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Pfeiffer bezichtigt Kirchenvertreter der Lüge | MAIN-POST Nachrichten für Franken, Bayern und die Welt

28 Jan

Pfeiffer bezichtigt Kirchenvertreter der Lüge | MAIN-POST Nachrichten für Franken, Bayern und die Welt

WÜRZBURG/HANNOVER
Pfeiffer bezichtigt Kirchenvertreter der Lüge

Die Auseinandersetzung um das vorerst gescheiterte Forschungsprojekt zum Missbrauch in der katholischen Kirche nimmt an Schärfe zu.  »mehr

RainerBrandl (1 Kommentare) am 28.01.2013 00:54

Dichtung und Wahrheit!

…Es drängt sich nicht nur im Bistum Würzburg die Frage auf, ob bei Professor Pfeiffer die Grenzen zwischen Dichtung und Wahrheit fließend sind….“
Eine wunderbar amuesante Aussage vom Vertreter einer Organisation, die den Glauben an eine Dichtung genannt Bibel seit 2000 Jahren routinemaessig zur Wahrheit erklaert! Auch wenn sie diese Dichtung zugegeben staendig anpasst und interpraetiert.

 (3)
wwl43 (79 Kommentare) am 28.01.2013 09:53

Sprachprobleme – und mehr (7)

So hat es der interessierte Leser erwartet: Prof. Pfeiffer stellt mit guten Argumenten die Gegenposition dar – das ist gelebte Meinungsfreiheit, selbst wenn der katholischen Kirche und ihrem Bischof diese Form der Auseinandersetzung nicht passt!
Zwei Funktionssysteme der Gesellschaft prallen mit ihren Interessengegensätzen aufeinander: Die Kirche mit ihrem exklusiven Anspruch auf letzte Wahrheit meint der Wissenschaft vorschreiben zu können, was an die Öffentlichkeit kommen darf und was nicht. Sie verhält sich fast so wie im Mittelalter, wo man den Beschuldigten zum Widerruf veranlassen konnte, indem man ihm die „Werkzeuge“ zeigte.
Die Kirche will sich nicht ändern oder meint zumindest, es nicht zu können. Deshalb greift sie – wie die Politik – zum Mittel der Ankündigungen; man täuscht Aktivität und Einsicht vor, löst aber Versprechen nicht ein; das hat bisher noch immer funktioniert.
Deshalb war Prof. Pfeiffer nur ein Mittel zum Zweck!
Die Kirche hat eben einen langen Atem!

 (6)
wastlone (22 Kommentare) am 28.01.2013 10:48

Nichts neues…..

dieser Umgang der Kirche mit ernstzunehmender Wissenschaft ist wahrlich nicht neu, sondern zieht sich wie ein roter Faden durch die Kirchengeschichte. Heute noch praktiziert in katholisch theologischen Fakultäten. Das Ergebnis sog. theologischer Wissenschaft gibt die Kirche vor, wer diesen Vorgaben widerspricht, dem, wird gekündigt, der Steuerzahler bezahlt sie aber weiter – siehe Küng, Heinemann, Meynarek etc etc.
„Wissenschaft kann nur aus der Selbständigkeit des Menschen ohne Autorität geschehen, Theologie ist keine Wissenschaft weil sie die Autorität als Inhalt ihres Denkens betrachtet.“ Carl Friedrich von Weizsäcker

R. Sebastian, Würzburg

 (6)
grayjohn (2026 Kommentare) am 28.01.2013 11:22

Kirche hat keine Angst

Das glaub ich. Eine andere Frage ist, ob sie nicht besser daran täte, doch welche zu haben…

 (2)
Gipsy45 (101 Kommentare) am 28.01.2013 12:08

Geschichte ohne Ende!

Allmählich wird die sog. Aufarbeitung der Missbrauchsfälle ein Ärgernis. Die Kirche wehrt sich mit Händen und Füßen, um dieses Problem los zu werden.
Am liebsten wäre es den Kirchenherren sicher, wenn es die Inquisition noch gäbe.
Dann wäre alles sehr schnell geregelt!!

Unerklärlich ist mir sowieso, weshalb die Kirche ihre eigene Rechtssprechung hat. Schon längst müsste sich die Staatsanwaltschaft einschalten!

 (3)
klosterschueler (857 Kommentare) am 28.01.2013 12:44

Dass sich hier keine Staatsanwaltschaft

mehr einschaltet, liegt an den teilweisen idiotischen Verjährungsfristen.
So ist die RKK fein heraus, da sie sich sicher sein kann, dass die Übergriffsopfer meist erst nach Jahrzehnten an die Öffentlichkeit gehen.

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Verfasst von - 28. Januar 2013 in Uncategorized

 

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