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Genmanipulation – Schachzug der Dämonen

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Genmanipulation – Schachzug der Dämonen

Gene sind die Träger der Erbanlagen; sie sind Bewusstsein, sind Leben in konzentrierter Form. Wer auf die Gene Einfluß nimmt, greift in das Leben ein und somit in die Kompetenz in den Willen Gottes. Wer Gene verändert, ist verantwortlich für unermeßlich viel Leid.

Man sagt, die Gentechnologie sei eine der Industrien, welche die Zukunft der Menschheit sichern. Man sagt, sie werden die Medizin revolutionieren, das heisst auf eine neue Basis stellen, die den veränderten Erfordernissen der Zukunft gerecht wird.
Bisher war es die Mutter Erde, die uns mit allem versorgte, was zum Erhalt unserer physischen Hülle, unseres Körpers, notwendig war. Sie schenkte und schenkt uns Nahrung, sie schenkte und schenkt uns auch die Medizin zur Gesunderhaltung und Heilung. Was die Kräfte der Natur vollzogen, soll nun durch Eingriff in die Gene bewirkt werden. Großkonzerne lassen sich ihre „Rechte auf Leben“ patentieren. Wesentliche Bereiche unseres Leben sind damit der Herrschaft der Macher der Großindustrie überantwortet und somit von diesen abhängig.
Bis in die jüngste Vergangenheit galt, dass die Gene der Menchen, ihre Keimzellen und der Embryo vor dem Zugriff der Wissenschaft, vor der Manipulation, geschützt waren. So sollte die Identität des Individuums bewahrt werden.
Es wird jedoch offenbar, daß weder das Kapital noch gewisse Wissenschaftler Halt machen, wenn etwas „machbar“ ist, sofern es den Menschen als Fortschritt verkauft werden kann und den entpsrechenden Profit verspricht.

Welche Versprechungen werden gemacht?
– Die Lösung des Hungerproblems: genügend
Nahrung für alle.
– Die Lösung vieler Umweltprobleme: sogenannte
„Bioreaktionen“ statt schmutziger Industrien.
– Die Heilung vieler Krankheiten: Man sagt, fast alle
seien „genetisch bedingt“, und es bedürfe nur
fehlerfreier Gene, um Heilung herzustellen.
– Die beliebige Verlängerung des Lebens: „Ab-
nutzungs-“ und „Todesgene“ werden inaktiviert.
– Die Zeugung und Erzeugung von gesunden
Kindern nach Wunsch und Maß.

Wer diese Aufstellung kritisch betrachtet, erkennt, daß hier die Erfüllung von Wünschen versprochen wird, die Menschen zu allen Zeiten gehegt haben, weil sie schon immer gern auf bequeme Weise den Folgen ihres Tuns und Lasssens entgegen wollten.
Das Gesetz von Saat und Ernte, -was du säst, wirst du ernten-, verweist nun einmal einen jeden auf die Erkenntnis seiner eigenen Schuld und auf die Notwendig, diese zu bereinigen.
Aufgrund dieser Bequemlichkeit des menschenlichen Egos und aufgrund der Unwissenheit über die Gesetzmäßigkeiten von „Senden und Empfangen“ sowie von „Saat und Ernte“ war und ist es der Genindustrie möglich, die Bevölkerung langsam, aber sicher zu überzeugen, dass die Vorteile der Genmanipulation doch weit größer seien als die Gefahren.

Welches sind die Gefahren?
In der Nahrungsmittelproduktion gibt es bereits genmanipulierte Pflanzen, welche resistent sind gegen Schädlinge, gegen Mirkoorganismen oder Chemische Unkrautvertilgungsmittel. Damit gedeihen die Pflanzen trotz eines negativen Umfeldes, das somit unverändert bleiben kann.
Es stellt sich die Frage, ob die neuen und künstlichen Gene in diesen Pflanzen im Menschen keine nachteilige Wirkung auslösen können.
Schulmediziner behaupten dazu, der Mensch sei seiner Existenz fremden Genen ausgesetzt und habe sich daran gewöhnt, mit ihnen umzugehen. Schon im Darm, so sagen sie, würden die Gene verdaut, das heißt in ihre Bestandteile aufgelöst.
Andere Ärzte berichten hingegen von alarmierenden Forschungs- ergebnissen, wonach Gene und Genbruchstücke unverändert im Blut gefunden wurden, obwohl sie Magen und Darm passiert hatten. Stimmen aus Medizinerkreisen werden laut, die besagen: Verdächtig seien auch Befunde, wonach Fremdgene sich im Körper ihren Endlagerplatz suchen, als ob sie magnetisch angezogen würden. Schließlich, so heisst es weiter, sei in diesem Zusammenhang auch das Verhalten von „Prionen“ zu bedenken, welche z.B. den Rinderwahnsinn auslösen. Diese schaffen es, sich im Gehirn anzusiedeln und dort den Genen ihre Programme aufzuzwingen, obwohl sie selbst keine Gene sind.

In der Bewertung solcher Vorgänge kommt es stets auf die Sichtweise des Betrachters an. Wer nur in den begrenzenden materialistischen Bahnen denkt, wird – so der Hinweis eine Arztes – Eiweiße wie die Prionen lediglich als Moleküle sehen, die sich rein passiv verhalten. Denken wir jedoch geistig, so ist uns bewußt, daß alles lebt, alles eine Schwingung und ein Bewußtsein hat, also auch jene Bausteine von Zellen. Aufgrund dessen können sie sich auch aktiv und zielgerichtet verhalten.
Es gibt auch unter Wissenschaftlern schon einige, die manches erkennen und Bedenken anmelden, wenn behauptet wird, die Endprodukte genmanipulierter Medikamente, seien sie in Tieren, Pflanzen oder Bakterien hergestellt.
Soweit bekannt ist, beschränkt sich die direkte Manipulation an Föten und Menschen bisher auf einzelne Fälle. Findet sie jedoch statt, so ist die Integrität der Persönlichkeit zerbrochen: Seele und Körper können kaum mehr miteinander kommunizieren, weil die Seele mit ihren mitgebrachten Programmen kaum mehr Zugang zum manipulierten Körper hat. Der Mensch hat dann kaum Möglichkeit zur Evolution, zur Bereinigung seines Negativen. Sein Leben ist ohne weiteren Sinn, es ist vielfach ein Dahinvegetieren.
Wir müssen uns auch fragen: Kann ein Körper -gleichsam ein Fahrzeug – von der Seele – dem Fahrer – nicht mehr gelenkt werden, lädt dann der „leere Fahrersitz“ nicht andere ein, sich hier ans Steuer zu setzen?

Es könnte aus geistiger Sicht zu den folgen der Genmanipulation noch manches gesagt werden, doch das würde über den Rahmen dieses Buches hinausgehen.
Stellen wir hier nur noch die grundsätzliche Frage:Warum Transplantation, warum Genmanipulation?


Ist d
ie Natur des Schöpfers unvollkommen? Ist der Schöpfer unvollkommen und der Mensch das Alpha und Omega, der Schöpfung? Oder sind die Befürworter, die Hersteller und die Ausführer inkarnierte Dämonen oder sind sie von den Dämonen so gesteuert, daß sie nicht mehr wissen, daß auch sie Kinder Gottes sind, daß auch ihr inneres Wesen vom vollkommen Geist geschaffen ist, der alles in Seinen Händen hält? Der Mensch will nicht nur die Naturreiche in sein „Schaffungsgehirn“ nehmen, sondern er sieht sich selbst als genialen Schöpfer und Baumeister einer neuen Welt. Ähnliche Überheblichkeiten gegenüber dem großen Schöpfergeist haben sich auch schon manche Kulturen in der Vorzeit geleistet. Dies war immer ihr Untergang.

Das gesteuerte Ego, das nicht mehr den Nächsten sieht, das sich nur selbst bestätigen will, denkt nicht darüber nach, daß die Menschheit in den zurückliegenden Jahrtausenden die Naturreiche ausgebeutet, die Tiere bis zum Exzeß gequält hat und quält. Daß die Natur uns plötzlich nicht mehr das geben kann, was wir ihr auf grausame Art und Weise entzogen haben, nämlich das gesunde Leben, wird ihr jetzt auf grausame Art und Weise „gelohnt“: Sie wird vom besessenen „Schöpfer“, dem Menschen, manipuliert.

Die „großen“, kleinkarierten Köpfe, deren Denkwelt nur aus „Ich, Ich, Ich“ besteht, die keine Achtung und kein Ehrgefühl gegenüber dem Leben aus Gott haben, können nicht wissen, daß alles Information und Kommunikation ist. Auch wenn sie ihre Informationen mit vielen hochtrabenden Worten der Erkenntnis mischen und ihr Mischgut als das Nonplusultra bezeichnen, so bleibt dies doch nur eine überhebliche, nicht bewiesene Information.
Die göttliche Information, die in allem ist, Gott, das Leben, soll zum Schweigen gebracht werden, weil die Großkonzerne Leben anbieten und Leben verkaufen wollen. Die Dämonen suchen mit aller Kraft, die Erde als ihren Stützpunkt zu halten und genmanipulierte Menschen als weitere Energielieferanten zu schaffen. Es ist ihnen einerlei, ob die Manipulierten noch zu ihrem urpsrünglichen Leben finden oder nicht. Wichtig für sie ist, daß jeder Mensch sein EGO stärkt und „nach unten tritt“. Dadurch baut sich die Kommunikation zu den Dämonen auf.
Vom Dämonenstaat kommen dann Infiltrationen und weitere Informationen, wie eventuell seelenlose Menschen geschaffen werden können, die nur noch als Roboter dienen, die entweder von den Dämonen gesteuert werden oder in denen diese ein- und ausgehen wie die Ratten in einem mit Unrat gefüllten Kanal.
Ob der Mensch mit der Zeit einem unförmigen Schwein oder Mastochsen ähnlich wird oder als Kuhmensch umhergeht, spielt für die Manipulatoren keine Rolle. Wichtig ist, man hält den Stützpunkt der Dämonen. Ein eingepflanztes Gen, gleich, wie es manipuliert und präpariert ist, trägt Informationen, es sendet. Wo es Gleiches oder Ähnliches findet, wird die Natur oder der Mensch entsprechend manipuliert, gleich programmiert. Was dabei herauskommt, ist sicher nicht das Gotteskind, sondern ein Homunkulus, einem Roboter gleich, der kein Gefühl und keine Selbstkontrolle, also kein Gewissen mehr hat, sondern nur noch Instrument und Durchlaufstation der Gegensatzkräfte ist.
Das soll der Beginn einer schönen neuen Welt sein?
Wir werden erleben, was Gott will.

Auszug aus: „Ich, Ich, Ich, die Spinne im Netz, 1995“
www: das-wort.com

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Verfasst von - 19. August 2007 in Uncategorized

 

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