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Archiv der Kategorie: Papst

Die Verfolgung der Prophetin Gottes und der Nachfolger des Jesus von Nazareth

Die Verfolgung der Prophetin Gottes und der Nachfolger des Jesus von Nazareth

Die Geschichte der Grausamkeit von Kirche und Staat

Was Sie hier lesen ist nur die Spitze des Eisbergs

Verfolgung, Prophetin,

Das Mittelalter ist nicht vergangen, das wird in diesem Buch deutlich. Die Inquisition des Mittelalters hat sich lediglich ein „moderneres“ Gewand zugelegt. Gestern war es Mord. Heute gibt es Verfolgung durch Rufmord, durch Lügenmord, denn alles ist auf Lüge aufgebaut. Heute bekämpfen die Talarträger das prophetische Wort mit den Mitteln dieser Zeit – Ausgrenzung, Diskriminierung, Lächerlichmachung und Rufmord. In diesem Buch wird anhand von Fakten dokumentiert, wie massiv und mit welcher Heimtücke und Gehässigkeit die Amtskirchen im Verbund mit dem Staat gegen die Prophetin Gottes, Gabriele, und gegen das Ewige Wort aus dem Reich Gottes vorgingen – vierzig Jahre lang.

Sie werden staunen: ein so dickes Buch – nur

                                                              Verfolgung.   Aber vierzig Jahre war es so:

                                                              Verfolgung über  Verfolgung.

                                                              Zusammengestellt von Matthias Holzbauer

Gabriele-Verlag Das Wort

ISBN 978-3-89201-950-3

Artikel-Nr.: S471

648 S., geb.

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Der Papst verteufelt die Nichtgläubigen

Der Papst verteufelt die Nichtgläubigen

15. März 2013

von Richard Herzinger
Von allen Seiten hört man nur Lobeshymnen über den neuen Papst Franziskus, es werden seine menschenfreundliche Güte und Bescheidenheit gerühmt. Große Hoffnungen werden auf seine Reformbereitschaft und Weltoffenheit gesetzt. Für einen großen Teil der Menschheit scheint die Zuwendung des neuen Papstes jedoch nicht zu gelten. Gleich in seiner ersten Predigt hat er nämlich unzweideutig klar gemacht, auf welcher Grundlage er sich die Erneuerung der Kirche vorstellt, und was dabei diejenigen von ihm zu erwarten haben, die seinen Glauben nicht teilen: die Verteufelung im Namen einer fundamentalistisch ausgelegten religiösen Absolutheitsamspruchs. “Wer nicht zu Gott betet, betet zum Teufel”, rief Franziskus aus und erklärte damit alle Nicht-Gottgläubigen auf einen Schlag zu Dienern des Satans. Ginge es mit rechten Dingen zu, müsste der Gute Hirte im Vatikan für diese Beleidigung und Diffamierung einer ganzen Menschengruppe eigentlich mit Anzeigen wegen Volksverhetzung überzogen werden.

Gleich zu Anfang seines Pontifikats wird deutlich, wie sich Franziskus die Reform seiner Kirche vorstellt: Die Reihen sollen fest geschlossen werden hinter einem aggressiver vor sich hergetragenem Kreuz, das gegen die diabolische “Weltlichkeit” mit ihren Versuchungen von Reichtum, Genuss und diesseitiger Lebensfreude gehalten werden soll. Nicht zufällig hat der Papst den Armuts- und Bußprediger Franz von Assisi zu seinem Vorbild auserkoren. Dass diese Wahl seines Namenpatrons überall gerühmt wird, hinterlässt ein schauriges Gefühl: Sollen etwa Verzicht und Selbstgeißelung, welches die Maximen des  mittelalterlichen Predigers gewesen sind, als moralische Leitbilder der modernen Welt gelten?

Dass die Ungläubigen zu Werkzeugen Satans erklärt werden, kennt man sonst eigentlich nur aus dem Munde fundamentalistischer islamischer Hassprediger. Und tatsächlich scheint der Papst diese wesentlich weniger schlimm zu finden als die Glaubenslosen, teilen die Islamisten mit ihm doch immerhin die Überzeugung, über uns herrsche ein Allmächtiger im Himmel. Welch ein Trost immerhin, dass die Stigmatisierung der Gottlosen durch das katholische Kirchenoberhaupt heutzutage nur rhetorisch bleibt und für diese nicht mehr den Gang auf den Scheiterhaufen zur Folge hat. Und dass, anders als im Fall des Islamismus, auch nicht mit Terrorattacken gegen die vermeintlichen Diener des Teufels zu rechnen ist. Gleichwohl, der neue Papst täte gut daran, seine ungeheuerliche Attacke gegen die Nichtgläubigen zu korrigieren und klarzustellen, dass seine vermeintliche Liebe zu den Menschen auch jenen gilt, die nicht an ein gütiges höheres Wesen glauben wollen oder können.

 

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Was wird gespielt unter dem Deckmantel "christlich"?

Mörder, Gewaltverbrecher – nun angeblich Heilige, die im Himmel „zusammen mit Christus“ regieren?
Gefährliche Namenspatrone

Warum braucht man überhaupt die Fürbitter bei Gott, wenn doch der Papst selber der „Lenker des Erdkreises“ ist?
Damit müsste er doch die Macht besitzen, alles zu steuern, eben als Lenker des Erdkreises. Warum braucht man dann diese sogenannten Fürbitter, die Heiligen? Und noch eine Frage: Wenn es so viele Heilige gibt, warum gibt es dann so viel Elend auf der Erde?

Was sind denn das für Menschen gewesen, die heiliggesprochen wurden? Zum Teil waren es ja Verbrecher, also können sie doch gar nicht mit Christus im Himmel regieren und können die Erde nicht verbessern. Was soll z.B. Gutes dabei herauskommen, wenn man zu einem Konstantin betet oder zum einem Karl dem Großen, der ein Massenmörder war?

Konstantin war wirklich ein Verbrecher. Das Ziel seiner Handlungen war durchweg, seine Macht auszubauen. Im Jahr 310 ließ er seinen Schwiegervater, Kaiser Maximianus, erhängen; seinen Schwager Licinius ließ er erwürgen; dessen Sohn degradierte er zum Sklaven und ließ in totschlagen. Crispus, seinen Sohn aus erster Ehe, und Fausta, seine Frau, ließ er ermorden, weil er die beiden verdächtigte, eine Beziehung miteinander eingegangen zu sein. Es steht also außer Frage, daß Konstantin ein Verbrecher war.
(Vergl. Karlheinz Deschner, „Kriminalgeschichte des Christentums“, BD.1, S.213.)
All dies ist nachzulesen in:
Verlag das Wort GmbH, www:das-wort.com