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Archiv der Kategorie: Sophia-Bibliothek

Offene Briefe an den bayerischen Ministerpräsidenten Dr. Markus Söder

Offene Briefe an den bayerischen Ministerpräsidenten Dr. Markus Söder

Lesen Sie den offenen Brief Gabrieles, der Stiftungsgründerin und Ur-Stifterin der Internationalen Gabriele-Stiftungen vom 19. April 2018, sowie den offenen Brief der Geschäftsführer der Internationalen Gabriele-Stiftungen vom 22. Mai 2018 an den bayerischen Ministerpräsidenten Dr. Markus Söder.

Auf beide Briefe kam bis heute keine Antwort. Aber keine Antwort ist auch eine Antwort. Vielleicht haben Sie eine Antwort an Ministerpräsident Söder?

 

Aktuelle Information zur Unterschriftenaktion für den Abriss der rechtswidrigen Windkraftanlage

Liebe Urchristen und Freunde der Internationalen Gabriele-Stiftungen weltweit,

Nachdem das Verwaltungsgericht Würzburg im Mai 2015 die widerrechtlich erteilte Genehmigung für die Windkraftanlage direkt an der Grenze des Landes der Internationalen Gabriele-Stiftungen aufgehoben hat und der Bayerische Verwaltungsgerichtshof im Oktober 2015 den Antrag der Betreiberin auf Zulassung der Berufung abgelehnt hat (Detailinformationen finden Sie am Ende dieser Seite), steht die Windkraftanlage ohne Genehmigung und wurde trotz der Illegalität nicht abgerissen. Wir möchten, dass diese rechtswidrige Anlage nun endlich beseitigt wird.

In der Zwischenzeit haben wir erfahren, dass es sogar Bestrebungen gibt, für diese rechtswidrige Anlage wieder eine Genehmigung zu erteilen und sie in Betrieb zu nehmen, ehe die Rechtmäßigkeit dieser erneuten Genehmigung von unabhängigen Gerichten überprüft werden kann. Das soll gerade jetzt geschehen, wo besonders viele Vögel und Fledermäuse fliegen und von der Anlage mit dem Tod bedroht sind.

Dies darf nicht geschehen!

Wir möchten alle Freunde der Internationalen Gabriele-Stiftungen erneut bitten, uns mit ihrer Unterschrift zu unterstützen, dass diese Windkraftanlage endlich abgerissen wird und keine neue Genehmigung erteilt wird.

Weitere Informationen zur Unterschriftenaktion, den Download von Unterschriftenlisten, sowie die Möglichkeit, Ihre Unterschrift direkt online abzugeben, finden Sie auf unserer Aktionsseite.

Wir möchten uns jetzt schon für Ihre Unterstützung bedanken

Internationale Gabriele-Stiftungen

Detaillierte Informationen zu den bisherigen Gerichtsverfahren:
Das Verwaltungsgericht Würzburg hob in seinem Urteil vom 19.5.2015 die Genehmigung der Windkraftanlage auf. Mit Beschluss vom 22.10.2015 hat nun der Bayerische Verwaltungsgerichtshof den Antrag der Betreiberin der Windkraftanlage auf Zulassung der Berufung abgelehnt. Das Urteil des Verwaltungsgerichts Würzburg vom 19.5.2015 ist damit rechtskräftig.
Zur weiteren Information findet Ihr das Urteil des Verwaltungsgerichts Würzburg auf der Presseseite des Gerichts.

Urteil des Verwaltungsgerichts Würzburg
Urteil des Verwaltungsgerichts
Würzburg
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Die Verfolgung der Prophetin Gottes und der Nachfolger des Jesus von Nazareth

Die Verfolgung der Prophetin Gottes und der Nachfolger des Jesus von Nazareth

Die Geschichte der Grausamkeit von Kirche und Staat

Was Sie hier lesen ist nur die Spitze des Eisbergs

Verfolgung, Prophetin,

Das Mittelalter ist nicht vergangen, das wird in diesem Buch deutlich. Die Inquisition des Mittelalters hat sich lediglich ein „moderneres“ Gewand zugelegt. Gestern war es Mord. Heute gibt es Verfolgung durch Rufmord, durch Lügenmord, denn alles ist auf Lüge aufgebaut. Heute bekämpfen die Talarträger das prophetische Wort mit den Mitteln dieser Zeit – Ausgrenzung, Diskriminierung, Lächerlichmachung und Rufmord. In diesem Buch wird anhand von Fakten dokumentiert, wie massiv und mit welcher Heimtücke und Gehässigkeit die Amtskirchen im Verbund mit dem Staat gegen die Prophetin Gottes, Gabriele, und gegen das Ewige Wort aus dem Reich Gottes vorgingen – vierzig Jahre lang.

Sie werden staunen: ein so dickes Buch – nur

                                                              Verfolgung.   Aber vierzig Jahre war es so:

                                                              Verfolgung über  Verfolgung.

                                                              Zusammengestellt von Matthias Holzbauer

Gabriele-Verlag Das Wort

ISBN 978-3-89201-950-3

Artikel-Nr.: S471

648 S., geb.

 

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Was manche Menschen nach dem Tod erleben

Was manche Menschen nach dem Tod erleben

Menschen, die klinisch tot waren, berichten manchmal von Out-of-Body-Erfahrungen: Das mag für viele nach Hokuspokus klingen – für den Mediziner Walter van Laack ist es ein unwiderlegbares Phänomen.

Lichtdurchfluteter Tunnel

Foto: HR Menschen mit Nahtoderlebnissen berichten häufig von einem Tunnel, an dessen Ende helles, nicht blendendes Licht scheint. Physiker kennen solche Tunneleffekte aus dem Weltall: Bewegt sich ein Objekt mit Lichtgeschwindigkeit, bündeln sich die Lichtstrahlen von vorn so, dass die Seiten dunkel erscheinen. Auch andere seriöse Wissenschaftler gehen davon aus, dass das unsterbliche Bewusstsein genauso wie Raum, Zeit, Materie und Energie ein Grundelement der Welt ist

Link:

http://www.welt.de/wissenschaft/article106221699/Was-manche-Menschen-nach-dem-Tod-erleben.html

 

 

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Das Leben und Sterben, um weiterzuleben

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Das Leben und Sterben, um weiterzuleben

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Der Zeitgenosse Tod

Das Leben und Sterben, um weiterzuleben
Jeder stirbt für sich allein

Wer sein Leben zu verstehen lernt, fürchtet sich nicht mehr vor dem Tod. Gabriele beschreibt den Weg, auf dem wir die Angst vor dem Tod überwinden und zu einem bewussten Leben, zu Sicherheit, Gelassenheit und innerer Standfestigkeit finden können. Außerdem: Jeder Mensch stirbt anders – Aufbau der feinerstofflichen Seele – Gefahren bei Kontaktaufnahme zu Jenseitigen –
Der sogenannte „Tote“ ist nicht immer tot – Was geschieht
bei Obduktion oder Organentnahme?
u.v.a.m.

168 Seiten, TB, 175 S.

ISBN: 978-3-89201-335-8

Auch als Hörbuch erhältlich

Weitere Bücher zum Thema Organtransplantation

Inhaltsverzeichnis

Leseproben

Gabriele-Verlag
Das Wort GmbH

Max-Braun-Str. 2
97828 Marktheidenfeld Altfeld
Tel: +49 9391 504 135
Fax: +49 9391 504 133
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Produkt-ID: s368de  

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Inhaltsverzeichnis:

Vorwort … 13

Den Gedanken an den Tod verdrängt man gern aus dem Bewußtsein … 17

Der geistige Tod ist geistige Blindheit – im Schattendasein, in der Irrealität … 18

Leben ist ein Strom unversiegbarer, fließender göttlicher Energie (Lichtkraft) … 20

Nach dem Erdenleben kein Leben? Geistige Ignoranz – ein Kerker für unsere Seele … 21

Wer sein Leben zu verstehen lernt, fürchtet sich nicht mehr vor dem Tod … 27

Das Leben, die All-Energie, durchflutet den gesamten Kosmos … 30

Der Vorgang des Sterbens – die Abkoppelung der Seele … 33

Bewußtes Leben ist Auseinandersetzung mit dem Leben … 36

Die Institutionen Kirche haben keine Antwort auf Fragen zum „Leben und Sterben“ … 39

Irdische Rechtsprechung – im Jenseits gilt Gottes Gerechtigkeit … 45

Aufbau der feinerstofflichen Seele und des physischen Körpers … 48

Gefahren bei Kontaktaufnahme zu Jenseitigen … 50

Das Erdendasein gibt Hinweise auf die Existenz des unbegrenzten Lebens … 53

Wer auf den Intellekt, setzt, erfaßt nicht den Geist … 57

Die Ausstrahlung der Seele prägt den Menschen … 60

Die Hüllenkleider der Seele im Jenseits … 64

Gleiches zieht Gleiches an. Die Gene des Menschen sind ausschlaggebend … 67

Ist das für ein Erdenleben gegebene Energiepotential aufgebraucht, so kann ein frühzeitiger Tod die Folge sein … 69

Der Kreislauf der Natur zeigt die Evolutionsabläufe im Lebensweg des Menschen … 73

Wer sich ernsthaft bemüht umzudenken, dem kommt Christus mehrere Schritte entgegen … 77

Der allbewußte Mensch stirbt ohne Todeskampf … 79

Vorgänge beim Tiefschlaf, dem „kleinen Bruder des Todes“.
Das „Silberband“, das geistige Informationsband zwischen Seele und Mensch … 83

Der sogenannte „Tote“ ist nicht immer tot. … 86

Das Hinübergehen des Menschen, der gottbewußt gelebt hat. … 92

Der Mensch wird von seinen Belastungen nur frei, wenn er seinen eigenen Anteil an dem Mißverhältnis zu seinem Mitmenschen erkennt und mit der Hilfe des Christus Gottes bereinigt … 94

Unwissende Mitmenschen können unter Umständen dem Sterbenden unsagbare Schmerzen und Leiden zufügen … 95

Die verzweifelte Situation mancher Seele nach dem Ablegen des Körpers … 97

Die entkörperte Seele befindet sich in einem anderen Aggregatzustand … 99

Der Rückblick der Seele auf ihr Erdenleben.
Sie verspürt am eigenen Leib die Schmerzen, die sie anderen zugefügt hat … 102

Opfer von Gewaltanwendung suchen als Seele nach den Schuldigen, um sich an ihnen zu rächen … 103

Seelen senden ihre Frequenzen aus. Sie können Menschen von gleicher Strahlungsqualität beeinflussen … 105

Manche Seele „besetzt“ oder „umsetzt“ Menschen, um ihre Wunschwelt auszuleben … 107

Nach dem letzten Ausatmen des Menschen atmet die Seele in einem anderen Rhythmus weiter … 109

Das Leben der Seele im Jenseits – ihr Schutzgeist und weitere lichte Wesen stehen ihr mit Rat und Tat zur Seite … 113

Die spezifische Aufgabe einer Seele für ihr Erdendasein … 117

„Himmel“ und „Hölle“ sind Bewußtseinsstände der Seele … 122

Erdgebundene Seelen beeinflussen und manipulieren Menschen; die Atmosphärische Chronik „regnet ab“ … 123

Der Rücklauf des Lebensfilms – Aufbau der Matrix für die nächste Inkarnation … 130

Gott brachte die Innere Religion, die Religion des Herzens … 134

Die Herausnahme der Reinkarnation aus der Lehre der Weisen und Propheten … 136

Der Weg der Seele aus dem Licht bis hin zur Menschwerdung in der Materie … 148

Die Brücke zu Gott ist das gelebte Bewußtsein der tiefen Verbindung zwischen Gott,
Mensch, Naturreichen und Kosmos … 153

Die Zeichen der Zeit sind unübersehbar … 160

Leseproben:

Das Sterben, das Unausweichliche, den Tod, grenzt der Mensch aus seinem Erdenleben aus – und doch geht er auf Schritt und Tritt mit uns. Er ist uns jeden Augenblick, jede Minute nahe. Unsere Erdengeburt brachte schon das Sterben mit sich, denn jedes Menschenleben hat nun mal ein Ende, vom Menschen Tod genannt. Das Sterben, Tod genannt, ist also ebenso naturgegeben und natürlich wie unsere Geburt.
Es stellt sich die Frage: Warum fürchten sich so viele vor dem sogenannten Tod? Warum das Grauen, die Angst, die Verdrängung dessen, was doch jedem Menschen ganz selbstverständlich beschieden ist? Ist das, was als Vorstellung „Tod“ in so manchem Menschen Schrecken, Panik oder gar hilflose Verzweiflung auslöst, eventuell ein Zerrbild, ein Produkt aus Nichtwissen, Nichtwissen-Wollen, die Folge eines Mißverhältnisses zum Leben? Worin liegt dieses?
Jetzt, im Erdenleben, könnten wir den Tod näher beleuchten und die Angst vor ihm ablegen.
Wir müssen lernen, unser Leben zu verstehen, dann werden wir uns auch vor der „Karikatur Tod“ nicht mehr fürchten, sondern ihn in das Leben einordnen. Der Tod macht nur dem Diesseitsdenker zu schaffen, nicht dem, der wahrhaft das Leben als unerschöpfliche Energiequelle und unversiegbaren Energiestrom anerkennt. …

Aufbau der feinerstofflichen Seele und des physischen Körpers

Unser physischer Körper wird auch die grobstoffliche Hülle unseres feinerstofflichen Leibes, der Seele, genannt. Die materielle, grobstoffliche Hülle, der Mensch, ist geprägt und geformt entsprechend der Ausstrahlung der Seele. Die Seele, die ja zumeist nicht nur einmal im Zeitlichen, also Mensch war, hat sich in ihren Inkarnationszeiten teils mehr, teils weniger belastet. Licht und Schatten, Gottes Wille und unser Eigenwille, werden von der Seele, von den entsprechenden Seelenpartikeln, aufgenommen, also gespeichert. Das ist dann, allgemein gesprochen, die Ausstrahlung der Seele und des Menschen.
Das ewige, allkosmische Gesetz besteht aus sieben Grundkräften. Es sind die Ordnung Gottes, Sein Wille, Seine Weisheit, Sein göttlicher Ernst, Seine Geduld, Liebe und Barmherzigkeit. Belastet sich die Seele gegenüber diesen göttlichen Grundkräften, so verhüllt sie in sich die entsprechende Grundkraft des Lebens. Die betroffenen Seelenpartikel wenden sich von der göttlichen Ur-Kraftquelle ab und strahlen nun ihrer Belastung, ihrer Verschattung, gemäß. Daraus erklärt sich, dass die Speicherungen in der Seele auch die jeweiligen Ausstrahlungen der Seele sind. Die Ausstrahlungen formieren sich zu Hüllen, die im Jenseits die entsprechenden feinerstofflichen „Gewänder“ der Seele sind.
Die drei Gewänder, die den göttlichen Grundkräften Geduld, Liebe und Barmherzigkeit entsprechen, sind Lichthüllen und nahe dem Wesenskern der Seele angeordnet. Sie sind lichter und schwingen höher. Die weiteren vier Kleider Ordnung, Wille, Weisheit, Ernst werden entsprechend ihrer Belastung dann immer dichter.
Die Seelenhüllen sind Energiefelder; sie liegen nicht gleichsam schichtweise übereinander, sondern sie durchdringen sich gegenseitig, weil ähnliche Belastung auch in anderen Hüllen liegt und eventuell ebenfalls aktiv wird, denn gleiche Aktivität wirkt auf die gleiche und ähnliche Speicherung in einer anderen Hülle ein.
Das Strahlungsbild der Seelenhüllen ist von Seele zu Seele unterschiedlich; es hängt von der Art und vom Grad der Belastung ab.
Die Strahlung dieser sieben Hüllen der Seele bestimmt die Schwingung des grobstofflichen Kleides, des physischen Körpers, des Menschen. Dieser prägt sich in seinen Grundzügen aus, wenn eine Seele sich anschickt, zur Inkarnation zu gehen, und gestaltet sich während des Erdenlebens weiter aus, entsprechend dem Fühlen, Empfinden, Denken, Reden und Handeln des Menschen.
Unsere irdische Welt setzte und setzt sich aus dem Denken und Verhalten der Menschen zusammen. Sie ist grobstofflich, und somit ist sie grobstoffliche Schwingung. Der physische Körper, der Mensch, befindet sich auf der Schwingungsebene der irdischen Welt, der Materie. Die Sinneswahrnehmung des Menschen entspricht seiner Umwelt. Die jenseitigen Welten, in denen unsere Seelen nach dem Leibestod sein werden, die Seelenreiche, sind feinerstoffliche Welten. Das heißt: Obwohl sie nicht der reingeistigen, göttlichen Seins-Sphäre an­gehören, können wir sie mit unseren physischen Augen nicht wahrnehmen.

Gefahren bei Kontaktaufnahme zu Jenseitigen

Gerade Menschen, die erst kürzlich Kenntnis davon erhalten haben, dass es über das physisch Wahr­nehmbare hinaus eine für Menschenaugen unsichtbare Realität gibt, die die grobstoffliche Welt durchdringt und in diese hineinzuwirken vermag, neigen dazu, dieses – noch geringe und unvollständige – Wissen nun auch – gedanklich oder praktisch – anzuwenden. Dabei sind sie sich der unter Umständen damit verbundenen Gefahren nicht bewusst. Und nicht immer liegen ichbezogene Ambitionen vor wie Neugierde, der Wunsch, Ungewöhnliches zu erleben und sich mit solchem hervorzutun, sondern oft schlicht der unbedacht eingesetzte „gute Wille“.
Um Sie, liebe Freunde, auf jeden Fall vor Schaden zu bewahren, möchte ich in diesem Zusammenhang vorab auf folgendes hinweisen:

Es ist weder erstrebenswert noch ratsam, z.B. durch irgendwelche Praktiken den direkten Kontakt, die Kommunikation zu den jenseitigen Welten oder zu ihren Bewohnern anzustreben. Warum nicht?

Nicht erstrebenswert, weil Seelen der unteren Reinigungsebenen, gar der Zwischenreiche, noch durch Schuld, durch Böses aller Art belastet und mehr oder weniger unwissend sind, so dass wir von ihnen nichts Gutes lernen und auch keine Weisheiten empfangen können. Nicht ratsam, weil wir Gefahr laufen, von diesen Jenseitigen, die den freien Willen nicht achten, bedrängt, geschädigt, eventuell sogar umsetzt oder besetzt zu werden. Da sie lichtarm sind, ist ihnen daran gelegen, Menschen Kräfte zu entziehen. Rufen wir solche Seelen herbei, was u.a. durch den drängenden Wunsch nach übersinnlichen Erfahrungen ausgelöst werden kann, so werden wir diese „Quälgeister“ unter Um­ständen kaum wieder los. „Die Geister“ – dunkle, erdgebundene Seelen –, „die ich rief, werd’ ich nun nicht los!“. (Aus „Der Zauberlehrling“, Goethe) …

Die Ausstrahlung der Seele prägt den Menschen. Sie zeigt auf, was der Mensch gespeichert hat

Der Geist, die ewige Existenz, das ewige, wahre ICH BIN, ist der Urgrund in jeder materiellen Form, auch im materiellen Kosmos und in den Elemen­ten. Der Geist ist der Lebensträger unseres Körpers. Je mehr wir, der Mensch, uns auf den Urquell, den Geist, besinnen, uns also mehr und mehr nach den Gesetzen des Geistes richten, um so feiner und durchstrahlter ist unser Erdengewand, der Erdenkörper, der Mensch. Wir selbst bestimmen, wie dicht oder licht, wie schwer oder leicht unser feinerstofflicher Körper ist, unsere Seele.
Je mehr also der Geist Seele und Leib zu durchstrahlen vermag, desto feiner, gleichsam höher, ist die Schwingung des Erdenkörpers. Zum besseren Verständnis möchte ich wiederholen: Die Seele ist mit ihren Hüllen umgeben. Es sind lichtere Hüllen und dunklere Hüllen, je nachdem, was wir der Seele zugemutet haben, was sie also speichern mußte. Unser physischer Leib ist gemäß der Ausstrahlung unserer Seele gestaltet, und zwar entsprechend jener Seelenhülle, die derzeit von der Einstrahlung der Gestirne zur Aktivität angeregt wird.
Hin und wieder hören wir von Menschen die Aussage: „Dieser oder jener hat eine gute – oder weniger gute – Ausstrahlung.“ Die Ausstrahlung der Seele ist gleichsam das Fluidum des Menschen. Dieses wird Aura oder Corona genannt.
Die Hüllen der Seele – ihre Ausstrahlung, die den Menschen prägt – stehen unmittelbar in Kommunikation mit den Planeten in den Reinigungsebenen, wo auch unsere Gegensätzlichkeiten, also das, was gegen das Leben ist, gespeichert sind. Diese Speicherungen – Mensch, Seele, Kosmos – bilden die Wege der Seele, entweder in das Reich Gottes, in das ewige Sein, oder in die Abtragung in schattenreiche Stätten der Seelen oder zu einer neuen Einverleibung. Unsere Speicherungen
Licht oder Schatten, prägen uns, lenken und steuern uns.
Wir Menschen leben im Begriff von Zeit und Raum; daher sind wir in falschen Vorstellungen befangen. Wir verstehen unter Zeit Augenblicke, Minuten, Stunden, Tage und Jahre. Doch nicht, was der Kalender aufweist, ist die Zeit, sondern was wir in der Zeit, im Zeitraum unseres Erdendaseins, in unserer Seele speichern.
Der Seelenkörper ist infolge seiner schnelleren Eigenbewegung um vieles leichter als der physische Leib und somit durchlässiger. Das bringt eine gewisse Aufnahmefähigkeit für das Erdenleben hervor, das heißt also, wir müssen der Seele die Möglichkeit der Verfeinerung geben.
Je nachdem, wie wir denken und wie wir uns verhalten, laufen in uns Prozesse ab, die entweder zur Verfeinerung und Durchstrahlung unserer Seele und auch unseres physischen Leibes führen oder aber zu einer Ver­schattung, wodurch Seele und Leib in niedere Schwingung gelangen. Die Folge einer niederen Schwingung ist eine entsprechende Verdichtung unseres physischen Leibes. Unser Erdenkörper, die grobstoffliche Substanz, ist die sterbliche Hülle. Das Schwingungsbild unserer Seele mit ihren feineren, also lichteren, und ihren dunkleren Hüllen zeigt präzise auf, was und wie wir als Mensch gedacht, gesprochen und getan haben. So kann gesagt werden: Seele und Körper sind einem mächtigen Computer vergleichbar. Was der Mensch in diesen eingegeben hat, das ist im Zentralcomputer der Rei­nigungsebenen ebenfalls auf das genaueste gespeichert.
Wo ist der Sitz unserer Seele? Der Sitz der Seele befindet sich in der Nähe der Hirnanhangdrüse. Wie wir schon gehört haben, ist der Ätherleib des reinen Geistwesens, daher auch die Seele, die daraus hervorging, in der gei­stigen Partikelstruktur aufgebaut. Geht die Seele zur Einverleibung, dann schachteln sich die geistigen Partikel ineinander. Wir können diesen Vorgang auch das Ineinanderfalten der Partikel nennen. Das Sich-Falten der Seele können wir mit einem Fernrohr vergleichen, dessen einer Teil in den anderen geschoben wird. Das, was nicht dem Gesetz Gottes entspricht, die Belastung des Menschen, die in den entsprechenden Partikeln der Seele als mehr oder weniger dunkle bzw. niedere Strahlung bezeichnet werden kann, ist die Ausstrahlung der Seele und bildet deren Hüllen.
Die Seelenhüllen sind das bewusstsein des Men­schen; sie formieren sich im physischen Körper zu sogenannten bewusstseinszentren, die in der Nähe des Rückgrats angeordnet sind. Die Hüllen der Seele, die bewusstseinszentren, durchströmen mit ihrer Strahlung jede Zelle, jeden Baustein des physischen Leibes. Der bewusstseinsstand des Menschen ergibt sich aus der Ausstrahlung der Seele. Die Gesamt-Ausstrahlung ist die Aura des Menschen.
Diese Strahlungsintensitäten, die energetischen Seelenhüllen im Körper, bilden unter anderem auch das In­formationsband zwischen Mensch, Seele und den entsprechenden Planetenkonstellationen der feinerstofflichen Seelenreiche, in denen die Einga­ben des Menschen gespeichert sind. Dieses Verbindungs- gleich Informationsband wird auch als das Silberband oder die geistige Nabelschnur bezeichnet. Dieses energetische Band ist quasi auch eine Art Schmerzleitung. Über dieses Band fließen die energetischen Impulse, die die Informationen über das ungute Tun und Lassen des Menschen tragen, hin zu bestimmten jenseitigen Planetenkonstellationen und wieder zurück zum Menschen, der durch seine Eingaben diese Seelenhüllen gestaltete und formte.

Der allbewusste Mensch stirbt ohne Todeskampf. Jedes Erdenleben ist ein Geschenk des Ewigen an Sein Kind

In der Natur zeigen sich, wie schon gesagt, viele Parallelen zu unserem Erdenleben. Betrachten wir im Herbst einen Baum, dessen Blätter welken, so entdeckt man schon wieder die Ansätze, die das Leben weiterführen: kleine Triebe für das neue Jahr. Diese herbst­lichen Vorboten, die frischen Ansätze für den kommenden Frühling, können uns Menschen Hinweise für unser Erdendasein geben. Haben wir unser Erdenleben genützt? Haben wir unsere Seele mit der Zierde der Tugend, der Reinheit, des Lichtes und der Schönheit des Frühlings gewandet? Sind wir eine nach Gottes Willen geschmückte Braut, gleich geschmückte Seele, für den Bräutigam, der uns in der Stunde unseres Hinscheidens ruft? Hören wir Ihn, wenn die Seele mit dem letzten Ausatmen den Körper von sich weist? Wenn ja, dann ist ihr der kosmische Frühling beschieden, das Lichtge­wand, gleich das Heimwärts­wandern in das Reich der Ewigkeit. Oder haben wir unserer Seele das Kleid der Wiederverkörperung angezogen? Dann können die kleinen Ansätze, die kleinen Triebe im Herbst für den neuen Frühling, Hinweis sein für eine eventuelle weitere Einverleibung der Seele.
Warum sterben die Tiere ohne Todeskampf, vorausgesetzt, dass der Mensch nicht in das Leben der Tierwelt eingreift? Warum stirbt der Baum, der Strauch, jede Blume ohne Todeskampf? Weil die Naturreiche nicht diesseitsbezogen sind, sondern eins mit ihrem Schöpfer. Warum ringen viele Menschen mit dem Tod, der letzten Endes unausweichlich kommt? Sie ringen, weil sie das Leben diesseitsbezogen sahen und sehen. Sie können von dem, was sie ihr Eigentum nennen – und sei es einzig ihr Erdendasein – nicht loslassen. Jeder Todeskampf ist ein Ringen des Menschen mit seiner Seele. Der Mensch will „das Leben“ behalten, das ja doch aber in der Seele ist – das Leben der unsterblichen Seele, die nun das Leben, den Atem, zu sich nimmt.
Beim natürlichen Sterben, das ohne Todeskampf abläuft, kann sich die Seele ungehindert entfalten. Die bisher im Körper eingeschachtelte Seele entfaltet sich ohne größere Störung. Im Zuge ihrer Ausdehnung, also ihrer Entfaltung, nimmt sie die Form an, die der aktiven Seelenhülle entspricht, dann, wenn sie sich nicht allzulange in den Zwischenreichen aufhält. Die Hüllen der Seele können, wie gesagt, auch die Gewänder der Seele genannt wer­den. Hat sich das Silber-, gleich Informationsband, vom Menschen ganz gelöst, dann ist die Seele mit keiner Faser mehr an ihre sterbliche Hülle gebunden; dann steht sie als erstes, je nach Todesursache, neben ihrem hingeschiedenen Körper, der, je nach Erdenalter, unter Umständen viele Jahre ihr Erdenkleid, ihr Vehikel, war, mit dem sie als Mensch unter Menschen sichtbar geworden ist. Hat die Seele die ganze Lebenskraft aus ihrem abgelegten Menschenkörper gezogen, dann atmet sie in einem ganz anderen Rhythmus weiter, gemäß ihren aktiven Seelenhüllen.
Menschen, die bewusst gelebt haben, erleben während des Sterbevorgangs, wie sich in ihnen eine Lichtbrücke aufbaut, die ihnen den Wunsch vermittelt, über die Brücke zu gehen. Da ein solcher Mensch während seines Erdenganges nicht veräußerlicht und diesseitsverhaftet sein Dasein fristete, sondern vielmehr bestrebt war, sich mehr und mehr im Reich des Inneren anzusiedeln, wird seine Seele in der Stunde des Leibestodes nicht auf die zurückbleibende sterbliche Hülle blicken, sondern sich anschicken, die Brücke zu überschreiten, denn das immer stärker werdende, sanfte Licht, das sich am Ende der Brücke aufbaut, ist die Strahlung des Schutzwesens, das die Seele im Menschen begleitet hat und das die Seele nun weitergeleitet zu jenen Orten des Lebens, wo sie noch abzulegen hat, was zwischen dem Lichtreich Gottes und ihr, der lichten Seele, steht.
Mit Worten, die ja nur Begriffe sind, und mit Beispielen versuche ich, Ihnen, liebe Freunde, etwas von dem nahezubringen, was sich hinter der Nebelwand vollzieht, in einem Schwingungsbereich, den die meisten Menschen nicht wahrnehmen.
Die allermeisten Seelen sind nicht zum ersten Mal Menschen auf dieser Erde, sondern viele Seelen haben be­reits mehrere oder gar zahlreiche Inkarnationen hinter sich. Sie sind also schon mehrfach als Mensch geboren worden und haben ebenso viele Male das Sterben erlebt. Da jedoch bei jeder Einverleibung das Erinnerungsvermögen an vergangene Existen­en abgedeckt wird, ist jedes Erdenleben wieder wie ganz neu. Das soll auch so sein, damit der Mensch unbefangen und ohne den Druck einer unter Umständen erheblichen mitgebrachten Sündenlast die Möglichkeiten und Chancen dieser Inkarnation wahrnehmen kann. Was er in diesem Erdendasein an Schuld, an Belastung aufarbeiten und tilgen kann – und aufarbeiten und tilgen sollte –, das kommt „portionsweise“ mit der Tagesenergie auf ihn zu. Immer nur so viel, wie er heute zu erkennen und zu bewältigen vermag. Jedes Erdenleben ist ein großes Geschenk aus der unendlichen Gnade, Liebe und Fürsorge des Ewigen an Sein Kind. …

Die verzweifelte Situation mancher Seele nach dem Ablegen des Körpers

Das Unsichtbare läßt viele Fragen offen. Nach dem unmittelbaren Tod, dann, wenn die Strahlung der Seele dem Körper gänzlich entströmt ist, sieht die Seele ihren toten Körper liegen. Das ist für manche Seele nicht nur bestürzend, sondern bringt für sie eine erschreckende Ausweglosigkeit mit sich. Diese wirkt sich oftmals in ohnmächtigen Aktionen aus, indem die Seele z.B. ihre abgelegte Hülle wieder zum Leben erwecken möchte. Verzweifelt versucht sie, den Leichnam aufzurichten und in Gang zu setzen. Was sie erleben muß, ist zum einen, dass sie nicht mehr die Strahlung besitzt, um den materiellen Körper, den sie bisher gesteuert hat, zu bewegen. Zum anderen erkennt sie die Gedanken der Umstehenden und ist vielfach auch darüber aufgebracht, weil sie so manchen Menschen, dem sie als Mensch gewogen war, nun als einen ihr nicht gut Gesonnenen erkennen muß, der sie während des Erdenlebens vielfach durch Schmeichelei ausnützte und mit Geschenken zu etwas bewog, das sie als Mensch nie hätte tun wollen. Die Seele will den Menschen zur Rede stellen – doch dieser reagiert nicht; er hört sie nicht.
Wir sollten einmal bedenken, was sich in Krankenhäusern so alles abspielt, wo das wissenschaftliche Ego brilliert, wenn dieses in vielen Fällen dem klinisch Toten noch unvorstellbare Schmerzen zufügt, dann, wenn z.B. zu früh eine Obduktion oder eine Organentnahme zur Transplantation vorgenommen wird.
Organtransplantation wird kirchlicherseits bejaht. Wer die Meinung der kirchlichen Obrigkeiten und ihresgleichen teilt, der sollte als erstes die kirchlichen Amtsträger befragen, ob sie, die doch Organtransplantationen befürworten, in Liebe und Fürsorge gegenüber ihren Nächsten Sorge getra­gen haben, dass nach ihrem Hinscheiden ihre Organe entnommen werden dürfen, ob sie also eine Verfügung getroffen haben, dass auch sie nach ihrem Leibestod als Organersatzteil-Lager zu dienen gewillt sind.

„Himmel“ und „Hölle“ sind Bewusstseinsstände der Seele, die sich der Mensch selbst schafft

Wie schon gesagt: Die aktiven Seelenhüllen bzw. die aktive Seelenhülle entsprechen dem Zustand unserer Seele. Dementsprechend wird sie von einer Planetenkonstellation angezogen oder bleibt lange Zeit in den Zwischenreichen, also erdnah.
Die Seele wird so lange mit gleichartigen, gleichgesinnten Seelen zusammen sein, bis sich in ihr eine Wandlung vollzieht, bis sie ihre dunklen Seiten, die gegen das Licht sind, bereut und – sofern im Jenseits oder vom Jenseits aus die Möglichkeit besteht – diese auch bereinigt. Solche Aufenthaltsorte können für so manche schwere Seele die „Hölle“ sein. Hingegen können für eine leichte, lichtere Seele die höher schwingenden Ebenen der „Vorhimmel“ sein.
Machen wir uns bewusst: „Himmel“ und „Hölle“ sind bewusstseinsstände, die wir uns selbst schaffen. Jeder Mensch bestimmt jeden Augenblick selbst seinen bewusstseinsstand, den ich als „Hölle“ oder „Vorhimmel“ bezeichnen möchte. Keine Seele jedoch wird ewig in der „Hölle“ bleiben, auch nicht im „Vorhimmel“. Der Weg, den Christus, unser Erlöser, mit uns geht, ist der Weg ins ewige Vaterhaus, in das Reich Gottes, in das ewige Licht, von wo unsere reinen Lichtkörper ausgegangen sind

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Die deutsche Prophetin der Jetztzeit – Das unverfälschte Gotteswort in der Sophia Bibliothek der Bundeslade

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Die deutsche Prophetin der Jetztzeit
Das unverfälschte Gotteswort in der
Sophia Bibliothek, der Bundeslade
des freien Geistes heute


Inhaltsverzeichnis

Die Gesandte des Christus Gottes.
Die deutsche Prophetin der Jetztzeit – Das unverfälschte Gotteswort
in der Sophia Bibliothek, der Bundeslade des freien Geistes heute

Vorwort

Jesus, der Christus, und alle wahren Gottespropheten führen die Menschen zu Gott, dem freien Geist – die Priesterkaste bindet die Menschen an sich.

Wer verfolgte zu allen Zeiten die Gottespropheten und verfälschte ihre Botschaften?

Der Christus-Gottes-Geist sandte Propheten, durch die der freie Geist zu den Menschen sprach und spricht.

Das Schicksal der Gottesbotinnen: Demütigung und Verfolgung durch die Priestermänner

Ungereimtheiten im kirchlichen Lehrgebäude. „Kirchenlehrer“ lehren anders als „Kirchenlehrerinnen“.

Eine neue Epoche ist angebrochen: die Zeit des freien Geistes!

Der Tröster, der Geist der Wahrheit, ist gekommen – Er lässt sich nicht zum Schweigen bringen!

Der Versuch der Kirchenoberen, das Werk der Prophetin Gottes in die Kirche einzugliedern

„Mein Wort ist die Wahrheit, und die Wahrheit bleibt außerhalb der kirchlichen Institutionen.“

„Haben sie Mich verfolgt, so werden sie auch euch verfolgen.“

Die Sophia Bibliothek: Die Bundeslade des freien Geistes heute

 

Vorwort

„Die Gesandte des Christus Gottes. Die deutsche Prophetin der Jetztzeit – Das unverfälschte Gotteswort in der Sophia Bibliothek, der Bundeslade des freien Geistes heute“ – das ist das Thema dieser Broschüre. Mit Gotteswort ist hier weder das Bibel­wort noch das Wort des Kirchengottes gemeint, sondern das Wort des freien, universalen Geis­tes, der ewigen All-Intelligenz. Es ist das unver­fälschte Gotteswort – also schlicht: die Wahrheit.

Wer das Gotteswort verfälscht hat und bis heute verfälscht, wie es den Dolmetschern des Reiches Gottes, den Gottespropheten und Gottesprophetinnen, erging und heute ergeht, und wo das un­verfälschte Gotteswort der Jetztzeit zu finden ist, das ist der Inhalt dieser Broschüre.

Nachfolger des Jesus von Nazareth

Jesus, der Christus, und alle wahren Gottespropheten
führen die Menschen zu Gott, dem freien Geist –
die Priesterkaste bindet

Betrachten wir das Leben des Jesus von Nazareth, des Sohnes Gottes und größten Gottespropheten aller Zeiten: Er wirkte, wie auch alle Gottespro­phe­­ten des Alten Testaments, außerhalb der da­maligen Institutionen. Jesus, der Christus, kam, um die Menschen das Gesetz Gottes zu lehren und es ihnen vorzuleben. Seine zentrale Lehre, die Bergpredigt, verkündete Er nicht im Tempel der Priester, sondern, wie der Name „Bergpredigt“ schon sagt, in freier Natur unter dem Himmelszelt. Keiner Seiner Jünger war ein Priester oder wurde von Ihm als Priester eingesetzt. Jesus selbst war von Beruf Zimmermann; Er war also ebenfalls kein Priester.
Die Pharisäer und Schriftgelehrten, also die da­maligen Theologen, erkannten die Gefahr, die Seine geistig-revolutionären Lehren für sie darstell­ten, denn Jesus, der Christus, öffnete jedem Men­schen den Weg in die innere Freiheit, in „…das Reich Gottes inwendig in euch“, wie Jesus sagte, das heißt: heraus aus den Machtstrukturen und hin zur Un­ab­hängigkeit, auch von Priestern, Zeremonien und Riten.
Die Priesterkaste führte zu allen Zeiten die Men­schen zu sich und bindet sie an ihren Berufsstand und an ihre rituellen Kulthandlungen, die Jesus, der Christus, weder lehrte noch wollte. Die Gottes­propheten hingegen führten und führen die Men­schen zu Gott, zu dem freien Geist, dem Geist Got­tes im Seelengrund eines jeden Menschen. Ins­­besondere wegen dieses Gegensatzes waren die Priester zu allen Zeiten die Feinde der wahren Gottespropheten.

Nun könnte man fragen: Woher kommt das Pries­tertum, wenn es nicht von Gott installiert wurde? Es ist eine Erfindung der veräußerlichten Religio­nen mit ihren Kulten und Zeremonien, abgeleitet aus heidnischen Götzenkulten wie dem antiken Baals-Kult in seinen diversen Erscheinungsformen. Die Priester und Pfarrer der kirchlichen Institutio­nen können daher auch als die Erben des Baals-Kultes bezeichnet werden, und sie dienen bis heute dessen Prinzipien. Mit dem Schöpfergott und mit Jesus, dem Christus, hat ihr Berufsstand nichts zu tun. Gott ist der freie Geist, Er lässt sich von keiner Religion oder Institution vereinnahmen, und Er lässt sich nicht in deren Steinhäuser, Sakra­mente und Rituale einbinden.
Der freie Geist wirkte durch alle wahren Gottespro­pheten, von Abraham über Mose und Elia bis zu Jesaja. Deshalb standen diese stets außerhalb der Priesterkaste und wirkten außerhalb jeglicher Institution. Ein echter Gottesprophet wird von Gott berufen, und er verpflichtet sich, das, was er den Menschen aus dem Gottesgeist weitergibt, auch selbst zu tun.

Wer verfolgte zu allen Zeiten die Gottespropheten
und verfälschte ihre Botschaften?

Als der Gottesprophet Jesaja in seinem Herzen von Gott berührt wurde, da rief er: „Weh mir, ich vergehe! Denn ich bin unreiner Lippen und wohne unter einem Volk von unreinen Lippen; denn ich habe den König, den Herrn Zebaoth, gesehen mit mei­nen Augen. Da flog einer der Seraphim [ein weiblicher Erzengel] zu mir und hatte eine glühen­de Kohle in der Hand … und rührte meinen Mund an und sprach: ‚Siehe, hiermit sind deine Lippen berührt, dass deine Schuld von dir genommen werde und deine Sünde gesühnt sei’. Und ich hörte die Stimme des Herrn, wie Er sprach: ‚Wen soll Ich senden? Wer will Unser Bote sein?’ Ich aber sprach: ‚Hier bin ich; sende mich!’“
Jesaja erfüllte bedingungslos und ohne Schonung seiner Person, was Gott ihm auftrug. Dazu gehörte es auch, klare Worte an die Politiker und Priester seiner Zeit zu richten. Über die vom Wein trunke­nen Priester verkündete Jesaja das Gericht und entlarvte ihre Reden als „verwirrtes Geschwätz“.

Mit solchen und ähnlichen Worten erhoben wahre Gottespropheten zu allen Zeiten immer wieder machtvoll die Stimme gegen die Priester, die zu Unrecht behaupten, die Menschen zu Gott führen zu können.
Wegen der klaren Worte, mit denen die Gottespro­pheten der jeweiligen Priesterkaste den Spiegel ihrer Zuwiderhandlungen gegen die Gebote Got­tes vor Augen hielten, wurden sie verfolgt und muss­ten oft furchtbares Leid erdulden: Jeremia z.B. wurde in eine Schlammgrube geworfen, in der er verhungern sollte. Amos wurde aus dem Land gewiesen, nachdem der Oberpriester Amázja ihn beim König verleumdet hatte, um nur zwei Beispiele zu nennen.
Die Priester waren es auch, welche die Propheten­worte immer wieder verfälschten – so z.B. die Worte des großen Gottespropheten Mose, durch den Gott angeblich den ganzen Priesterkult mit grausamen Tierschlachtungen eingesetzt haben soll, obwohl diese rituelle Praxis vor allem aus dem Baals-Kult in Ägypten übernommen worden war. Oder man behauptete, dass Gott durch Mose angeblich den Völkermord an den Nachbarvölkern befohlen haben soll. In Wahrheit sprach Gott jedoch nie gegen Sein eigenes Gebot, welches lautet „Du sollst nicht töten“. Und bezeichnender­weise heißt eine der Quellenschriften in der Bibel, wel­che die Verfälschungen enthält: „Priester­schrift“.

Auch im Neuen Testament haben Theologen viele Aussagen von Jesus, dem Christus, nach ihrem Be­wusstsein verfasst oder verändert. Von Jesus selbst gibt es keine einzige Zeile, und einzelne Berichte über Sein Leben und Seine Botschaft wur­den erst viele Jahrzehnte nach Seinem Kreu­zestod erstmals aufgeschrieben. Trotz aller – be­wusst oder unbewusst vorgenommenen – Auslas­sungen sowie Verdrehungen und Verfälschun­gen Seiner Lehren ist heute unmissverständlich deut­lich, was Jesus über die Priester und Theolo­gen Sei­ner Zeit sprach.
Er sprach z.B.: „Weh euch, ihr Schriftgelehrten“ – heute würde man sagen, „ihr Theologen“– und weiter: „Alle ihre Werke tun sie, damit sie von den Leuten gesehen werden … Sie sitzen gern obenan bei Tisch … und haben’s gern, dass sie auf dem Markt gegrüßt und von den Leuten Rabbi genannt werden. Aber ihr sollt euch nicht Rabbi nennen lassen; denn Einer ist euer Meister; ihr aber seid alle Brüder. Und ihr sollt niemand unter euch Vater nennen auf Erden; denn einer ist euer Vater, der im Himmel ist.“

Wenn Jesus so eindeutig sagt, dass alle Menschen Brüder und Schwestern sind und es keiner Kleriker, Pfarrer, Monsignore, Hochwürden oder derglei­chen bedarf, warum wird dann in den Institutionen Kirche, die sich doch auf Ihn berufen, genau das Gegenteil praktiziert?
Und wenn Jesus, für Den allein Gott heilig ist, so unmissverständlich lehrt, keinem Menschen auf Erden den Titel „Vater“ zu verleihen, warum führte die Kirche dann den „Heiligen Vater“, den Papst, ein? Zeigt das nicht, wie die Worte Jesu ins Gegen­teil verkehrt wurden und werden?

Der Christus-Gottes-Geist sandte Propheten,
durch die der freie Geist zu den Menschen sprach und spricht.

Jesus setzte weder Priester noch Päpste ein. An meh­reren Stellen des Neuen Testamentes ist hin­gegen von Propheten die Rede, durch die Gott auch nach der Erdenzeit von Jesus von Nazareth zu den Menschen sprechen wird.
Die Kirchenführer behaupten jedoch, das Prophe­tenamt sei auf die Priester übergegangen. So erklärte die katholische Kirche beim 2. Vatikani­schen Konzil im Jahre 1964: „Seit Jesus ist keine neue öffentliche Offenbarung mehr zu erwarten.“
Als Ausnahmen werden in der Kirche allenfalls kircheninterne Weissagungen betrachtet, die von Papst und Bischöfen als „echt“ bestätigt werden müssen.
Denn, so das 2. Vatikanische Konzil, das Lehramt der Jünger Jesu sei an die Bischöfe der katholischen Kirche übergegangen. Und weiter heißt es wört­lich: „Die Aufgabe aber, das geschriebene oder überlieferte Wort Gottes authentisch auszulegen, ist allein dem lebendigen Lehramt der Kirche anver­traut.“ Und in der offiziellen Vatikan-Schrift „Kon­gregation für den Klerus“ aus dem Jahr 1994 heißt es wörtlich: „Wiederum ist es der Heilige Geist, der dem Priester in der Priesterweihe die prophe­tische Aufgabe überträgt.“
Aufgrund dieser von Kirchenvertretern erfunde­nen, durch nichts beweisbaren und lügenhaften Lehre wur­den unzählige wahre Gottesprophe­tin­nen und -propheten in den letzten 2000 Jahren verfolgt und viele von ihnen auch ermordet.
Mit dieser Lehre entlarven die Theologen auch ihren Gegensatz zu Jesus, dem Christus. Der Chris­tus-Gottes-Geist hat, wie gesagt, niemals auch nur einen einzigen Priester oder Bischof eingesetzt, sondern zu allen Zeiten Propheten gesandt, durch die der freie Geist, im Abendland „Gott“ genannt, immer wieder zu den Menschen sprach und spricht.
Wenn Gottesinstrumente, Prophetinnen oder Pro­pheten, in den letzten 2000 Jahren außerhalb der Kirche wirkten oder sich in diese Institution nicht einfügten, wurden sie verfolgt, als angebliche „Irrlehrer“ ge­ächtet und einige auf dem Scheiter­haufen verbrannt, und die Aufzeichnungen über ihre Botschaften wurden vernichtet.
In Seiner unerschöpflichen Liebe sandte Gott auch zu Seinen Kindern innerhalb der Institutionen Kir­che Seine Gottespropheten, Botschafter des Rei­ches Gottes. Seine Sprachinstrumente hatten es allerdings auch innerhalb der Machtkirche äußerst schwer, denn das Lehramt hatten allein die Bischöfe inne. Auf Betreiben der Priester wurden die Gottesboten in der Kirche deshalb angefeindet, geknechtet, in Klöster gesperrt und letztlich auf viele Art zum Schweigen gebracht, sei es durch Hinrichtung oder Folter oder durch Vereinnahmung und Verfälschung des durch sie gegebenen Gotteswortes. So, wie man es mit Jesus von Naza­reth und den Gottespropheten des Alten Testaments hielt und hält, so hielt man es auch mit den Gottesboten und -botinnen, die innerhalb der Kir­che wirk­ten: Ihre Lehre wurde verbogen und verdreht.

Das Schicksal der Gottesbotinnen:
Demütigung und Verfolgung durch die Priestermänner

Vor allem die Gottesbotinnen des Mittelalters muss­ten innerhalb der Kirche wirken. Warum? Weil man sie hinter dicken Klostermauern einge­sperrt hatte. In diesen Frauen brannte das Feuer des pro­phe­tischen Geistes. Geknechtet und gede­mü­tigt von der kirchlichen Männerhierarchie, ver­suchten sie dennoch, die Wahrheit in die Kirche und zu den Kirchenführern zu bringen.
Somit können die kirchlichen Obrigkeiten nicht sagen, sie hätten die Wahrheit nicht gekannt!

Das Leben der Gottesbotinnen in der Kirche war dabei eine gefährliche Gratwanderung, denn sie vernahmen in sich die Botschaft des freien Geistes, die sie zu verkünden hatten, und waren deshalb ständig in Gefahr, als Häretikerinnen angeklagt zu werden, denen Haft, Folter und Hinrichtung drohte.
Wenn ihnen dieses Schicksal erspart blieb, so wurde doch das von ihnen innerhalb der Kirche geoffen­barte Gotteswort vereinnahmt, verfälscht und dem Lehrgebäude der Kirche angepasst. Einige dieser Frauen wurden nach ihrem Tod sogar selig und heilig gesprochen. Zwei von ihnen, Theresa von Avila und Katharina von Siena, wurden im 20. Jahr­hundert zu „Kirchenlehrerinnen“ ernannt. – Sie waren Gottesprophetinnen, wurden aber von der Kirche zu „Kirchenlehrerinnen“ degradiert.
Trotz des kirchlichen Knebels fanden diese Sprach­rohre Gottes und heutigen Kirchenlehrerinnen ebenfalls deutliche Worte für die Priesterkaste, wie einst bereits die wahren Gottesboten des Alten Testaments und Jesus, der Christus.
Die „Kirchenlehrerin“ Theresa von Avila sagte zum Beispiel: „Es ist gewiss wahr, dass ich jetzt jene, die den Teufel gar so sehr fürchten, mehr fürchte als den Teufel selbst; denn dieser kann mir nichts an­haben, indes jene große Unruhe bereiten, beson­ders wenn sie Beichtväter sind.“
In Anbetracht der Abertausenden von Verbrechen sexuellen Missbrauchs, begangen von Priestern an Kindern, hat diese Warnung Theresas vor Beichtvätern auch heute eine noch besonders traurige Aktualität.
Die Gottesbotin Katharina von Siena, die von der Kirche selbst als Kirchenlehrerin bezeichnet wird, forderte schon damals: „Es ist die Kirche bis zu den Fundamenten zu reinigen.“
Hier stellt sich die Frage: Müsste die Kirche nicht auch tun, was ihre Lehrerinnen verkündeten? Doch die Reinigung der Kirche „bis zu den Fun­damenten“ blieb bis heute aus. Was soll dann der Titel „Kirchenlehrerin“ bezwecken?
Ungeschönt warf Katharina von Siena den Kleri­kern „Verrat“ vor und zeigte Missstände auf, wor­auf­hin sie starken Anfeindungen ausgesetzt war. Ein Mönch hat sie einmal an den Haaren aus der Kirche hinaus geschleift und sie beschimpft, ihre Visionen seien Betrug.
So wie Theresa und Katharina klare Worte fanden, so nahm auch Hildegard von Bingen, die im Jahr 2012 ebenfalls Kirchenlehrerin wird, kein Blatt vor den Mund – trotz aller Gefahr für ihr Leben!
An die Priester von Köln gerichtet, sagte Hildegard: „Alle Propheten haben eher ihr Leben gegeben als ihren höheren Auftrag vernachlässigt. Und ihr, Un­sinnige, häuft euch für die Zukunft unermessliche Qualen auf, um jetzt eure Ruhe ungestört zu be­wahren … Geiz, Reichtum, Vergnügen, in diesem Zei­chen steht euer Leben.“

„Alle Propheten haben eher ihr Leben gegeben als ihren höheren Auftrag vernachlässigt“ … Das ist es, was einen wahren Gottespropheten auszeich­net. Man muss sich die innere Not einmal vorstel­len, aus der heraus Hildegard diese Worte sprach. Sie wusste um die vielen Gottespropheten – allen voran Jesus von Nazareth –, denen ihr Leben oft auf grausamste Weise genommen wurde, weil sie Gott und der Wahrheit die Treue hielten und ihren Auftrag nicht vernachlässigten.
An den damaligen Papst Anastasius IV. richtete Hilde­gard von Bingen sogar folgende Worte: „Du, o Mensch, der du auf dem päpstlichen Thron sitzest, bist ein Gottesverächter.“ Einen „Stellvertreter Got­tes“ hat Hildegard diesen Worten zufolge im Papst also sicherlich nicht gesehen.
Dies alles sind nur einige der Körnchen der Wahr­heit, die noch heute in den Schriften und Aufzeich­nungen einer Hildegard von Bingen zu finden sind.

Ungereimtheiten im kirchlichen Lehrgebäude.
„Kirchenlehrer“ lehren anders als „Kirchenlehrerinnen“

Hildegard hat zum Beispiel auch die großen Zu­sam­menhänge im Mikrokosmos und im Makro­kosmos geschaut. Und sie lehrt: „Der Mensch hat Himmel und Erde und die ganze übrige Kreatur in sich … Wenn du zu deinem Schöpfer aufblickst …, dann entzündet sich in dir das Feuer der Liebe, aus der alles Leben entsteht und alles Gute hervorgeht.“
Das lehrte auch Jesus, der Christus, als Er sprach: „Das Reich Gottes ist inwendig in euch.“
Der Mensch trägt also alles Göttliche in sich. Es bedarf folglich keiner Priester, keiner Hostie, keiner Wassertaufe, keines kirchlichen Steinhauses und dergleichen.
Hildegard von Bingen zeigte auch die Einheit allen Lebens auf, wenn sie erklärte, dass der Mensch „alle Kreatur“, also z.B. auch die Bewusstseinsaspekte der Tiere, in sich trägt  – eine Erkenntnis, die zu einem ganz anderen Umgang gegenüber den Tieren und der Natur führt.
Eine Konsequenz aus der Lehre Hildegards wird von der Kirche allerdings nicht gezogen. Wenn nun aber ab dem Jahr 2012 auch Hildegard von Bingen eine „Kirchenlehrerin“ ist – man müsste eigentlich sagen: gerade noch zur „Kirchenleh­rerin“ herunter gestuft wird –, warum folgt dann die Kirche nicht der Lehre, die durch sie offenbart wurde?
Die Priester haben sie in ihre Kirchenlehre einge­bunden und ihr diese Lehre aufgepfropft – sie wurde damit zur „Kirchenlehrerin“ herabgestuft. Doch was ist mit der Gottesbotschaft, die Hilde­gard in Wahrheit gebracht hat? –
Warum hält man sich statt dessen weiter an Män­ner wie Augustinus oder Thomas von Aquin, für welche z.B. Tiere und Natur vernunftlose Wesen waren, ohne unsterbliche Seele und einzig dem Nutzen des Menschen unterworfen? Es seien Ge­schöpfe, die man nicht zu lieben brauche, so die Kirchenlehre, oder, wie es der „heilige“ Thomas von Aquin lehrte: Es spiele keine Rolle, ob man Tiere gut oder schlecht behandele.
Warum folgt man also weiterhin Männern wie Augustinus oder Thomas von Aquin und nicht Theresa von Avila oder Hildegard von Bingen? Auch Augustinus und Thomas gelten als Kir­chen­lehrer. Entweder man erkennt diesen Kir­chenlehrern ihren Titel wieder ab, oder man er­kennt die Frauen als Gottesprophetinnen an, statt sie zu sogenannten Kirchenlehrerinnen zu degradieren. Frauen sprachen immer anders als die Männer.

Warum müssen diese Gottesprophetinnen in der Kirche „Kirchenlehrerinnen“ sein? Warum? Weil die Botschaft Gottes durch sie anders lautete, als die Priester es wollten. Deshalb haben die Priester die Gottesbotschaft verfälscht, diese Fälschung in ihre Satzungen eingebunden und somit die Gottesprophetinnen zu „Kirchenlehrerinnen“ ge­macht, damit es passt.

Das kirchliche Lehrgebäude weist allerdings noch weitere Ungereimtheiten auf – es „passt“ also doch nicht, denn: Hinsichtlich der Stellung der Frau be­riefen sich die Kirchenmänner Jahrhunderte lang auf Paulus und seinen Ausspruch: „Das Weib schweige in der Gemeinde“, was bis heute zur Un­­gleichbehandlung der Frauen in der Kirche führt.
So schreibt z.B. der angeblich „heilige“ Thomas von Aquin, dass die Frau nur als „Hilfe zur Fort­pflanzung“ erschaffen wurde, weil „…zu jedem anderen Werk der Mann durch einen anderen Mann entsprechendere Unterstützung fände als durch eine Frau.“
Und schon Augustinus lehrte, dass die Frau zu nichts anderem nötig sei als zur „Hervorbringung von Kindern“.

In Anbetracht dieser Aussagen drängt sich die Frage förmlich auf: Wie können dann Frauen über­haupt Kirchenlehrerinnen sein? Ist das nicht ein Widerspruch? Denken wir nur an das, was jahr­hundertelang gelehrt wurde, unter anderem das Bibelwort: „Das Weib schweige in der Gemeinde“. Wenn es aber sogar Kirchenlehrerinnen geben kann, müsste man doch konsequenterweise Pau­lus, Augustinus und Thomas von Aquin ihre Heilig­keit absprechen. Oder ihnen den Kirchenlehrer-Status aberkennen. Aber warum tut man das nicht?
Es wird von der kirchlichen Machtdiplomatie ein­fach in Kauf genommen, dass sich die Kirchen­lehrer untereinander widersprechen. Hauptsache, sie lassen sich vereinnahmen, notfalls durch Ver­fälschung.
Wenn man heute kirchliche Bücher über Hilde­gard von Bingen, über Theresa von Avila oder Katharina von Siena liest, die mit dem Segen des Bischofs veröffentlicht wurden, kann man also nicht sicher sein, welche Inhalte wirklich stimmen oder wo etwas verfälscht wurde. Vor allem fällt auf, dass alle Prophetinnen, die inner­halb der Kirche wirkten, die Kirche als Institution angeblich nicht antasteten und anscheinend behaupteten, man müsse trotz allem dem Papst Gehorsam leis­ten. Doch kann das wirklich so gewesen sein?

Eine neue Epoche ist angebrochen:
die Zeit des freien Geistes!

Blickt man in all die vergangenen Jahrhunderte zurück, in die Zeit vor Jesus von Nazareth und da­nach, dann kann man feststellen, dass die Pries­terkaste stets dieselbe Taktik anwendete, sobald sie die offenbarten Gotteslehren in ihre Fänge bekam:  Sie nahm das offenbarte Wort Gottes an sich, beachtete und befolgte es aber nicht. Statt dessen wurde es verdreht, verfälscht und für die Zwecke der Kirche miss­braucht.

Das Wort des Ewigen strömte und strömt zu allen Zeiten zu uns Menschen – bis heute! Der Zyklus der großen Gottespropheten umfasst dabei ca. 4000 Jahre, von Abraham, Mose, Elia, bis zu Jesaja und weiteren Gottespropheten. Der größte Gottes­prophet aller Zeiten war Jesus, der Mitregent der Himmel. Von ihnen allen ist jeweils nur einiges Wenige überliefert über ihr Leben, ihr Wirken und über das, was der Ewige durch sie der Menschheit übermittelte. Das meiste davon ging leider ver­loren, und Etliches wurde, wie bereits erwähnt verfälscht wiedergegeben.
Jedoch: Trotz der prekären Weltsituation und aller globalen Ungeheuerlichkeiten und trotzt des Nie­dergangs von Ethik und Moral auf allen Konti­nen­ten und in allen Ländern dieser Erde, ist in unserer heutigen Zeit eine große neue Epoche an­ge­bro­chen: Es ist die Zeit des freien Geistes.
Seit über 37 Jahren offenbart sich der mächtige freie Geist, der Christus-Gottes-Geist, durch Seine Prophetin Gabriele.
Schon 37 Jahre hat die Menschheit heute also einen Gottespropheten, eine Gottesprophetin, durch die der freie Geist des Christus Gottes in unzähligen göttlichen Offenbarungen der Mensch­heit Sein heiliges, unverbrüchliches Wort gibt.
Wie die großen Gottespropheten zu allen Zeiten, so wurde auch Gabriele, eine Frau aus dem Volk, von Gott dazu berufen, Sein Instrument, Seine Posaune für unsere und die kommende Zeit, zu werden. Was das für einen Menschen in der heu­tigen Zeit bedeutet, kann wohl kaum jemand nach­vollziehen. Auch Gabriele konnte es anfangs kaum erfassen, und sie wurde deshalb vom Got­tesgeist behutsam an ihren großen Auftrag heran­geführt.

In der packenden Biographie „Die Gesandte des Christus Gottes – Seine Prophetin der Jetztzeit, Gabriele“ sind einige Schilderungen von Gabriele selbst wiedergegeben, so dass der Leser einen Einblick in die Ereignisse jener Zeit erhält. Der Leser erlebt mit, wie Gabriele Gott und Christus stets die Treue hielt und immer den Willen Gottes erfüllte.

Der Tröster, der Geist der Wahrheit, ist gekommen –
Er lässt sich nicht zum Schweigen bringen!

Durch Gabriele, die Prophetin und Botschafterin Gottes, erfüllt sich in unseren Tagen die Ankün­digung des Jesus von Nazareth, wie sie im Johan­nes-Evangelium der Bibel niedergeschrieben ist:
„Wenn aber der Tröster kommen wird, den Ich euch senden werde vom Vater, der Geist der Wahrheit, der vom Vater ausgeht, der wird Zeugnis geben von Mir … Ich habe euch noch viel zu sagen; aber ihr könnt es jetzt nicht ertragen. Wenn aber jener, der Geist der Wahrheit, kommen wird, wird Er euch in alle Wahrheit leiten. Denn Er wird nicht aus sich selber reden; sondern was Er hören wird, das wird Er reden, und was zukünftig ist, wird Er euch verkün­digen. Er wird Mich verherrlichen.“

Dies alles erfüllt sich in unserer Zeit. Der Tröster, der Geist der Wahrheit, ist gekommen; wir hören Sein heiliges Wort in über 1000 Offenbarungen. Machtvoll ist Sein Wort durch Seine Prophetin!
Eine mächtige Botschaft aus dem All ist das gött­liche Offenbarungswerk „Das ist Mein Wort. Alpha und Omega. Das Evangelium Jesu. Die Christus-Offenbarung, welche inzwischen die wahren Chris­ten in aller Welt kennen“.
Darin erklärt, berichtigt und vertieft Christus durch Prophetenmund, was über Ihn selbst bislang über­liefert ist, und Er klärt darüber auf, was davon der Wahrheit entspricht und was verfälscht wurde.
Christus spricht dort auch über den Gegensatz von Priestern und Propheten, und es heißt:
„Zu allen Zeiten waren die Pharisäer, Schriftge­lehr­ten und Rechtsverfechter die Feinde der gerech­ten Propheten. Ihre vorgefassten Meinungen und ihr Geltungsstreben, der Drang, es besser zu wissen als ihre Mitmenschen, rief sie immer wieder auf den Plan, gegen Gottes Boten zu kämpfen. Immer wie­der waren und sind es die Pharisäer, Schriftgelehr­ten und Rechtsverfechter, die Angst um ihre Stel­lung und ihr Ansehen hatten und haben. Der Fins­terling kennt das Anliegen Gottes und spürt die Kraft, die von den wahren Propheten und Erleuch­teten ausgeht. In den Augen und Sinnen derer, die sich vom mächtigen Potenzial Erde einiges ange­eignet haben, sind die großen Propheten und die Erleuchteten ihre Feinde, die ihnen das abnehmen wollen, was ihnen letztlich nicht gehört. Deshalb kämpf­ten und kämpfen sie auch in der heutigen Zeit gegen den gerechten Propheten und die Erleuchteten, missachten und verfolgen sie, machen sie lächerlich und gießen Hohn und Spott über sie aus.“
So war es zu allen Zeiten, und so ist es auch heu­te.

Der Versuch der Kirchenoberen,
das Werk der Prophetin Gottes in die Kirche einzugliedern

So, wie das Wort des Allmächtigen durch die Propheten des Alten Testamentes und durch Jesus, den Christus, den Erlöser aller Menschen und Seelen, von der jeweiligen Priesterschaft verwor­fen wurde, so wurde dieses Wort auch in der Zeit nach Jesus von Nazareth verworfen, bis in die heutige Zeit hinein. Dabei wurde zunächst der Ver­such unternommen, auch Gabriele kirchlich zu vereinnahmen, um das durch sie gegebene Gotteswort in die Fänge zu bekommen, um es sodann kontrollieren und darüber verfügen zu können. Solange noch unklar war, ob man damit Erfolg haben würde, ließ man Gabriele eine kurze Zeit lang unbehelligt gewähren.
Einer ihrer Wegbegleiter in dieser Anfangszeit war der Professor Dr. Walter Hofmann. In einer eides­stattlichen Versicherung vom 20. Dezember 2011 erklärt er dazu Folgendes:
„Nach meiner Kontaktaufnahme zum Heimho­lungs­­werk Jesu Christi, aus dem später das Univer­selle Leben hervorging, im Jahr 1979/1980 bot ich meine intensive Mithilfe an. Zu dieser Zeit erhielt ich einen Anruf. Der Anrufer stellte sich nach mei­ner deutlichen Erinnerung wie folgt vor: ‚Ich bin ein Christ, der guten Kontakt zum Bischof von Augs­burg hat. Mein Anliegen ist, dass das Werk der Prophetin in die Kirche eingegliedert wird.’ Er, der Anrufer, könne das herbeiführen.
Ich erklärte ihm dann, dass er, der Anrufer, eine schriftliche Nachricht bekäme. Die schriftliche Ant­wort beschränkte sich auf den Hinweis: ‚Ich glaube, es wäre besser, wenn wir getrennt marschieren.’
Ein weiteres Ereignis aus dieser Zeit ist mir ebenfalls noch in sicherer Erinnerung: Graf Magnis, Sekten­beauftragter der Diözese Würzburg, rief mich in der Bergstraße in Würzburg an mit dem Anliegen, dass es sein Wunsch wäre, dass das Heimholungswerk Jesu Christi in der Kirche wirken möge. Innerhalb des Telefongespräches sagte ich ihm, dass es wohl besser wäre, dass dies nicht geschieht. Kurze Zeit später begannen sehr, sehr heftige Angriffe mit falschen Beschuldigungen. So z.B., dass der Inhalt der Lehren des Heimholungswerkes Jesu Christi von mir, Prof. Dr. Walter Hofmann, stammten und somit keine Gottesoffenbarungen vorliegen würden.
Auch die Lehren der Reinkarnation, die der Gottes­geist im Heimholungswerk Jesu Christi
[heute Uni­verselles Leben genannt] offenbart hat, wür­den von Prof. Dr. Hofmann stammen und dass es gar keine Gottesoffenbarungen gäbe. Im Übrigen sei Prof. Dr. Hofmann der Mentor der Prophetin.
Diese Aussagen wurden von mir immer wieder in direkten Gesprächen mit Graf Magnis als Falsch­aus­sagen widerlegt. Anhand meines Kalenders konnte ich die Aussagen von Graf Magnis bezüglich der Re­inkarnation eindeutig widerlegen, denn die Got­tes-Offenbarungen zur Reinkarnation gab der Got­tesgeist schon zu einem Zeitpunkt, zu dem ich noch gar nicht im Heimholungswerk war. Graf Magnis gab dann auch Broschüren heraus …, worin die Lügen über mich, Prof. Dr. Hofmann, und über das Heimholungswerk Jesu Christi und die Prophetin Gottes weiter verbreitet wurden.“

Soweit der Text der eidesstattlichen Versicherung. Die Antwort von Prof. Dr. Walter Hofmann an den Anrufer aus Augsburg und an den Beauf­trag­ten des Bischofs von Würzburg, Graf Magnis, war klar und deutlich: Ich glaube, es wäre besser, wenn wir getrennt marschieren.

„Mein Wort ist die Wahrheit, und die Wahrheit bleibt außerhalb der kirchlichen Institutionen.“

Warum wurde das Ersuchen der Kirche, das Werk der Prophetin Gottes in die Kirche einzugliedern, abgelehnt?
Die Gottesprophetin Gabriele bat den Ewigen um Antwort, und die Antwort aus dem Geist Got­tes lautete wie folgt:
„Zu den Institutionen Kirche habe ICH immer wie­der Sprachrohre gesandt. Sie hatten die Wahl, Mein Wort nur in der Kirche zu sprechen oder in Klöstern. Daraufhin wurde Mein Wort verfälscht und in das Lehrgebäude der Kirchen aufgenommen.“
Und der Ewige sprach: „Mein Wort ist die Wahrheit, und die Wahrheit bleibt außerhalb der kirchlichen Institutionen.“
Mit diesen Worten wurde die Prophetin Gottes vom Gottesgeist selbst darüber aufgeklärt, wie es den früheren Gottesboten und -botinnen ergangen war: Theresa von Avila, Katharina von Siena, Hilde­gard von Bingen und noch so manch andere Frau und so mancher Mann, die Gott als Sprach­rohre und Instrumente dienten. Ihr Werk wurde ver­fälscht.
Aus diesem Grund die klaren Gottesworte: „Mein Wort ist die Wahrheit, und die Wahrheit bleibt außerhalb der kirchlichen Institutionen.“
Die Reaktion der Priesterkaste darauf ließ nicht lan­ge auf sich warten.
Nachdem sich Gabriele, die Wortträgerin des Christus Gottes, nicht von der Kirche hatte verein­nahmen und nicht in das kirchliche Lehrwerk ein­binden lassen, wurde sie von der Priesterkaste und ihren Anhängern diskriminiert, verleumdet und dem Ruf­mord ausgesetzt. Seither wird das mächtige Prophetische Wort, das Wort Gottes, von den Institu­tionen Kirche und ihren Beauftrag­ten wieder unterdrückt, falsch wiedergegeben und immer wieder der Lächerlichkeit preisgegeben. – All das ist anhand vieler Beispiele nachzulesen, vor allem in dem Buch „Des Satans alte Kleider. Gott ist die Wahrheit – der Satan die Lüge. Die Prophetin Gottes sagt aus“.
Die Priestermänner ahnen jedoch, dass sie das Wort Gottes für die Jetztzeit durch Gabriele nicht mehr verfälschen können. Deshalb versuchen sie immer wieder, es subtil für sich zu vereinnahmen. Sie nehmen dazu das eine oder andere Wort aus dem Gottesgeist und bauen es in ihre eigenen Aussagen ein, so wie man es auch mit den Worten von Hildegard von Bingen tut. Doch das, was sie predigen, praktizieren sie nicht. Es sind leere Wor­te, so leer wie ihre Kirchen aus Stein, die Gott eben­falls niemals wollte.
Dies hielt schon der urchristliche Gottesprophet Stephanus den Theologen seiner Zeit vor, als er rief: „Der Allerhöchste wohnt nicht in Tempeln, die mit Händen gemacht sind, wie der Prophet Jesaja spricht: ‚Der Himmel ist Mein Thron und die Erde der Schemel Meiner Füße. Was wollt ihr Mir denn für ein Haus bauen’, spricht der Herr, oder ‚was ist die Stätte Meiner Ruhe? Hat nicht Meine Hand das alles gemacht?’ Ihr Halsstarrigen mit verstockten Herzen und tauben Ohren. Ihr wider­strebt allezeit dem Heiligen Geist, wie eure Väter, so auch ihr. Welchen Propheten haben eure Väter nicht verfolgt?“
Obwohl diese Worte auch in den Kirchenbibeln stehen, obwohl Stephanus als Heiliger verehrt wird, ließ die Institution Kirche in krassem Gegen­satz dazu Tempel und Kirchen aus Stein in bisher nicht gekanntem Ausmaß bauen, und sie ließ die Gottespropheten verfolgen, wie zu allen Zeiten. Stephanus wurde für seine unmissverständlichen Worte gesteinigt. – Heute spricht Papst Ratzinger, dass Stephanus „von Gott das Geschenk des Marty­riums“ erhalten habe. Doch die Steinigung des Stephanus war ebenso wenig gottgewollt wie der Kreuzestod des Jesus von Nazareth. Hier sieht man auch wieder das katholische Muster: Seit jeher wurden die Wortträger Gottes verfolgt, zum Schweigen gebracht, und ihre Botschaft wurde verdreht und vereinnahmt. Wer Ohren hat, zu hören, der höre!

„Haben sie Mich verfolgt,
so werden sie auch euch verfolgen.“

In dem mächtigen Offenbarungswerk „Das ist Mein Wort“ erfahren wir die Hintergründe dieser Verfolgung. Christus erklärt: „Der Finsterling kennt die Botschaft und die Abstammung aller großen Propheten und Erleuchteten und weiß auch, wes­sen Blut in ihren Adern fließt. In allen großen Pro­pheten und Erleuchteten – von Abraham über Mose, Daniel, Jesaja, bis hin zur großen Lehr­pro­phetin Gottes heute – wirkt dieselbe Kraft: Gottes Ur-Sein, das Licht aus dem Heiligtum Gottes. Viele Männer und Frauen, so auch Ich als Jesus von Naza­reth, kamen und kommen – dem Fleische nach – aus dem Geschlechte David. Dieses Christus-David-Geschlecht hat im Heiligtum Gottes seine Wurzeln und in Mir, dem Christus Gottes, seinen geistigen Auftrag, nämlich: mit Mir alles zu befreien, was ge­bunden ist.
Ein Echtheitszeichen eines wahren, großen Prophe­ten ist, dass er mit den Mitteln und Methoden, die der jeweiligen Zeitepoche zur Verfügung stehen, verfolgt, verleumdet, missachtet, verhöhnt und ver­spottet wird.
Das geschah in den vergangenen Zeiten, im Alten Bund, das geschah Mir, als Ich in Jesus von Nazareth über die Erde wandelte – und das geschieht wieder heute an der Prophetin Gottes. Die Vergangenheit wird immer wieder gegenwärtig, weil sich immer wieder jene Seelen einverleiben, die schon in Vor­existenzen als Menschen die Propheten verfolgt und getötet haben. Ihr Auftrag, das zu tun, kommt von unten! …
Für alle wahren Propheten und Erleuchteten und für all jene, die Gottes Wort, Sein heiliges Gesetz, ver­wirklichen, gelten Meine Worte: ‚Haben sie Mich verfolgt, so werden sie auch euch verfolgen.’“
Der geistige Auftrag der wahren Gottespropheten, alles zu befreien, was gebunden ist, zeigt den freien Geist, der zu allen Zeiten wirkte und die Menschheit zur inneren Freiheit führt. Die Gottes­propheten spürten in sich die Freiheit und sahen zugleich die Gebundenheit ihrer Mitmenschen. Aus Liebe zu Gott und den Menschen erfüllten sie ihren schweren Auftrag. Denn alle Gottespro­pheten haben eher ihr Leben gegeben als ihren Auftrag vernachlässigt. Das sprach Hildegard von Bingen, die heute als „Deutsche Prophetin“ von der Kirche vereinnahmt wird.
Warum wird sie heute „Deutsche Prophetin“ ge­nannt und nicht nur als „Kirchenlehrerin“ bezeich­net, wo es doch seit Jesus von Nazareth angeblich keine Propheten mehr geben soll und nur noch „Kirchenlehrer“ und „Kirchenlehrerinnen“? Ges­tern Missbrauch und Lüge, und heute wieder Missbrauch und Lüge!
Gabriele, die Gesandte des Christus Gottes, die Deutsche Prophetin der Jetztzeit, lebend unter uns, hat ihren gottgegebenen Auftrag, trotz aller Anschuldigungen bis hin zum Rufmord, erfüllt. Sie bleibt dem freien Geist in ihrem Inneren treu; sie lässt sich auch im Äußeren nicht einbinden. Deshalb wird sie bis heute verfolgt.

Die Sophia Bibliothek:
Die Bundeslade des freien Geistes heute

Es ist Gabrieles Treue zu Gott und zu ihrem Auftrag zu verdanken, dass – trotz aller Anfeindungen – das Wort des Ewigen in seiner Reinheit erhalten geblieben ist. Die monumentale Gottesbotschaft geht heute weltweit über Hunderte von Radio- und Fernsehstationen hinaus zu allen Menschen in allen Völkern aller Kulturen.
In der Sophia Bibliothek, dem Zentrum des freien Geistes, ist das wahre Wort des Ewigen, als ge­samtes Lebenswerk von Gabriele, allen Menschen zugänglich. Öffentlich, frei und unverfälscht, steht das Wort Gottes dort in einem würdigen Rahmen jedem Menschen zur Verfügung. Das ist ein Geschehen, dessen epochale Bedeutung wohl viele Menschen erst nach und nach erfassen.
Im göttlichen Offenbarungswerk „Das ist Mein Wort. Alpha und Omega“ ist die epochale Bedeu­tung unserer Zeit dargelegt. Christus erklärt darin für die heutige Menschheit und die nachfolgenden Generationen:
„Der weibliche Strahl, der Seraph aus Gottes Weis­heit, ist heute im Fleische und wirkt für den Ewigen und für Mich als Prophetin und Botschafterin Gottes. Durch sie riefen und rufen der Ewige und Ich, Christus, in diese Welt und bringen allen willigen Menschen – soweit es im Worte möglich ist – die ganze Wahrheit.“

Bei der Sophia Bibliothek steht der Name Sophia für Gottes Weisheit, und Weisheit ist die Tat im universalen, freien Geiste. Unermüdlich war und ist die göttliche Weisheit tätig. In „Das ist Mein Wort“ heißt es dazu weiter:
„Durch die Prophetin und Botschafterin Gottes emp­­­fangen Seelen und Menschen von Mir, dem Christus, im offenbarten Wort die ganze Wahrheit. Der einverleibte Teilstrahl der göttlichen Weisheit lehrt die ewigen Gesetze auch in den Einzelheiten und zeigt allen Willigen, wie diese in der Welt erfüllt werden können.“
Durch Gabriele wurde der Menschheit die ganze Wahrheit offenbart. Doch jeder ist und bleibt frei: Wer es fassen kann, der fasse es. Wer es lassen möchte, der lasse es.
Die ewigen Gesetze, die Gabriele in allen Ein­zel­heiten lehrte und lehrt, stehen als geistiges Mani­fest in der Sophia Bibliothek, dem Zentrum des freien Geistes für alle Kulturen weltweit. Das Wort in Schrift, Ton und Bild.
Die Gesetzmäßigkeiten des Reiches Gottes, die der mächtige freie Geist, der Christus Gottes, durch Seine Prophetin der Menschheit gab, sind so umfangreich und detailliert, dass sie sich schwer­lich mit wenigen Worten zusammenfassen lassen.
Dazu gehört z.B. das uralte Menschheitswissen um die Reinkarnation, ebenso wie das Gesetz von Saat und Ernte und das Weiterleben der Seele nach dem Hinscheiden des Körpers.
Das Wort des Ewigen durch Gabriele klärt darüber auf, dass es keine ewige Verdammnis gibt, sondern dass alle Seelen zu Gott, dem All-Ewigen, zurückkehren werden auf dem Weg der Bereinigung ihres Fehlverhaltens durch Selbsterkenntnis, Reue, Bitte um Vergebung und Vergeben, Wiedergutmachung und indem man die früheren Sünden nicht mehr tut. Der Weg zurück in unsere ewige Heimat ist der Weg der Bergpredigt, den Gabriele in allen Details und Facetten lehrt und vorlebt.
Der freie Geist, der Ewige, gibt durch Gabriele Hilfen über Hilfen für alle Bereiche des Lebens, über Ernährung, Kindererziehung, Seniorenbe­treuung, Wohnen und Kleiden und vieles andere mehr.
Er weist uns immer wieder darauf hin, dass die Erde Gottes Schöpfung für uns Menschen ist und dass wir sie als einen lebenden Organismus be­handeln sollen, nach dem Lebensprinzip: „Was du willst, dass dir andere tun sollen, das tue du ihnen zuerst.“ Der freie Geist lehrt uns Menschen, Achtung vor dem zu haben, was auf der Erde, in ihr und über ihr lebt, und Er unterweist uns Men­schen, die Mutter Erde, die Ernährerin der Mensch­heit, in Liebe und Frieden zu bewahren.
Die Umsetzung der Lehre, das Tatwerk, ist die In­ter­­­nationale Gabriele-Stiftung für alle Kulturen weltweit, die mit einem Informationsbereich in der Sophia Bibliothek vertreten ist.

Die Sophia Bibliothek ist somit ein geistiges Inter­nationales Zentrum, in dem die von Jesus von Nazareth angekündigte „ganze Wahrheit“ gott­suchenden Menschen in Schrift, Ton und Bild zur Verfügung steht, nicht nur in Deutsch, sondern auch in Englisch, Französisch, Italienisch, Spa­nisch, Portugiesisch, Polnisch, Slowenisch, Ser­bisch, Kroatisch und vielen weiteren Sprachen.
Im Alten Bund vor Jesus von Nazareth bewahrten die Menschen das Kostbarste, das sie hatten, die Zehn Gebote Gottes durch Mose, in der Bundeslade auf. Somit kann man sagen: Die Bundeslade für die jetzige und kommende Zeit ist die Sophia Bibliothek. Durch Gabriele sind die ewigen gött­lichen Gesetze in allen Einzelheiten gegeben. Die unzähligen Botschaften des Christus-Gottes-Geis­tes, das unverfälschte Wort Gottes in unserer Zeit, ist der Inhalt der Bundeslade für die heutige Zeit – der Sophia Bibliothek, des Zentrums des freien Geistes.

Zusammenfassend lässt sich sagen: Gott, der Ewige, der freie Geist, sprach immer durch Seine Propheten und Seine Botschafter des Reiches Got­tes zu den Menschen, während die Priester­kaste sich immer gegen die Propheten und das Gottes­wort stellte, es vereinnahmte und ver­fälschte. In dieser einmaligen Zeit, in der wir uns heute befin­den, ist eine Verfälschung des Wortes Gottes dank Gabriele, der Prophetin und Bot­schafterin Gottes für unsere Zeit, nicht mehr mög­lich, denn der Ewi­ge sprach durch sie: „Mein Wort ist die Wahr­heit, und die Wahrheit bleibt außerhalb der kirch­lichen Institutionen.“
Diese Wahrheit aus Gottes Hand ist in ihrer gan­zen Fülle für alle Menschen zugänglich in der Sophia Bibliothek, der „Bundeslade des freien Geis­tes heute“.

Die Gesandte des Christus Gottes,
Seine Prophetin der Jetztzeit, Gabriele

Eine Biographie
Gott hat immer wieder Prophetinnen und Propheten gesandt. Aber noch nie zuvor haben wir im Detail erfahren, was einen Propheten eigentlich ausmacht, und wie er vorbereitet und ausgebildet wird, um seinen Auftrag erfüllen zu können.

Lesen Sie die Biographie einer Frau aus dem Volke, an die der Ruf Gottes erging, Ihm als Dolmetscherin Seines Wortes, als Prophetin zu dienen. Und sie nahm diesen Ruf an. Hundertprozentig. Bis heute.

Dieses Buch ist erhältlich beim Gabriele-Verlag Das Wort.

 

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