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Angeklagt: Der Papst – Buch von Geoffrey Robertson

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Link: http://www.gabriele-verlag.de/deutsch/kirchenkritisches/angeklagt-der-papst.php

[Video bei youtube http://www.youtube.com/watch?v=FRdqGBB1Yso&w=420&h=315%5D 

„Angeklagt: Der Papst“
„Die Verantwortlichkeit des Vatikans für Menschenrechtsverletzungen“

Deutsche Erstausgabe von „The Case of the Pope“, das brisante Buch des prominenten britischen Kronanwalts und international tätigen Anwalts für Menschenrechte, Geoffrey Robertson.

Im Laufe der letzten Jahrzehnte wurden, konservativ geschätzt, mehr als 100.000 Kinder, hauptsächlich Jungen, von katholischen Priestern vergewaltigt oder sexuell misshandelt – ohne dass sie dafür zur Rechenschaft gezogen wurden. Für den Autor – er wurde 2008 in den Internal Justice Council der Vereinten Nationen gewählt – ein Skandal:

„Ich war empört darüber, dass das nicht als grausames Menschenrechtsverbrechen behandelt und der Vatikan nicht verurteilt wurde wegen der Strategien, mit denen diese Verbrechen aktiv vertuscht wurden. Ich hege keine Feindseligkeiten gegen die katholische Kirche oder eine bestimmte säkulare Richtung – viele meiner Freunde sind Katholiken. Aber die Täter kamen ungestraft davon mit dem „Seelenmord“, der für viele Menschen die Folge davon ist, dass sie in jungen Jahren von Priestern vergewaltigt wurden. Deshalb habe ich das Buch geschrieben.“

In „Angeklagt: Der Papst“ geht Robertson der Frage nach, wie die Sexualverbrechen, begangen von katholischen Priestern, so lange verborgen bleiben konnten: Ist der Papst moralisch oder rechtlich verantwortlich für ein System, das es möglich machte, dass so viele entsetzliche Verbrechen ungeahndet bleiben? Sollen er und sein Sitz der Macht, der Heilige Stuhl, weiterhin die Immunität genießen, die sie über das Gesetz stellt? Robertson gibt auch zu bedenken: Solange sich Papst Benedikt XVI nicht von der Schimäre staatlicher Immunität und von dem veralteten kanonischen Recht lösen kann, bleibt der Vatikan ein mächtiger Feind des Fortschritts der Menschenrechte.

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Angeklagt: Der Papst

Vorwort von Geoffrey Robertson

Zu Ostern 2010 schrieb ich einen kurzen Kommentar für den Guardian und die Daily Beast. Man erwartete damals eine Stellungnahme Papst Benedikts XVI. – die dann allerdings ausblieb – zu der Krise seiner Kirche aufgrund der Enthüllungen über sexuellen Missbrauch durch Kleriker in der ganzen Welt. Ich führte damals aus, dass Vergewaltigung und Missbrauch von Kindern in ausgedehntem und systematischem Maßstab auf ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit hinauslaufen könnten, und der Leiter einer Organisation, die die Täter vor der Justiz schütze, unter Umständen nach internationalem Recht „Befehlsverantwortung“ trage. Zudem sei der (kürzlich wieder zu seinen Gunsten von der Bush-Regierung vor US-Gerichten vorgetragene) Anspruch des Papstes auf Straffreiheit als Oberhaupt eines Staates, nämlich des Heiligen Stuhls, ernsthaft in Frage zu stellen, beruhe er doch auf einem schmutzigen Handel mit Mussolini aus dem Jahr 1929, der nicht vergleichbar sei mit der Übertragung von Souveränität an ein unabhängiges Volk.
Es sei ein Fehler der UNO gewesen, der katholischen Kirche einen hochtrabenden Status einzuräumen, der allen anderen Religionen und Nicht-Regierungs-Organisationen verwehrt bleibe.Mein Beitrag wäre zweifellos unbeachtet geblieben, hätte nicht ein umtriebiger Redakteur die Überschrift „Den Papst auf die Anklagebank!“ darübergesetzt, was als innovatives Konzept sofort weltweit Schlagzeilen machte. Bald wurden mein alter Freund Christopher Hitchens, der mein Interesse an dem Thema geweckt hatte, sowie Richard Dawkins und Sam Harris, die meinen Beitrag unterstützten, in das – so die absurde Titulierung der Boulevardpresse – „Komplott zur Verhaftung des Papstes“ hineingezogen.
 
In der Sensation ging mein ursprüngliches Argument unter, dass nämlich Päpste nicht vor gerichtlichen Verfahren sicher sind, und wenn der Vatikan sich nicht seiner vom Schutz pädophiler Priester geprägten Vergangenheit stellt und den Anspruch aufgibt, nach kanonischem Recht mit ihnen zu verfahren, könnte sein Leiter durchaus auf Schadenersatz verklagt oder zum Gegenstand von Ermittlungen durch den Ankläger eines internationalen Gerichtshofs werden.
 
Es ist eine Tatsache, dass Zehntausende Kinder weltweit sexuell missbraucht worden sind – von Priestern, mit denen zumeist heimlich auf Basis eines Kirchenrechts verfahren wurde, das keine wirkliche Bestrafung vorsieht und ihnen reichlich Gelegenheit zu neuen Straftaten bietet. Erstaunlicherweise wurde dies bislang nie als grober Menschenrechtsverstoß angesehen, weder vom ineffektiven UNO-Ausschuss zur Überwachung der Kinderrechtskonvention noch von Staaten wie den USA oder Großbritannien, die Berichte zu schwerwiegenden Menschenrechtsverstößen veröffentlichen, und auch nicht von Organisationen wie Amnesty International oder Human Rights Watch. Teilweise mag dies auf die guten Werke so vieler Katholiken und katholischer Hilfsorganisationen wie Caritas und CAFOD zurückzuführen sein, die ich sehr schätze und denen ich von vornherein meine Anerkennung ausspreche. 
 
Aber es ist auch eine Folge der fälschlichen Anerkennung dieser religiösen Organisation als Staat, mit schlagkräftigen diplomatischen Beziehungen zu Regierungen und einem „seligmachenden“ Oberhaupt, zu dem politische Führer pilgern, um gesegnet zu werden. Der Gedanke, dass dieser Mann des Friedens und der moralischen Grundsätze vor einem völkerrechtlichen Verbrechen die Augen verschließen könnte, liegt für sie außerhalb jeder Vorstellung.Zweifellos aber konnte der Missbrauchsskandal dieses Ausmaß nur annehmen wegen der Vorgaben aus dem Vatikan und insbesondere der Glaubenskongregation, die verlangte, dass sämtliche Vorwürfe wegen sexuellen Missbrauchs unter äußerster Geheimhaltung abzuhandeln und der örtlichen Polizei und Justiz vorzuenthalten seien – gemäß einem kanonischen Recht, das überholt, ineffektiv und nicht auf Bestrafung ausgerichtet war. Der Heilige Stuhl beansprucht das Recht auf ein solches Vorgehen als eines seiner Privilegien als „Staat“, zusammen mit dem alleinigen Recht, bei der UNO seine theologischen Vorstellungen zu vertreten und Lobbyarbeit dafür zu betreiben: Homosexualität ist „schlecht“, desgleichen die Ehescheidung; Frauen haben keine Entscheidungsfreiheit, nicht einmal, wenn es um die Vermeidung von Schwangerschaften infolge Vergewaltigung oder Inzest geht; die Invitrofertilisation ist etwas Unrechtes, da sie Masturbation voraussetzt; der Gebrauch von Kondomen, selbst zur Vermeidung von Aids innerhalb der Ehe, ist auf keinen Fall gutzuheißen. Die mit der Staatseigenschaft einhergehende politische Macht wirkte betörend auf einen Papst, der – als Josef Kardinal Ratzinger – von 1981 bis 2005 Präfekt und damit Vorsitzender der Glaubenskongregation war, und während dessen Amtszeit sich der sexuelle Missbrauch zum großen Teil ereignete. Wie viel vom tatsächlichen Ausmaß ihm bekannt war, wie die Täter in immer neue Gemeinden versetzt wurden, wie sie ins Ausland verschoben und vor den örtlichen Strafverfolgungsbehörden versteckt wurden, wird erst deutlich werden, wenn die Glaubenskongregation ihre Akten offenlegen muss, doch liegen mittlerweile genügend Beweismittel vor, um seine moralische Verantwortung – und die von Johannes Paul II. – zum Gegenstand besorgter Debatten werden zu lassen. Sein Anspruch auf hoheitliche Immunität macht die Frage nach seiner rechtlichen Verantwortung zusätzlich kompliziert, aber in einer Zeit, in der sich Benedikt XVI. gegen grundlegende Reformen stemmt, sollte man wohl die Frage stellen, ob der Papst der letzte Mensch dieser Welt sein soll, der über dem Recht steht.
 Ich bin, wie stets, meinem Freund Mark Stephens zu Dank verpflichtet für seine Unterstützung, und Jen Robinson für herausragende Recherchen und Kenntnisse. Für zusätzliches Material danke ich Matthew Albert, Lionel Nichols, Stephen Powles und Angela Giannotti und meiner Assistentin Judy Rollinson. Dankbar bin ich auch Tina Brown für ihre Ermutigung und Caroline Michel, meiner Agentin, die mich zu diesem Buch inspirierte, während Stefan McGrath und Will Goodlad bei Penguin seine Veröffentlichung in Rekordzeit zu arrangieren wussten und mit der Beibehaltung der nummerierten Absätze einverstanden waren, in denen ich als Anwalt denke und schreibe. Die Veröffentlichung als „Penguin Special“ – dem ersten seit 1989 – im Jahr des 75. Geburtstags von Penguin ist eine besondere Ehre. Und schließlich danke ich meiner Frau Kathy Lette, einer ehemaligen Katholikin. 

Doughty Street Chambers
9. August 2010

Anbei Film-Interview:
http://www.angeklagt-der-papst.de/interviews/filminterview-vom-1682011/index.html
Interview mit Geoffrey Robertson:
http://www.angeklagt-der-papst.de/interviews/interview-vom-482011-mit-download/index.html

 

Das "Priesterjahr" – "Lasset die Kindlein zu Mir kommen, denn sie sind ohne Arg."

Das „Priesterjahr“. Kindsmißbrauch durch pädophilePriester.

Auszug:

"Lasset die Kindlein zu Mir kommen, denn sie sind ohne Arg"

Was ist eigentlich das Priesterjahr?Kurz gesagt: Es ist eine Werbekampagne der katholischen Kirche, um den Beruf des Priesters wieder in das Bewusstsein der Öffentlichkeit zu rücken und ihm vielleicht auch mehr allgemeines Prestige zu verleihen.Dem Priesterberuf haftet aber eine Schattenseite an, die die Priester mit sich herumtragen. Es sind die pädophilen Verbrechen, die Priester an Kindern begehen.Immer und immer wieder wird darüber berichtet, und zwar weltweit. Ob in Amerika, in Kanada, in Australien, in Irland und auch in Deutschland – es vergeht kein Tag, ohne dass Meldungen von Verbrechen, die Priester an Kindern begangen haben, an die Öffentlichkeit gelangen.Bereits im Jahr 2002 schrieb die große Zeitschrift „DIE ZEIT“ in ihrem Dossier unter der Unterschrift „Sünder im Talar“: „Die katholische Kirche ist weltweit in Verruf geraten, weil sich Priester an Kindern vergehen. (DIE ZEIT 20/2002 vom 8. Mai 2002) http://www.zeit.de/2002/20/Suender_im_TalarAuch in Deutschland ermitteln Staatsanwälte wegen des Verdachts der Pädophilie. Ein Blick in den Abgrund“, so schreibt Christian Schüle.Der bloßen Wortbedeutung nach heißt Pädophilie eigentlich: Knaben- oder Kinderliebe, aus dem Griechischen übersetzt. Wenn in den Medien von Pädophilie die Rede ist, so geht es häufig um den Missbrauch von Kindern durch Priester. In der Regel beschäftigen sich diese Berichte allerdings zu 90% mit der Perspektive der Täter, aber kaum mit der Perspektive der Opfer. Bei der Pädophilie geht es aber – bei dem, was im Kern abläuft – um alles andere als um „Liebe“ zu Kindern oder zu Knaben.Es geht vielmehr um die sexuelle Gewaltausübung an Kindern, die sich dagegen nicht wehren können. Pädophilie ist also eigentlich ein verharmlosender Ausdruck, unter dem man sich gar nicht so viel vorstellen kann.„Kindsmißbrauch“ klingt schon dramatischer. Diesen Kindsmißbrauch bei diesen sich um Übergriffe um Gewaltakte handelt, die bis zur Vergewaltigung des Kindes gehen, bis zum Oralverkehr, zu dem das Kind gezwungen wird. Das Kind muss den Mann, den Priester befriedigen. Man muss sich einmal vorstellen, wie es in einem Kind ergeht, das z.B. ungewollt angefasst wird, das gestreichelt wird bis hin zu massiven sexuellen Handlungen, bis hin zur Vergewaltigung. Das Kind hat keinerlei Erlebniswelt im Bereich der Erotik oder der Sexualität, wenn so etwas geschieht. Für das Kind ist das alles mit extremer Scham verbunden; es ist dem Kind peinlich, es ist dem Kind unangenehm, auch schon, wenn es sich „nur“ um Berührungen handelt. Kinder sind in der Regel den Erwachsenen gegenüber arglos und vertrauensvoll – insbesondere dann, wenn es ich um einen Menschen handelt, der dem Kind seit der Geburt in einer überhöhten Stellung dargeboten wird, ein Mensch mit sonderbaren Kleidern, der Rituale ausführt – für das Kind von geheimnisvoller Art – und von dem sich in dem Kind die Ahnung aufgebaut wird: Dieser Mensch muss etwas Besonderes sein, weil er letztlich Vermittler zwischen mir und dem lieben Gott ist. Und dann führt ein solcher überhöhter Mensch plötzlich Handlungen an dem Kind aus, die für das Kind im höchsten Grade mit Scham besetzt, peinlich und zum Teil schmerzhaft sind. Wenn Kinder durch Erwachsene Situationen erleben, die sie nicht verstehen, die sie nicht einordnen können, für die sie nicht einmal Worte haben, dann habe viele von ihnen die Neigung, schließlich zu der Überzeugung zu kommen, dass sie selber wohl daran Schuld sein müssen, dass ihnen so etwas geschieht.Der Aufbau eines solchen Schuldkomplexes ist oft die Folge davon, dass Kinder Ding erleben, die sie nicht verstehen, die sie nicht einordnen können. In ihrer eigenen Logik kommen dann viele Kinder, wie gesagt, zu der Überzeugung: „Ich muss selbst ein so schlechter Mensch sein, dass mir so etwas überhaupt geschieht.“Das Kind, das Opfer, hat also plötzlich ein schlechtes Gewissen und glaubt, es sei schuld an dem, was passiert ist. Und das ist das Gemeine an der ganzen Situation. Das Kind kann einem von ihm selbst idealisierten Menschen nicht die Schuld zuweisen. Das würde im Kind selbst zu großen Konflikten führen, die das kindliche Gemüt nicht aushält. Aus vielen Erfahrungen, aus vielen Berichten, aus vielen Kontakten mit betroffenen Kindern und Erwachsenen ist bekannt, dass sie zur Geheimhaltung gezwungen werden. Oder sie werden dahingehend indoktriniert:“Du bist schuld. Du hast etwas an dir, was mich veranlasst, dir das anzutun.“……..Mit dem „Priesterjahr“ sollte für den Priesterberuf geworben werden. Was ist unter „Priester-Beruf“ zu verstehen?Der Priester übt also einen Beruf aus. Das hat aber mit der Berufung „von oben“, von Gott, nichts zu tun. Also könnte man sagen: Die Institution Kirche ist gewissermaßen ein reicher Großkonzern, in dem der Priester seinen Beruf ausübt. Es ist folglich ein Mann, der wie andere im Volk seinen Beruf ausübt. Da keine Berufung von Gott vorliegt, ist der Priester ein Angestellter des Papstes, der dem Großkonzern vorsteht. Also ist er, wie jeder andere auch, ein berufstätiger Mensch – allerdings in einem übermächtigen Großkonzern. Und wer unterstützt diesen Großkonzern? – Das Volk und nicht zuletzt unsere Regierung. Die Tradition kirchlicher Zwangsdiktatur hat offenbar vielen Menschen des christlichen Abendlandes den Blick für die Wahrheit verstellt. Man mache sich bewusst, welch eine Ungeheuerlichkeit das ist:Die Kirche behauptet zunächst einmal willkürlich, Nachfogler des Petrus zu sein. Sie behauptet dann weiter, eine sogenannte Schlüsselgewalt zu haben, die sie von Petrus geerbt haben will, obwohl Jesus diesen Schlüssel des Vergebens ja allen Menschen gegeben hat. Und aus dieser angeblichen Schlüsselgewalt leitet die Kirche wieder ihren maßlosen Anspruch ab, den Menschen im Namen Gottes Sünden vergeben zu können. Und es geht ja noch viel weiter: Die Kirche leitet ja auch den Anspruch ab, zu entscheiden, wer in eine angebliche ewige Hölle oder in eine ewige Verdammnis muss. – Dieser maßlose Anspruch hat nun wirklich mit den Ursprüngen des Urchristentums nichts mehr zu tun!Wer glaubt heute wirklich noch, das alles habe irgendetwas mit Jesus von Nazareth zu tun? Jesus wollte weder Priester noch Zeremonien, noch Dogmen, Riten und Sakramente, noch das sogenannte Zölibat – und erst recht nicht die Missbrauchs- verbrecher, begangen von Priestern an unschuldigen Kindern.Herausgegeben von: Freie Christen für den Christus der Bergpredigt, Dr. Peter Thurneysen, Max-Braun-Str.2, 97828 Marktheidenfeld.www:das-wort.com

 

Links http://www.Matthias Drobinski: „Bamberg: Missbrauchsvorwürfe. Die Lieblinge des Priesters“, SZ online, 29.07.2009

http://www.nzz.ch/nachrichten/international/padophilie_priester_in_dublin_von_der_hierarchie_1.4070247.html

http://www.childabusecommission.ie

http://www.justice.ie/en/JELR/Pages/PB09000504

http://www.independent.ie/national-news/archbishops-canon-law-adviser-steered-them-towards-coverup-1955970.html

http://www.garda.ie

http://www.rirb.ie/documents/cac_report2002.pdf

BBC: Sex crimes and the Vatican

Catholic Office for the Protection of Children & Vulnerable Adults

„Instruction of the Manner of Proceedings in Cases of Solicitations“, Vatican Press, 1962 (pdf)

Das Kreuz der Pädophilie Der Papst und die schwarzen Schafe der katholischen Kirche, 3sat

Pädophilie im Internet
In einem Dossier informiert der Fidesdienst über Zahlen, Daten, Informationen zum Umfang krimineller Verbindungen

Pope ‘led cover-up of child abuse by priests’
Sexualverbrechen und der Vatikan
Verschweigen, verdrängen, vertuschen. Die Kirche und der Skandal um pädophile Priester, Spiegel Online 2002
Video: „Sex crimes and the Vatican“PapstDownload Sex Crimes and the Vatican

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