zu disziplinieren, mit seinen Kräften zu haushalten, um höhere, also positive Kräfte zu erlangen, die entsprechende positive Botschaften innehaben.
Es sei wiederholt: Ob des Menschen Verhaltensweisen positiv oder negativ sind, alles, aber auch alles, bestimmt jeder Mensch selbst durch sein Fühlen, Denken, Reden und Handeln.
Deshalb immer wieder der Ruf zur täglichen Neuorientierung: Lass nicht los! Denn die positive All-Intelligenz, Gott, wohnt in dir.
Wir Menschen denken oder sagen allzu schnell, der andere sei an diesem und jenem ungelösten Problem oder an dieser oder jener unguten Situation schuld. Selten sucht der Mensch am Negativen seinen Anteil. Wenn wir uns jedoch zurücknehmen und zuerst überlegen, bevor wir reden, merken wir sehr bald, dass auch wir einen Anteil an dem tragen, das zur Bewältigung ansteht.
Die Worte „Lass nicht los!“ könnten dazu führen, dass wir mit der Zeit sensitiver werden und zu uns selbst finden in dem aktiven Bewusstsein: Ich lasse deshalb nicht los, weil der All-Sender, Gott, die Liebe, Güte und Hilfe in mir sendet und ich die große All-Gnade empfangen darf.

Was ist zu tun, um mit den positiven Kräften in Verbindung zu kommen, ja, sie zu empfangen? Die einzig wirksame Maßnahme ist die Umprogrammierung unseres Sendevolumens. Die neue Programmierung hieße, in der Tat die Inhalte der Zehn Gebote Gottes und der Bergpredigt Jesu zu ergründen.
Zur Neuorientierung unseres Lebens sollten wir die Zehn Gebote Gottes und die Bergpredigt Jesu nicht einfach nur lesen, so, wie man im Alltag ein Buch liest oder gar lediglich durchblättert. Eine Neuorientierung erfordert, die Tiefe der Gebote Gottes und der Bergpredigt Jesu zu erfassen und zugleich unser Denken, Reden und Tun den Inhalten der Gebote gegenüberzustellen. Denn nur so werden wir selbst in Erfahrung bringen, was wir jeden Augenblick denken und wie wir unser Sendepotential verbessern können.

Die Masse der Menschen denkt kaum darüber nach, was sie so tagtäglich aussendet und dementsprechend empfängt. Die heutige Welt gleicht einem Pulverfass, wobei das Pulver das Aggressionspotential vieler Menschen ist. Wenn die Aggressivität das Sendepotenzial ist, was kann dann anderes auf die Menschheit zukommen, als wiederum Aggressivität? Wohin führt es, wenn Gleiches und Ähnliches immer wieder ausgesandt wird? In den Situationen kann sich daraus z.B. eine Schlägerei entwickeln, ebenso Diebstahl, Kriege, Mord und Totschlag. Es ist also nicht ungefährlich, das auszusenden, was an Negativpotenzial in unseren Gedanken liegt. Mittlerweile ist bekannt, dass auch Gedanken Energien sind, die von uns ausgehen und letzten Endes wieder in uns eingehen.
Sagen Sie bitte nicht vorschnell: „Meine Gedanken sind weitgehend in Ordnung.“ Doch täuschen wir uns nicht! Hin und wieder trügt der Schein.
Das erfassen wir erst, wenn wir in die Gedanken blicken, was dahinter bzw. darunter abläuft. Man tut es oftmals leichthin als bloßes Gefühl oder gar als Gefühlsduselei ab – was allerdings auch Energie ist, die zählt. Mit der Zeit wird der Mensch nun mal zu dem, was er aussendet. Das ist dann sein Charakterbild, das sich in so manchen Situationen kaum verbergen lässt.
Deshalb steht jeder jeden Tag vor der Frage: Lasse ich los – oder lasse ich nicht los? Die einzige Sicherheit ist auf alle Fälle der All-Sender, die All-Intelligenz, die wir im Abendland Gott nennen.

Wie schon gesagt: Jeder von uns Menschen bestimmt sein Erdenleben selbst, denn jeder ist für sein Denken, Reden und Handeln selbst verantwortlich. Deshalb immer wieder der Ruf: Richten Sie sich auf den All-Sender, Gott, aus, und programmieren Sie entsprechend Ihre Lebensprogramme gemäß dem, was uns Gott durch Mose gab und Jesus in Seinen Lehren, vorwiegend in der Bergpredigt.

Manch einer hat festgestellt, dass es kaum eine Hilfe von außen gibt. Irgendwann wird letztlich jeder erkennen: Wahre Hilfe, die Beistand und Trost bringt, kommt einzig von Gott, dem All-Sender, der Gottes- und Nächstenliebe, Der in uns sendet, im Urgrund jeder Seele, also in jedem Menschen.
Denken Sie weise über Religionen nach, die Gott, den Ewigen, als den strafenden und züchtigenden Gott propagieren. In Wahrheit jedoch bestrafen Sie sich selbst; Sie selbst züchtigen sich durch Ihr negatives Senden, durch Ihr negatives Empfangen, das unter Umständen anregt, Falsches, Gottwidriges, zu tun.
Lassen wir nicht aus unserem Bewusstsein: Der wahre, ewige Sender ist Güte, Liebe, Barmherzigkeit, Hilfe in jeglicher Situation; es ist der freie, ewige Geist, der im Urgrund jeder Seele sendet. Nur jener Mensch empfängt aus der Quelle des ewigen Seins von dem freien Geist, der sich nach Gott orientiert und seine Sendefrequenz dementsprechend ausrichtet.
Manch einer fragt sich, wo sich wohl die Sende- und Empfangsstation beim Menschen befindet. Die Sende- und Empfangsstation ist bei jedem Menschen das Gehirn. Die Inhalte unseres Fühlens, Empfindens, Denkens, Redens und Handelns geben wir in unser Gehirn ein. Mit den Inhalten unseres Fühlens, Empfindens, Denkens, Redens und Handelns speichern wir also unseren Sender, das Gehirn.
Die Speicherungen im Gehirn sind wie Funk- und Fernsehprogramme, denn wir speichern vorwiegend in Bildern. Das ist dann auch unsere Wellenlänge. Unser Gehirn gibt seine Programmierung an seinen, also unseren, physischen Körper weiter und darüber hinaus an unsere Seele. Daraus entwickelt sich – wie gesagt – unser Charakter, entwickeln sich unsere Charaktereigenschaften, die den physischen Körper prägen. Das ist dann das Erscheinungsbild des Menschen.
Nehmen wir an, der Mensch würde heute hinscheiden – dann wäre die Seele, die ihren Körper verlassen hat, heute dieselbe. Nach dem Hinscheiden des Menschen ist die Seele das, was sie als Mensch war. Ob Sie heute ein schlichter Mensch sind oder mit Titeln und Mitteln geschmückt – gleich nach Ihrem Leibestod sind Sie, der Mensch, dann Seele, ohne Titel und Mittel, ausschließlich Seele und nichts anderes. Deshalb ist jeder Tag in unserem Erdendasein von Bedeutung. Denn so, wie der Baum fällt, so bleibt er liegen. Und jeder Augenblick ist entscheidend, weil jeder Mensch jeden Augenblick sendet und empfängt.
Denken wir noch einmal darüber nach, um uns einzuprägen, was für jeden von uns bedeutsam ist: Je öfter wir gleiche oder ähnliche Programme aussenden, desto mehr potenzieren sich gleichartige Energien in unserem Gehirn und in unserem Körper. Gleiches nimmt auch unsere Seele, der feinerstoffliche Körper, auf.
Zur Wiederholung: So, wie heute Vormittag unsere Programme lauten, so bleiben sie, wenn plötzlich unser Körper z.B. am Nachmittag hinscheidet. Die Seele ist dieselbe, die der Mensch war. Auch der Baum, der heute gefällt wurde, behält dieselbe Art. Denken wir also nicht, dass wir irgendwann – dann, wenn wir gestorben sind – ein anderer wären. Keine Seele kann von dieser Welt etwas mitnehmen. Ihr einziges Reisegepäck sind die Programme, die ihr einstiger Mensch ihr aufgelastet hat.
Wir sollten uns immer öfter die Frage stellen: Wer bin ich heute? Wer werde ich morgen sein? Viele Menschen sind der Ansicht, es gäbe kein Morgen; sie würden in den Genen ihrer Kinder und Enkelkinder weiterleben. Man müsste sich fragen, ob die Gene, die materiell sind, so entscheidend sind? Denn es wäre doch unfair, das, was wir Menschen uns heute an Programmen aufgebürdet haben, unseren Kindern und Enkelkindern mitzugeben, die es dann zu tragen und unter Umständen zu beheben hätten.
Nach unserem Hinscheiden sind wir Seele und, wie gesagt, so wie der Baum fällt, bleibt er liegen. Deshalb sollten wir die Tage nützen in dem Bewusstsein: Wer bin ich? Und wer werde ich morgen sein? Denn keiner weiß, wann der Baum fällt.

*
„Lass nicht los“ heißt, sich tagtäglich mehr auf den All-Sender Gott, auszurichten, der uns durch Mose die Gebote gab und über Jesus die Bergpredigt.

Geben Sie niemals auf! Gehen Sie auch in schweren Situationen ins Gebet. Bitten Sie um Hilfe!

Glauben Sie an die mächtige Kraft, die Ihnen beistehen möchte.

Verspüren Sie eventuell heute keine Hilfe, vielleicht auch noch nicht morgen – irgendwann kommt doch ein kleiner Hoffnungsschimmer, ein kleines Lichtlein auf Sie zu, das sich in Ihnen entzündet. Es ist der Geist, der Sie ruft, es ist die Liebe Gottes, die Sie berührt. In diesem kleinen Lichtlein schwingt Hoffnung und Zuversicht.

Löschen Sie das kleine Flämmchen nicht aus – lassen Sie nicht los! Beten und bitten Sie. Lassen Sie nicht los! In Ihnen ist das ewige Leben, und das ewige Leben ist Liebe, Güte, Hilfe, Beistand; es ist immer gegenwärtig, es ist Gott, der All-Eine.

Bleiben Sie nicht in den menschlichen Gefahrenzonen! Entscheiden Sie sich für das Durchhalten in dem ruhigen Bewusstsein: Von irgendwo kommt ein Lichtlein her, das Hoffnung, Zuversicht, Hilfe und Beistand spendet.

Halten Sie als Motto in sich lebendig: Lass nicht los! – Lassen Sie nicht los, einerlei, wie dunkel der Tag ist, wie trübe die Stunden sind, die oftmals hoffnungslos erscheinen. Erwecken Sie im Gebet die Zuversicht, erwecken Sie das Lichtlein in Ihnen.

Glauben Sie an die mächtige Kraft! Beten Sie zu ihr! Nehmen Sie, wenn Sie wollen, die Zehn Gebote zur Hand und die Bergpredigt Jesu – schauen Sie hinein!

Lassen Sie die Gebote oder die Bergpredigt in sich nachschwingen, und Sie erfassen plötzlich ein Wort, das zu Ihnen spricht. Halten Sie daran fest. Lassen Sie diese Aussage nicht los! Es ist das Lichtlein, ein kleines Flämmchen, das Hilfe und Beistand bringt – sofern Sie Ihre Fehlhaltungen hinterfragen und Ihren Anteil an dem Dunklen und Trostlosen beheben, und das mit der Kraft des Christus Gottes. Bald werden Sie erkennen, dass die einfachen Worte „Lass nicht los“ ein Schatz aus den Himmeln sind.

Gabriele-Verlag
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Verfasst von - 25. August 2012 in Uncategorized

 

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