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Katastrophen, Erdumwälzungen, Sterben – Eine Buchempfehlung

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Verfasst von - 8. November 2012 in Uncategorized

 

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Das Leben und Sterben, um weiterzuleben

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Das Leben und Sterben, um weiterzuleben

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Der Zeitgenosse Tod

Das Leben und Sterben, um weiterzuleben
Jeder stirbt für sich allein

Wer sein Leben zu verstehen lernt, fürchtet sich nicht mehr vor dem Tod. Gabriele beschreibt den Weg, auf dem wir die Angst vor dem Tod überwinden und zu einem bewussten Leben, zu Sicherheit, Gelassenheit und innerer Standfestigkeit finden können. Außerdem: Jeder Mensch stirbt anders – Aufbau der feinerstofflichen Seele – Gefahren bei Kontaktaufnahme zu Jenseitigen –
Der sogenannte „Tote“ ist nicht immer tot – Was geschieht
bei Obduktion oder Organentnahme?
u.v.a.m.

168 Seiten, TB, 175 S.

ISBN: 978-3-89201-335-8

Auch als Hörbuch erhältlich

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Inhaltsverzeichnis

Leseproben

Gabriele-Verlag
Das Wort GmbH

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Tel: +49 9391 504 135
Fax: +49 9391 504 133
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Inhaltsverzeichnis:

Vorwort … 13

Den Gedanken an den Tod verdrängt man gern aus dem Bewußtsein … 17

Der geistige Tod ist geistige Blindheit – im Schattendasein, in der Irrealität … 18

Leben ist ein Strom unversiegbarer, fließender göttlicher Energie (Lichtkraft) … 20

Nach dem Erdenleben kein Leben? Geistige Ignoranz – ein Kerker für unsere Seele … 21

Wer sein Leben zu verstehen lernt, fürchtet sich nicht mehr vor dem Tod … 27

Das Leben, die All-Energie, durchflutet den gesamten Kosmos … 30

Der Vorgang des Sterbens – die Abkoppelung der Seele … 33

Bewußtes Leben ist Auseinandersetzung mit dem Leben … 36

Die Institutionen Kirche haben keine Antwort auf Fragen zum „Leben und Sterben“ … 39

Irdische Rechtsprechung – im Jenseits gilt Gottes Gerechtigkeit … 45

Aufbau der feinerstofflichen Seele und des physischen Körpers … 48

Gefahren bei Kontaktaufnahme zu Jenseitigen … 50

Das Erdendasein gibt Hinweise auf die Existenz des unbegrenzten Lebens … 53

Wer auf den Intellekt, setzt, erfaßt nicht den Geist … 57

Die Ausstrahlung der Seele prägt den Menschen … 60

Die Hüllenkleider der Seele im Jenseits … 64

Gleiches zieht Gleiches an. Die Gene des Menschen sind ausschlaggebend … 67

Ist das für ein Erdenleben gegebene Energiepotential aufgebraucht, so kann ein frühzeitiger Tod die Folge sein … 69

Der Kreislauf der Natur zeigt die Evolutionsabläufe im Lebensweg des Menschen … 73

Wer sich ernsthaft bemüht umzudenken, dem kommt Christus mehrere Schritte entgegen … 77

Der allbewußte Mensch stirbt ohne Todeskampf … 79

Vorgänge beim Tiefschlaf, dem „kleinen Bruder des Todes“.
Das „Silberband“, das geistige Informationsband zwischen Seele und Mensch … 83

Der sogenannte „Tote“ ist nicht immer tot. … 86

Das Hinübergehen des Menschen, der gottbewußt gelebt hat. … 92

Der Mensch wird von seinen Belastungen nur frei, wenn er seinen eigenen Anteil an dem Mißverhältnis zu seinem Mitmenschen erkennt und mit der Hilfe des Christus Gottes bereinigt … 94

Unwissende Mitmenschen können unter Umständen dem Sterbenden unsagbare Schmerzen und Leiden zufügen … 95

Die verzweifelte Situation mancher Seele nach dem Ablegen des Körpers … 97

Die entkörperte Seele befindet sich in einem anderen Aggregatzustand … 99

Der Rückblick der Seele auf ihr Erdenleben.
Sie verspürt am eigenen Leib die Schmerzen, die sie anderen zugefügt hat … 102

Opfer von Gewaltanwendung suchen als Seele nach den Schuldigen, um sich an ihnen zu rächen … 103

Seelen senden ihre Frequenzen aus. Sie können Menschen von gleicher Strahlungsqualität beeinflussen … 105

Manche Seele „besetzt“ oder „umsetzt“ Menschen, um ihre Wunschwelt auszuleben … 107

Nach dem letzten Ausatmen des Menschen atmet die Seele in einem anderen Rhythmus weiter … 109

Das Leben der Seele im Jenseits – ihr Schutzgeist und weitere lichte Wesen stehen ihr mit Rat und Tat zur Seite … 113

Die spezifische Aufgabe einer Seele für ihr Erdendasein … 117

„Himmel“ und „Hölle“ sind Bewußtseinsstände der Seele … 122

Erdgebundene Seelen beeinflussen und manipulieren Menschen; die Atmosphärische Chronik „regnet ab“ … 123

Der Rücklauf des Lebensfilms – Aufbau der Matrix für die nächste Inkarnation … 130

Gott brachte die Innere Religion, die Religion des Herzens … 134

Die Herausnahme der Reinkarnation aus der Lehre der Weisen und Propheten … 136

Der Weg der Seele aus dem Licht bis hin zur Menschwerdung in der Materie … 148

Die Brücke zu Gott ist das gelebte Bewußtsein der tiefen Verbindung zwischen Gott,
Mensch, Naturreichen und Kosmos … 153

Die Zeichen der Zeit sind unübersehbar … 160

Leseproben:

Das Sterben, das Unausweichliche, den Tod, grenzt der Mensch aus seinem Erdenleben aus – und doch geht er auf Schritt und Tritt mit uns. Er ist uns jeden Augenblick, jede Minute nahe. Unsere Erdengeburt brachte schon das Sterben mit sich, denn jedes Menschenleben hat nun mal ein Ende, vom Menschen Tod genannt. Das Sterben, Tod genannt, ist also ebenso naturgegeben und natürlich wie unsere Geburt.
Es stellt sich die Frage: Warum fürchten sich so viele vor dem sogenannten Tod? Warum das Grauen, die Angst, die Verdrängung dessen, was doch jedem Menschen ganz selbstverständlich beschieden ist? Ist das, was als Vorstellung „Tod“ in so manchem Menschen Schrecken, Panik oder gar hilflose Verzweiflung auslöst, eventuell ein Zerrbild, ein Produkt aus Nichtwissen, Nichtwissen-Wollen, die Folge eines Mißverhältnisses zum Leben? Worin liegt dieses?
Jetzt, im Erdenleben, könnten wir den Tod näher beleuchten und die Angst vor ihm ablegen.
Wir müssen lernen, unser Leben zu verstehen, dann werden wir uns auch vor der „Karikatur Tod“ nicht mehr fürchten, sondern ihn in das Leben einordnen. Der Tod macht nur dem Diesseitsdenker zu schaffen, nicht dem, der wahrhaft das Leben als unerschöpfliche Energiequelle und unversiegbaren Energiestrom anerkennt. …

Aufbau der feinerstofflichen Seele und des physischen Körpers

Unser physischer Körper wird auch die grobstoffliche Hülle unseres feinerstofflichen Leibes, der Seele, genannt. Die materielle, grobstoffliche Hülle, der Mensch, ist geprägt und geformt entsprechend der Ausstrahlung der Seele. Die Seele, die ja zumeist nicht nur einmal im Zeitlichen, also Mensch war, hat sich in ihren Inkarnationszeiten teils mehr, teils weniger belastet. Licht und Schatten, Gottes Wille und unser Eigenwille, werden von der Seele, von den entsprechenden Seelenpartikeln, aufgenommen, also gespeichert. Das ist dann, allgemein gesprochen, die Ausstrahlung der Seele und des Menschen.
Das ewige, allkosmische Gesetz besteht aus sieben Grundkräften. Es sind die Ordnung Gottes, Sein Wille, Seine Weisheit, Sein göttlicher Ernst, Seine Geduld, Liebe und Barmherzigkeit. Belastet sich die Seele gegenüber diesen göttlichen Grundkräften, so verhüllt sie in sich die entsprechende Grundkraft des Lebens. Die betroffenen Seelenpartikel wenden sich von der göttlichen Ur-Kraftquelle ab und strahlen nun ihrer Belastung, ihrer Verschattung, gemäß. Daraus erklärt sich, dass die Speicherungen in der Seele auch die jeweiligen Ausstrahlungen der Seele sind. Die Ausstrahlungen formieren sich zu Hüllen, die im Jenseits die entsprechenden feinerstofflichen „Gewänder“ der Seele sind.
Die drei Gewänder, die den göttlichen Grundkräften Geduld, Liebe und Barmherzigkeit entsprechen, sind Lichthüllen und nahe dem Wesenskern der Seele angeordnet. Sie sind lichter und schwingen höher. Die weiteren vier Kleider Ordnung, Wille, Weisheit, Ernst werden entsprechend ihrer Belastung dann immer dichter.
Die Seelenhüllen sind Energiefelder; sie liegen nicht gleichsam schichtweise übereinander, sondern sie durchdringen sich gegenseitig, weil ähnliche Belastung auch in anderen Hüllen liegt und eventuell ebenfalls aktiv wird, denn gleiche Aktivität wirkt auf die gleiche und ähnliche Speicherung in einer anderen Hülle ein.
Das Strahlungsbild der Seelenhüllen ist von Seele zu Seele unterschiedlich; es hängt von der Art und vom Grad der Belastung ab.
Die Strahlung dieser sieben Hüllen der Seele bestimmt die Schwingung des grobstofflichen Kleides, des physischen Körpers, des Menschen. Dieser prägt sich in seinen Grundzügen aus, wenn eine Seele sich anschickt, zur Inkarnation zu gehen, und gestaltet sich während des Erdenlebens weiter aus, entsprechend dem Fühlen, Empfinden, Denken, Reden und Handeln des Menschen.
Unsere irdische Welt setzte und setzt sich aus dem Denken und Verhalten der Menschen zusammen. Sie ist grobstofflich, und somit ist sie grobstoffliche Schwingung. Der physische Körper, der Mensch, befindet sich auf der Schwingungsebene der irdischen Welt, der Materie. Die Sinneswahrnehmung des Menschen entspricht seiner Umwelt. Die jenseitigen Welten, in denen unsere Seelen nach dem Leibestod sein werden, die Seelenreiche, sind feinerstoffliche Welten. Das heißt: Obwohl sie nicht der reingeistigen, göttlichen Seins-Sphäre an­gehören, können wir sie mit unseren physischen Augen nicht wahrnehmen.

Gefahren bei Kontaktaufnahme zu Jenseitigen

Gerade Menschen, die erst kürzlich Kenntnis davon erhalten haben, dass es über das physisch Wahr­nehmbare hinaus eine für Menschenaugen unsichtbare Realität gibt, die die grobstoffliche Welt durchdringt und in diese hineinzuwirken vermag, neigen dazu, dieses – noch geringe und unvollständige – Wissen nun auch – gedanklich oder praktisch – anzuwenden. Dabei sind sie sich der unter Umständen damit verbundenen Gefahren nicht bewusst. Und nicht immer liegen ichbezogene Ambitionen vor wie Neugierde, der Wunsch, Ungewöhnliches zu erleben und sich mit solchem hervorzutun, sondern oft schlicht der unbedacht eingesetzte „gute Wille“.
Um Sie, liebe Freunde, auf jeden Fall vor Schaden zu bewahren, möchte ich in diesem Zusammenhang vorab auf folgendes hinweisen:

Es ist weder erstrebenswert noch ratsam, z.B. durch irgendwelche Praktiken den direkten Kontakt, die Kommunikation zu den jenseitigen Welten oder zu ihren Bewohnern anzustreben. Warum nicht?

Nicht erstrebenswert, weil Seelen der unteren Reinigungsebenen, gar der Zwischenreiche, noch durch Schuld, durch Böses aller Art belastet und mehr oder weniger unwissend sind, so dass wir von ihnen nichts Gutes lernen und auch keine Weisheiten empfangen können. Nicht ratsam, weil wir Gefahr laufen, von diesen Jenseitigen, die den freien Willen nicht achten, bedrängt, geschädigt, eventuell sogar umsetzt oder besetzt zu werden. Da sie lichtarm sind, ist ihnen daran gelegen, Menschen Kräfte zu entziehen. Rufen wir solche Seelen herbei, was u.a. durch den drängenden Wunsch nach übersinnlichen Erfahrungen ausgelöst werden kann, so werden wir diese „Quälgeister“ unter Um­ständen kaum wieder los. „Die Geister“ – dunkle, erdgebundene Seelen –, „die ich rief, werd’ ich nun nicht los!“. (Aus „Der Zauberlehrling“, Goethe) …

Die Ausstrahlung der Seele prägt den Menschen. Sie zeigt auf, was der Mensch gespeichert hat

Der Geist, die ewige Existenz, das ewige, wahre ICH BIN, ist der Urgrund in jeder materiellen Form, auch im materiellen Kosmos und in den Elemen­ten. Der Geist ist der Lebensträger unseres Körpers. Je mehr wir, der Mensch, uns auf den Urquell, den Geist, besinnen, uns also mehr und mehr nach den Gesetzen des Geistes richten, um so feiner und durchstrahlter ist unser Erdengewand, der Erdenkörper, der Mensch. Wir selbst bestimmen, wie dicht oder licht, wie schwer oder leicht unser feinerstofflicher Körper ist, unsere Seele.
Je mehr also der Geist Seele und Leib zu durchstrahlen vermag, desto feiner, gleichsam höher, ist die Schwingung des Erdenkörpers. Zum besseren Verständnis möchte ich wiederholen: Die Seele ist mit ihren Hüllen umgeben. Es sind lichtere Hüllen und dunklere Hüllen, je nachdem, was wir der Seele zugemutet haben, was sie also speichern mußte. Unser physischer Leib ist gemäß der Ausstrahlung unserer Seele gestaltet, und zwar entsprechend jener Seelenhülle, die derzeit von der Einstrahlung der Gestirne zur Aktivität angeregt wird.
Hin und wieder hören wir von Menschen die Aussage: „Dieser oder jener hat eine gute – oder weniger gute – Ausstrahlung.“ Die Ausstrahlung der Seele ist gleichsam das Fluidum des Menschen. Dieses wird Aura oder Corona genannt.
Die Hüllen der Seele – ihre Ausstrahlung, die den Menschen prägt – stehen unmittelbar in Kommunikation mit den Planeten in den Reinigungsebenen, wo auch unsere Gegensätzlichkeiten, also das, was gegen das Leben ist, gespeichert sind. Diese Speicherungen – Mensch, Seele, Kosmos – bilden die Wege der Seele, entweder in das Reich Gottes, in das ewige Sein, oder in die Abtragung in schattenreiche Stätten der Seelen oder zu einer neuen Einverleibung. Unsere Speicherungen
Licht oder Schatten, prägen uns, lenken und steuern uns.
Wir Menschen leben im Begriff von Zeit und Raum; daher sind wir in falschen Vorstellungen befangen. Wir verstehen unter Zeit Augenblicke, Minuten, Stunden, Tage und Jahre. Doch nicht, was der Kalender aufweist, ist die Zeit, sondern was wir in der Zeit, im Zeitraum unseres Erdendaseins, in unserer Seele speichern.
Der Seelenkörper ist infolge seiner schnelleren Eigenbewegung um vieles leichter als der physische Leib und somit durchlässiger. Das bringt eine gewisse Aufnahmefähigkeit für das Erdenleben hervor, das heißt also, wir müssen der Seele die Möglichkeit der Verfeinerung geben.
Je nachdem, wie wir denken und wie wir uns verhalten, laufen in uns Prozesse ab, die entweder zur Verfeinerung und Durchstrahlung unserer Seele und auch unseres physischen Leibes führen oder aber zu einer Ver­schattung, wodurch Seele und Leib in niedere Schwingung gelangen. Die Folge einer niederen Schwingung ist eine entsprechende Verdichtung unseres physischen Leibes. Unser Erdenkörper, die grobstoffliche Substanz, ist die sterbliche Hülle. Das Schwingungsbild unserer Seele mit ihren feineren, also lichteren, und ihren dunkleren Hüllen zeigt präzise auf, was und wie wir als Mensch gedacht, gesprochen und getan haben. So kann gesagt werden: Seele und Körper sind einem mächtigen Computer vergleichbar. Was der Mensch in diesen eingegeben hat, das ist im Zentralcomputer der Rei­nigungsebenen ebenfalls auf das genaueste gespeichert.
Wo ist der Sitz unserer Seele? Der Sitz der Seele befindet sich in der Nähe der Hirnanhangdrüse. Wie wir schon gehört haben, ist der Ätherleib des reinen Geistwesens, daher auch die Seele, die daraus hervorging, in der gei­stigen Partikelstruktur aufgebaut. Geht die Seele zur Einverleibung, dann schachteln sich die geistigen Partikel ineinander. Wir können diesen Vorgang auch das Ineinanderfalten der Partikel nennen. Das Sich-Falten der Seele können wir mit einem Fernrohr vergleichen, dessen einer Teil in den anderen geschoben wird. Das, was nicht dem Gesetz Gottes entspricht, die Belastung des Menschen, die in den entsprechenden Partikeln der Seele als mehr oder weniger dunkle bzw. niedere Strahlung bezeichnet werden kann, ist die Ausstrahlung der Seele und bildet deren Hüllen.
Die Seelenhüllen sind das bewusstsein des Men­schen; sie formieren sich im physischen Körper zu sogenannten bewusstseinszentren, die in der Nähe des Rückgrats angeordnet sind. Die Hüllen der Seele, die bewusstseinszentren, durchströmen mit ihrer Strahlung jede Zelle, jeden Baustein des physischen Leibes. Der bewusstseinsstand des Menschen ergibt sich aus der Ausstrahlung der Seele. Die Gesamt-Ausstrahlung ist die Aura des Menschen.
Diese Strahlungsintensitäten, die energetischen Seelenhüllen im Körper, bilden unter anderem auch das In­formationsband zwischen Mensch, Seele und den entsprechenden Planetenkonstellationen der feinerstofflichen Seelenreiche, in denen die Einga­ben des Menschen gespeichert sind. Dieses Verbindungs- gleich Informationsband wird auch als das Silberband oder die geistige Nabelschnur bezeichnet. Dieses energetische Band ist quasi auch eine Art Schmerzleitung. Über dieses Band fließen die energetischen Impulse, die die Informationen über das ungute Tun und Lassen des Menschen tragen, hin zu bestimmten jenseitigen Planetenkonstellationen und wieder zurück zum Menschen, der durch seine Eingaben diese Seelenhüllen gestaltete und formte.

Der allbewusste Mensch stirbt ohne Todeskampf. Jedes Erdenleben ist ein Geschenk des Ewigen an Sein Kind

In der Natur zeigen sich, wie schon gesagt, viele Parallelen zu unserem Erdenleben. Betrachten wir im Herbst einen Baum, dessen Blätter welken, so entdeckt man schon wieder die Ansätze, die das Leben weiterführen: kleine Triebe für das neue Jahr. Diese herbst­lichen Vorboten, die frischen Ansätze für den kommenden Frühling, können uns Menschen Hinweise für unser Erdendasein geben. Haben wir unser Erdenleben genützt? Haben wir unsere Seele mit der Zierde der Tugend, der Reinheit, des Lichtes und der Schönheit des Frühlings gewandet? Sind wir eine nach Gottes Willen geschmückte Braut, gleich geschmückte Seele, für den Bräutigam, der uns in der Stunde unseres Hinscheidens ruft? Hören wir Ihn, wenn die Seele mit dem letzten Ausatmen den Körper von sich weist? Wenn ja, dann ist ihr der kosmische Frühling beschieden, das Lichtge­wand, gleich das Heimwärts­wandern in das Reich der Ewigkeit. Oder haben wir unserer Seele das Kleid der Wiederverkörperung angezogen? Dann können die kleinen Ansätze, die kleinen Triebe im Herbst für den neuen Frühling, Hinweis sein für eine eventuelle weitere Einverleibung der Seele.
Warum sterben die Tiere ohne Todeskampf, vorausgesetzt, dass der Mensch nicht in das Leben der Tierwelt eingreift? Warum stirbt der Baum, der Strauch, jede Blume ohne Todeskampf? Weil die Naturreiche nicht diesseitsbezogen sind, sondern eins mit ihrem Schöpfer. Warum ringen viele Menschen mit dem Tod, der letzten Endes unausweichlich kommt? Sie ringen, weil sie das Leben diesseitsbezogen sahen und sehen. Sie können von dem, was sie ihr Eigentum nennen – und sei es einzig ihr Erdendasein – nicht loslassen. Jeder Todeskampf ist ein Ringen des Menschen mit seiner Seele. Der Mensch will „das Leben“ behalten, das ja doch aber in der Seele ist – das Leben der unsterblichen Seele, die nun das Leben, den Atem, zu sich nimmt.
Beim natürlichen Sterben, das ohne Todeskampf abläuft, kann sich die Seele ungehindert entfalten. Die bisher im Körper eingeschachtelte Seele entfaltet sich ohne größere Störung. Im Zuge ihrer Ausdehnung, also ihrer Entfaltung, nimmt sie die Form an, die der aktiven Seelenhülle entspricht, dann, wenn sie sich nicht allzulange in den Zwischenreichen aufhält. Die Hüllen der Seele können, wie gesagt, auch die Gewänder der Seele genannt wer­den. Hat sich das Silber-, gleich Informationsband, vom Menschen ganz gelöst, dann ist die Seele mit keiner Faser mehr an ihre sterbliche Hülle gebunden; dann steht sie als erstes, je nach Todesursache, neben ihrem hingeschiedenen Körper, der, je nach Erdenalter, unter Umständen viele Jahre ihr Erdenkleid, ihr Vehikel, war, mit dem sie als Mensch unter Menschen sichtbar geworden ist. Hat die Seele die ganze Lebenskraft aus ihrem abgelegten Menschenkörper gezogen, dann atmet sie in einem ganz anderen Rhythmus weiter, gemäß ihren aktiven Seelenhüllen.
Menschen, die bewusst gelebt haben, erleben während des Sterbevorgangs, wie sich in ihnen eine Lichtbrücke aufbaut, die ihnen den Wunsch vermittelt, über die Brücke zu gehen. Da ein solcher Mensch während seines Erdenganges nicht veräußerlicht und diesseitsverhaftet sein Dasein fristete, sondern vielmehr bestrebt war, sich mehr und mehr im Reich des Inneren anzusiedeln, wird seine Seele in der Stunde des Leibestodes nicht auf die zurückbleibende sterbliche Hülle blicken, sondern sich anschicken, die Brücke zu überschreiten, denn das immer stärker werdende, sanfte Licht, das sich am Ende der Brücke aufbaut, ist die Strahlung des Schutzwesens, das die Seele im Menschen begleitet hat und das die Seele nun weitergeleitet zu jenen Orten des Lebens, wo sie noch abzulegen hat, was zwischen dem Lichtreich Gottes und ihr, der lichten Seele, steht.
Mit Worten, die ja nur Begriffe sind, und mit Beispielen versuche ich, Ihnen, liebe Freunde, etwas von dem nahezubringen, was sich hinter der Nebelwand vollzieht, in einem Schwingungsbereich, den die meisten Menschen nicht wahrnehmen.
Die allermeisten Seelen sind nicht zum ersten Mal Menschen auf dieser Erde, sondern viele Seelen haben be­reits mehrere oder gar zahlreiche Inkarnationen hinter sich. Sie sind also schon mehrfach als Mensch geboren worden und haben ebenso viele Male das Sterben erlebt. Da jedoch bei jeder Einverleibung das Erinnerungsvermögen an vergangene Existen­en abgedeckt wird, ist jedes Erdenleben wieder wie ganz neu. Das soll auch so sein, damit der Mensch unbefangen und ohne den Druck einer unter Umständen erheblichen mitgebrachten Sündenlast die Möglichkeiten und Chancen dieser Inkarnation wahrnehmen kann. Was er in diesem Erdendasein an Schuld, an Belastung aufarbeiten und tilgen kann – und aufarbeiten und tilgen sollte –, das kommt „portionsweise“ mit der Tagesenergie auf ihn zu. Immer nur so viel, wie er heute zu erkennen und zu bewältigen vermag. Jedes Erdenleben ist ein großes Geschenk aus der unendlichen Gnade, Liebe und Fürsorge des Ewigen an Sein Kind. …

Die verzweifelte Situation mancher Seele nach dem Ablegen des Körpers

Das Unsichtbare läßt viele Fragen offen. Nach dem unmittelbaren Tod, dann, wenn die Strahlung der Seele dem Körper gänzlich entströmt ist, sieht die Seele ihren toten Körper liegen. Das ist für manche Seele nicht nur bestürzend, sondern bringt für sie eine erschreckende Ausweglosigkeit mit sich. Diese wirkt sich oftmals in ohnmächtigen Aktionen aus, indem die Seele z.B. ihre abgelegte Hülle wieder zum Leben erwecken möchte. Verzweifelt versucht sie, den Leichnam aufzurichten und in Gang zu setzen. Was sie erleben muß, ist zum einen, dass sie nicht mehr die Strahlung besitzt, um den materiellen Körper, den sie bisher gesteuert hat, zu bewegen. Zum anderen erkennt sie die Gedanken der Umstehenden und ist vielfach auch darüber aufgebracht, weil sie so manchen Menschen, dem sie als Mensch gewogen war, nun als einen ihr nicht gut Gesonnenen erkennen muß, der sie während des Erdenlebens vielfach durch Schmeichelei ausnützte und mit Geschenken zu etwas bewog, das sie als Mensch nie hätte tun wollen. Die Seele will den Menschen zur Rede stellen – doch dieser reagiert nicht; er hört sie nicht.
Wir sollten einmal bedenken, was sich in Krankenhäusern so alles abspielt, wo das wissenschaftliche Ego brilliert, wenn dieses in vielen Fällen dem klinisch Toten noch unvorstellbare Schmerzen zufügt, dann, wenn z.B. zu früh eine Obduktion oder eine Organentnahme zur Transplantation vorgenommen wird.
Organtransplantation wird kirchlicherseits bejaht. Wer die Meinung der kirchlichen Obrigkeiten und ihresgleichen teilt, der sollte als erstes die kirchlichen Amtsträger befragen, ob sie, die doch Organtransplantationen befürworten, in Liebe und Fürsorge gegenüber ihren Nächsten Sorge getra­gen haben, dass nach ihrem Hinscheiden ihre Organe entnommen werden dürfen, ob sie also eine Verfügung getroffen haben, dass auch sie nach ihrem Leibestod als Organersatzteil-Lager zu dienen gewillt sind.

„Himmel“ und „Hölle“ sind Bewusstseinsstände der Seele, die sich der Mensch selbst schafft

Wie schon gesagt: Die aktiven Seelenhüllen bzw. die aktive Seelenhülle entsprechen dem Zustand unserer Seele. Dementsprechend wird sie von einer Planetenkonstellation angezogen oder bleibt lange Zeit in den Zwischenreichen, also erdnah.
Die Seele wird so lange mit gleichartigen, gleichgesinnten Seelen zusammen sein, bis sich in ihr eine Wandlung vollzieht, bis sie ihre dunklen Seiten, die gegen das Licht sind, bereut und – sofern im Jenseits oder vom Jenseits aus die Möglichkeit besteht – diese auch bereinigt. Solche Aufenthaltsorte können für so manche schwere Seele die „Hölle“ sein. Hingegen können für eine leichte, lichtere Seele die höher schwingenden Ebenen der „Vorhimmel“ sein.
Machen wir uns bewusst: „Himmel“ und „Hölle“ sind bewusstseinsstände, die wir uns selbst schaffen. Jeder Mensch bestimmt jeden Augenblick selbst seinen bewusstseinsstand, den ich als „Hölle“ oder „Vorhimmel“ bezeichnen möchte. Keine Seele jedoch wird ewig in der „Hölle“ bleiben, auch nicht im „Vorhimmel“. Der Weg, den Christus, unser Erlöser, mit uns geht, ist der Weg ins ewige Vaterhaus, in das Reich Gottes, in das ewige Licht, von wo unsere reinen Lichtkörper ausgegangen sind

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Jesus und Urchristen waren Vegetarier

Jesus und Urchristen waren Vegetarier

Jesus und Urchristen waren Vegetarier – Christentum, Kirche, Theologie und Leid der Tiere / „Du sollst nicht töten“ gilt auch gegenüber Tieren / Die Lüge der Kirche: Jesus war kein Vegetarier (Sebastian Moll) / Metzgereien sind unchristlich.

Unsere Zeitepoche ist im kirchenchristlichen Abendland geprägt von einer großen Selbstgerechtigkeit und einem Hochmut gegenüber anderen Epochen und Kulturen. Zudem glaubt man, mit den eigenen Waffenarsenalen das Weltgeschehen im eigenen Interesse in Schach halten zu können. Und gleichzeitig gab es nie eine Zeitepoche und eine Kultur, in der die Mitgeschöpfe der Menschen, die Tiere, so bestialisch, so grausam und in solcher riesigen Zahl gequält, gefoltert und getötet werden – und zwar in nahezu allen Kulturkreisen weltweit. Die Hauptverantwortung dafür tragen jedoch die Institutionen Kirche und ihre Priester und Theologen. Denn diese maßen sich an, angeblich allen Menschen in allen Kulturen weltweit das Heil zu bringen, und sie treten weltweit mit diesem Anspruch auf. Doch stattdessen führen sie die Menschen in gefühlsmäßige Verrohung und Stumpfheit, und sie lehren, Tiere hätten keine unsterbliche Seele und wären nicht leidensfähig wie die Menschen. So können von hier aus auch keine positiven Impulse für ein notwendiges Naturverständnis im Sinne einer Einheit allen Lebens (z. B.: Alle Lebewesen haben denselben Atem) ausgehen – im Gegenteil.

 
 

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Der redende Gott

Ich Bin die Auferstehung und das Leben


Pfingstreden gestern, heute und morgen

Aus der gleichnamigen TV-Sendung von Urchristen, Nachfolgerndes Jesus, des Christus.

Die traditionelle sogenannte Christenheit feiert jedes Jahr einige Wochen nach Ostern das althergebrachte, gleich kirchliche, Pfingstfest. Die wenigsten Menschen wissen, was an diesem Tag gefeiert wird. Wer nachforscht, erfährt, dass an diesem Tag vor rund 2000 Jahren der heilige Geist ausgegossen worden sei.
Einige Wochen nach dem Kreuzestod Jesu und Seiner Auferstehung und nach Seiner Himmelfahrt hatten sich viele Menschen in Seinem Gedenken in einem Raum im Gebet versammelt. Nach der Überlieferung verspürten sie eine Art Bewegung, ein Brausen, das in den – man sagt – überlieferten Schriften als das Einfließen des heiligen Geistes in die Anwesenden gedeutet wurde. Von diesem Ereignis ausgehend, sollen sich dann Menschen zusammengeschlossen und die ersten Urchristlichen Gemeinschaften gebildet haben.

Für die Menschen im Land Israel, die vor 2000 Jahren das Leben und Wirken des Jesus von Nazareth, Seine Nähe, Seine Liebe und Weisheit erlebt hatten, war die geistige Gegenwart, die Nähe des auferstandenen Christus eine Realität. Viele, die ein Leben in Christus nach den Gesetzen Gottes anstrebten und sich bemühten, ihr Sündhaftes zu bereuen und nicht mehr zu tun, verspürten an jenen Tagen in sich den Geist Gottes. Aber nur die spürten den Geist der Wahrheit, die Ihm im Denken und Leben treu blieben, indem sie Tag für Tag ihre Gebete erfüllten und die Gesetze des Lebens mehr und mehr verwirklichten. Nur in diesen Menschen blieb der Geist der Wahrheit lebendig.

Für die meisten Menschen, die heute, nach rund 2000 Jahren, im sogenannten christlichen Abendland leben, ist Gott, der Ewige, ein ferner Gott. Und Christus, der Auferstandene, der lebendige Sohn Gottes, wird von konfessionellen Priestern als Sündenbock und Opferlamm verleumdet. Christus wird der Masse nach 2000 Jahren immer noch am Kreuz hängend präsentiert, als toter Mann, der zum Schweigen verdammt wird.

Die meisten von uns Menschen sind in einem Umfeld aufgewachsen, in dem sich Priestermänner anmaßen, Gott und Christus an Feiertagen in Steinhäusern zu verwalten. Sie behaupten von sich, sie seien berufen, uns, ihren Mitmenschen, den Zugang zum Himmel zu vermitteln, sie könnten für Gott und für Christus sprechen oder seien gar deren Stellvertreter. Die Kirchen-„Christenheit“ ist mit Zeremonien, Riten, Litaneien und veräußerlichtem Pomp überhäuft worden und feiert rituelle sogenannte Gottesdienste an sogenannten christlichen Feiertagen, deren wahrer Ursprung und Bedeutung gar nicht mehr erkennbar ist. Gott, der Geist des Pfingstfestes, und Christus sind in dieser äußeren Religion ausgeschlossen. Die Priester und Religionsverwalter reden – der Geist der Wahrheit , und somit auch der Christus Gottes, müssen schweigen. Der Gipfel der Verhöhnung ist, dass Christus, der Auferstandene, täglich aufs neue ans Kreuz geschlagen wird.

Das ist die äußere Religion, mit der die Priesterkaste gleichsam wie mit einer Droge die Sinne der Menschen vernebelt, damit sie den Geist der Wahrheit, den Christus Gottes, der inwendig in jedem Menschen wohnt, nicht erkennen und statt dessen dem Heidengott, der der Gott der Unterwelt ist, zum Opfer fallen. Es ist der Gott der Priester und der Kirchen, der in dieser Welt vielen Menschen den geistigen Tod gebracht hat und bringt.
Doch der wahre Gott, der ewig redende Gott, der Schöpfer des Universums, kennt äußere Religiosität und äußere Religion nicht. Jesus, der Christus, hat keine Priester und Pfarrer berufen und keine Kirche gegründet. Der Ewige wohnt nicht in Steinhäusern, die Kirchen genannt werden. Wir Menschen, jeder Einzelne von uns, ist der Tempel des heiligen Geistes; in unserem Seelengrund wirkt der redende Gott.

Ein Merksatz für jeden Wahrheitssucher: Wir alle sind in unserem Inneren, in unserem Seelengrund, Gottes reine, von Ihm geschaffene Kinder. Durch Jesus, den Christus, durch die Auferstehung und das wahre Leben kehrt jeder von uns zurück zum ewigen Vater in das Reich Gottes, als ein reines Wesen in Gott, als Sohn und Tochter Gottes. Dann ist es wieder, wie es ewig ist: Wir sind wieder reine Wesen, in beständiger Kommunikation mit dem reinen, ewigen Sein.

In Gott, unserem ewigen Vater, ist alles Einheit. Wir, in Gott, sind Einheit im Geiste des lebendigen, ewigen Seins Gott. Jedes Wesen schwingt im Rhythmus und im Gleichklang der Himmel. Das ist als Mensch unser Weg ins Vaterhaus.
Ich möchte den Satz wiederholen: Das ist als Mensch unser Weg ins Vaterhaus – für jeden Menschen, für jede Seele.
Solange wir Menschen unser Ober- und Unterbewusstsein mit anderen Eingaben geprägt haben, die nicht der Strahlung der Himmel entsprechen, suchen wir nach Gott. Wir Menschen haben uns einen falschen Zungenschlag angewöhnt und nehmen deshalb nicht mehr die heilige Flamme wahr, die beim damaligen Pfingstfest als geistige Zunge gedeutet wurde.

Wir Menschen müssen wieder zurückkehren zu der ewigen Flamme des heiligen Geistes, zu der Flamme, die überall und unablässig leuchtet – auch dann, wenn es uns heute noch nicht bewusst ist. Doch der Weg dahin geht über das Auferstehungslicht des Christus Gottes, über das Licht Seiner Erlösertat.

Für uns Menschen gilt also, dass wir die Stimme des Christus Gottes in unserem Inneren wieder wahrnehmen. Durch äußeren religiösen Etikettenschwindel, dem viele folgten, sind die inneren Sinne für das Gesetz des Lebens, das Gott ist, stumpf geworden. Wir müssen uns von den groben und schrillen Tönen einer gottfernen und sündhaften Welt abwenden, um den Ewigen im Urgrund unserer Seele wahrzunehmen. Dazu bedürfen wir keiner Mittler; dazu bedürfen wir niemandem, der sich Priester nennt. Wir selbst sind der Tempel Gottes; Gott wohnt in uns, und die Stimme Gottes ist ewig gegenwärtig in uns.
Pfingsten von gestern ist auch Pfingsten von heute!

In unserer selbstverschuldeten Blindheit und Taubheit hat Gott, der Ewige, uns, Seine Kinder, nie alleingelassen. Gott hat nie geschwiegen. Da der redende Gott die meisten Menschen im Herzen jedes Einzelnen nicht erreichen konnte, redete Er zu allen Zeiten, auch für unsere äußeren Sinne vernehmbar, zu uns Menschen durch erleuchtete Frauen und Männer, durch Prophetinnen und Propheten, die die Lichtsprache der Himmel für die Menschen ihrer Zeit in deren Sprache übersetzten. Sie waren und sind keine Mittler zwischen Gott und Menschen – sie sind Sprachrohre des Allmächtigen, weil das siebendimensionale Reich Gottes nicht die dreidimensionale Sprache der Menschen hat.
In unserer Zeit, die eine mächtige Umbruchszeit ist, geschieht dies erneut seit über 35 Jahren in einer nie dagewesenen Fülle durch Gabriele, das Sprachrohr Gottes, die Er Seine Prophetin und Botschafterin für unsere Zeit nennt.

Der Schöpfer des Universums, der redende Gott, lässt sich von niemandem den Mund verbieten, und schon gar nicht von einem Pfarrer oder Priester oder Religionsverwalter. Und der Auferstandene, der Erlöser aller Seelen und Menschen, der in Gott, unserem Vater, der redende Christus Gottes ist, lässt sich von keinem Priester oder Pfarrer oder Religionsverwalter erneut ans Kreuz schlagen. Jesus, der vor 2000 Jahren als einfacher und schlichter Mann über die Erde ging, durch den Sein – unser – Vater redete, kündigte uns Menschen Propheten an. Heute, nach 2000 Jahren, spricht Er durch Prophetenmund und klärt uns auf. Er ruft in den Urgrund unserer Seele hinein: „Ich Bin die Auferstehung und das Leben. Wer an Mich glaubt und Gottes Werke der Liebe erfüllt, der wird leben.“

Christus ist also auferstanden. Er, der Sohn Gottes, der Mitregent der Himmel, hat es für uns auf sich genommen, die himmlische Heimat, aus der wir alle stammen, zu verlassen und sich als Jesus von Nazareth in einen Menschenkörper einzuverleiben. Er, der Sohn Gottes, hat uns während Seiner Erdenjahre die Liebe und Weisheitslehre aus den Himmeln gebracht und sie uns vorgelebt. Er war der größte Gottesprophet, durch den Gott, der Ewige, zu uns sprach. Er hat uns den Weg gewiesen, wie wir durch ein Leben nach den göttlichen Gesetzen von unseren Belastungen frei werden und das göttliche Wesen in uns wieder zur Entfaltung bringen können.
Er lehrte uns den Inhalt Seiner Bergpredigt. Er lehrte uns erneut die Zehn Gebote, die Gott durch Mose gab. Das ist unser Weg in das wahre Leben, den jeder von uns zu gehen hat, auch der, der sich Pfarrer oder Priester nennt.

Die meisten Menschen Seiner Zeit haben Jesus, den Christus, nicht angenommen, sondern Ihn ans Kreuz der Romregierung geliefert. Christus hat dieses Kreuz, das Ihm die Menschen auferlegt haben, auf sich genommen und hat auf Golgatha jeder Seele und jedem Menschen den Erlöserfunken, einen Teil Seiner göttlichen Urkraft, übertragen. Und Er hat den Tod überwunden, denn Er ist auferstanden und zu Seinem Vater in die ewige Heimat zurückgekehrt. Im Geiste ist Er als der redende Christus Gottes immer gegenwärtig, in jedem von uns, ebenso wie Gott, unser Vater. Der himmlische Vater und Christus, Sein Sohn, sind eins, ein Geist, eine Wahrheit, eine Liebe. Der ewig flammende Geist ruft in unser Bewusstsein: Ich Bin die Auferstehung und das Leben.

Die Auferstehung des Sohnes Gottes ist das Symbol für das Leben, das wahre Leben, welches das Gesetz des Reiches Gottes ist, das Leben.
Eine Hilfe für uns alle wäre, darüber nachzudenken, dass Gott, der Geist, der Christus-Gottes-Geist, allgegenwärtig ist. Er ist das Leben in allem, in jedem Wesen, in jedem Menschen, in jedem Tier, in jeder Pflanze, in jedem Mineral, aber auch in den Gestirnen, ja im gesamten Universum.

Der redende Christus Gottes möchte, dass auch wir zu dem wahren Leben werden, dass wir das ewige Leben in uns erschließen, denn Er sprach: „Folget Mir“ – also Jesus, dem Christus – „nach.“ Tun wir Seinen Willen, dann fühlen wir, dass wir der Tempel Gottes sind, und dass Gott, der Ewige, zu uns aus unzähligen Lebenskräften redet. Der Allmächtige redet durch den Stein. Er redet durch jedes Tier, durch jede Pflanze, durch jeden mächtigen Baum. Er redet durch die Gestirne, durch das gesamte Universum. Er redet auch im Urgrund jedes Menschen, denn jeder Mensch ist der Tempel Gottes.

Wir Menschen müssen wieder zur höchsten Strahlenintensität des reinen Kosmos finden, zum Gesetz des ewigen Seins zurückkehren. Wir Menschen müssen den Tempel aus Fleisch und Bein reinigen, also Ordnung machen in unseren Gedanken, Worten und Handlungen, indem wir uns auf den Geist der Wahrheit ausrichten und uns auf Seine Stimme, auf die Stimme der Gebote Gottes, auf die Stimme der Bergpredigt Jesu, einstimmen. Dann erleben wir den redenden Gott und merken sehr bald, dass wir Menschen keine Mittler brauchen. Zur Umkehr bedarf es immer der Selbsterkenntnis in der Frage: Wie sieht es aus mit meinem Erdenleben? Habe ich mich von der höchsten Strahlenintensität des redenden Gottes abgewendet? Wie verhalte ich mich gegenüber meinen Mitmenschen, gegenüber den Tieren und der Natur? Wir Menschen bringen viele Opfer für unsere Genusssucht. Sie zu hinterfragen, heißt, unsere Frequenz zu ergründen, die sich abgewendet hat von der höchsten Strahlenintensität, dem redenden Gott in uns.

Solange wir nach dem Prinzip handeln: „Alles für mich, alles dient meinem Ego“, dienen wir dem, der gegen Gott ist. Wir müssen erleben und erkennen: Der Nächste darf uns nicht einerlei sein, denn er ist im Urgrund seiner Seele unser Bruder, unsere Schwester. Denn Jesus sagte doch zu uns: „Ihr sollt euch nicht Rabbi nennen, denn nur Einer ist euer Meister, Christus. Ihr aber seid alle Brüder.“ Also nennen wir niemanden „Priester“, „Pfarrer“, „Exzellenz“ oder „Eminenz“. Vor Gottes Angesicht ist jeder Bruder. Jedes Wesen ist Bruder und Schwester in Seinem Geiste!

Viele Menschen sind geistig Tote. Warum? Weil sie dem Geist der Wahrheit nicht folgen, der uns in den Zehn Geboten durch Mose und in der Bergpredigt Jesu zustrahlt. Wessen Gewissen noch intakt ist, der spürt, dass ein solches Dasein nicht vom Leben bestimmt ist, sondern vom Tod, nämlich vom geistigen Tod. Der Mensch, der so lebt, hat sich in sein sündhaftes Denken, Reden und Tun eingesponnen und so seinen eigenen geistigen Leichnam geschaffen, obwohl er noch auf der Erde vegetiert und meint, dies sei das Leben.

Liebe Leserinnen, liebe Leser, unser Leichengeruch muss weg! Wir brauchen den feinen, zarten Duft der Himmel. Machen Sie mit – fort vom geistigen Tod, hin zum Leben! In dieses Leben führt uns Christus, indem wir in Ihm auferstehen. Diesen Weg der Auferstehung hat uns Jesus von Nazareth in Seiner Bergpredigt gelehrt und lehrt uns der Christus Gottes in unserer Zeit durch Gabriele in allen Facetten, die der Mensch verstehen kann, z.B. in der Auslegung Seiner Bergpredigt und in der Auslegung der Zehn Gebote Gottes durch Mose.

Seit 2000 Jahren kennen wir die Bergpredigt mit der Goldenen Regel, die sinngemäß lautet: „Alles, was du willst, dass dir andere tun, das tue du zuerst“, oder, anders gesprochen: „Was du nicht willst, dass man dir tu’, das füg’ auch keinem anderen zu.“ Und schon 1500 Jahre länger kennen wir die Zehn Gebote Gottes, die der redende Gott durch Mose uns, Seinen Menschenkindern, gegeben hat. Auch diese Gebote sind Aspekte aus dem Gesetz Gottes, dem Gesetz des Lebens. Jesus berief sich auf die Gebote und die Lehren, die der Gottesgeist durch die Gottespropheten des Alten Bundes in die Welt gebracht hatte, und Er vertiefte sie für die Menschen Seiner Zeit. Und Er stellte unmissverständlich klar: Wer Seine Worte hört und sie tut, der ist ein kluger Mann.
Es sei noch einmal gesagt: Wer Seine Worte hört und sie tut, ist ein kluger Mann. – Er bestimmte also keine Mittler!

Heute sagt der Christus Gottes uns in Seinem großen göttlichen Offenbarungswerk „Das ist Mein Wort. Alpha und Omega. Das Evangelium Jesu. Die Christusoffenbarung, welche inzwischen die wahren Christen in aller Welt kennen“, Folgendes:
„Daher seid bestrebt, das ewige Gesetz zu erfüllen und im Gesetz der Liebe zu leben, so dass eure Seele schon im Leibe die Auferstehung vom geistigen Tod erlangt, nämlich das bewusste Leben, das die Seele schon im Menschen in Wort und Tat verwirklicht.“
An dieser Stelle sei auch auf dieses einzigartige Buch hingewiesen. Es ist in jeder Buchhandlung zu erwerben oder zu bestellen und in allen großen Sprachen dieser Erde zu erhalten.

Durch die Erlösertat auf Golgatha trägt jede Seele und jeder Mensch in sich den Erlöserfunken als Geschenk des Christus Gottes. Durch dieses Ereignis sind unsere Belastungen und Verschattungen, das Ungute, das uns anhaftet, jedoch nicht einfach aufgelöst. Wer seine Sünden nicht erkennt, sie nicht bereut, um Vergebung bittet und wiedergutmacht, soweit es noch möglich ist, der wird immer wieder in die gleichen Sünden fallen. Obwohl das Licht der Erlösung, der redende Gott, sich in allen Seelen offenbart und die Quelle der Kraft für alle ist, die ihre Sünden bereuen und nicht mehr tun, wird also nur der Mensch das wahre Leben in sich erschließen, der bewusst Schritt für Schritt an der Hand unseres Bruders Christus Seiner Wegweisung folgt.

Wer sich täglich bemüht, sein Allzumenschliches, die fehlgeleitete Strahlenfrequenz, zu erkennen und mit der Kraft des Christus Gottes zu bereinigen, der erfährt, dass sich das Leben, der Christus-Gottes-Geist, in ihm immer wieder bemerkbar macht. In den Begegnungen des Alltags, wenn wir vor Fragen stehen oder Entscheidungen treffen müssen, spüren wir mehr und mehr, dass wir Hilfen, Hinweise und Anregungen erhalten. Wir werden sicherer. Wir werden ruhiger. Wir kehren mehr und mehr ein in das Bewusstsein des Geistes Gottes in uns und empfangen Impulse des redenden Gottes.

Wer die Worte des Jesus, des Christus, ernst nimmt, der wird sich seiner Gotteskindschaft bewusst und entfaltet mehr und mehr das Göttliche seines wahren Wesens in sich. Er bereinigt das Allzumenschliche, das Sündhafte, mit der erlösenden Kraft des Christus-Gottes-Geistes. Sein Fühlen, Denken, Reden und Tun wird mehr und mehr vom Geist Gottes durchdrungen. Dadurch schwingt er sich wieder ein in den Klang der Himmel, und er empfängt mehr und mehr die Stimme des Gottesgeistes.
Das Erlöserlicht, das Christus in jede Seele und in jeden Menschen gelegt hat, wird durch den heiligen Geist zur Flamme entfacht. Das ist Pfingsten, das ist die Flamme des heiligen Geistes, der im Urgrund der Seele eines jeden Menschen verborgen ist. Jeder von uns ist gerufen, die Flamme zum Lodern zu bringen.

In uns ist also der redende Gott. In uns ist die Auferstehung und das Leben. In uns ist jeden Augenblick Pfingsten!

Wer in Christus auferstanden ist, wer das Leben, das Christus ist, in sich schrittweise erschließt, der hat die Bitte des Nazareners vernommen, die lautet: „Folget Mir nach“, die Er immer und immer wieder an uns Menschen richtet, damit wir sie in die Tat umsetzen. Menschen im Geiste des Auferstandenen haben ihr Leben geordnet, um das neue Leben, das wahre Leben, zu erringen.

Menschen im Geiste des Christus Gottes leben und wirken in der Gemeinschaft Gleichgesinnter, die den Inneren Schatz heben, der das Leben in Christus ist. Menschen im Geiste des Christus Gottes leben in Harmonie mit der Mutter Erde, mit der Natur und den Tieren, und mit Menschen, die für das All-Leben sind. Solche Menschen sind Menschen des empordämmernden Neuen Zeitalters, das das Zeitalter des Christus Gottes ist. Sie werden, wie es Jesus von Nazareth in den Seligpreisungen der Bergpredigt verheißen hat, das Erdreich besitzen, das Reich des Friedens auf dieser Erde.

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Verfasst von - 15. April 2012 in Uncategorized

 

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