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von Draconia (Fotos (c) by www.deesillustration.com)

Da immer mehr Wissenschaftler Studien veröffentlichen, die den Nutzen von Fluoriden in der heute gebräuchlichen Dosierung stark bezweifeln und statt dessen fluoridbedingte Gesundheitsschäden befürchten, gibt es immer mehr Menschen, die Fluoride weitgehend vermeiden möchten und die die unabsichtlich aufgenommenen Fluoride wieder ausleiten möchten. Fluoride reichern sich im Körper an. Fluoride sind chemisch, sie werden täglich, mehr oder weniger freiwillig. eingenommen.

Flouride gelangen z.B. durch das tägliche Zähneputzen, in unseren Körper. In manchen Ländern wird zusätzlich das Trinkwasser fluorisiert. Es gibt viele Möglichkeiten wie Fluoride in unseren Körper gelangen. Babys und Kleinkinder erhalten Fluoride jahrelang in Form von Tabletten. Die großflächige Fluoridierung der übrigen Bevölkerung wird über fluoridierte Zahnpflegeprodukte, fluoridiertes Speisesalz und die damit versetzten Fertigprodukte, sowie über fluoridhaltiges Mineralwasser sicher gestellt. Nicht zuletzt sorgen fluoridreiche Industrieabgase sowie fluoridhaltige Düngemittel zu einer Fluoridbelastung von Pflanzen, Lebensmitteln und letztendlich Menschen. Da es nahezu unmöglich ist, Fluoriden aus dem Weg zu gehen, gibt es Möglichkeiten, um das unfreiwillig aufgenommene Fluorid wieder abzubauen und aus dem Körper zu entfernen.

Doch warum sollten wir das tun? Im Gegensatz zu den Aussagen, die seit Jahrzehnten die Runde machen, führen synthetische Fluoridverbindungen in hohen Dosen zur so genannten Fluorose, einem Zustand der an geschwächten Zähnen und einer drastische Zunahme an Karies zu erkennen ist. Das weiß man deshalb so genau, weil Karies in Ländern mit fluoridiertem Trinkwasser weiter verbreitet ist als in Ländern ohne. In Deutschland wird das Trinkwasser zwar nicht mehr fluoridiert, doch wird stattdessen der Konsum fluoridierter Produkte wie Zahnpflege, Salz, Mineralwasser empfohlen. Da es sich bei Fluoriden um Toxine handelt, die sich im Körper anreichern, kann es auch erst nach jahrelangem Fluoridmissbrauch zu Gesundheitsschäden kommen. So können Fluoride die Aktivität wichtiger Enzyme beeinträchtigen, wie z.B. Calcium binden, somit dieses für den Organismus dann nicht mehr verfügbar ist. Dieses kann zu vielen Gesundheitsstörungen führen. Auch könnten Fluoride zu der Entwicklung von Hyperaktivität, Lethargie, Arthritis, Schilddrüsenstörungen, Demenz und Krebs beitragen. Auch sollen sie einen niedrigeren IQ und DNA-Schäden begünstigen.

Wer Fluoride vermeiden möchte, hat es besonders in den Ländern mit Trinkwasserfluoridierung sehr schwer. Er kommt um ein leistungsfähiges Filtersystem nicht herum. Dieses befreit nicht nur das Trinkwasser von Fluoriden, sondern eben auch das Wasser für Badezimmer usw.denn Fluoride dringen auch beim Duschen über die Haut in den Körper und im Garten bei dem mit fluoridiertem Wasser gegossenen Gemüse in das Gemüse. Zahncreme ohne Fluoride gibt es glücklicherweise schon, allerdings eher im Bioladen als im Supermarkt. Mineralwasser sollte möglichst weit unter dem Grenzwert von 0,7 Milligramm Fluorid pro Liter liegen und bei Speisesalz ist es einfach die unfluoridierte Variante zu wählen. Bereits im Körper vorhandene und eingelagerte Fluoride sollten abgebaut werden. Es können die folgenden Maßnahmen bei der Ausleitung von Fluoriden oder anderen Giftstoffen äußerst hilfreich sein: -trinken Sie so viel wie möglich, natürlich fluoridfreies Wasser oder Kräutertee. -Zeolith und Bentonit bindet Schadstoffe und sorgt für deren schnelle Ausscheidung über den Darm. -Kurkuma fördert die Regeneration und Aktivität der Leber und erhöht so deren Entgiftungsfähigkeit. Das gelbe Gewürz kann täglich als Tee genossen werden, eine Prise davon in eine Tasse heißes Wasser geben, umrühren und trinken. -Cayenne-Pfeffer,eine andere Bezeichnung für gemahlene Chilischoten, gilt als traditionelles Blutreinigungsmittel in den Ländern seiner Herkunft. Das scharfe Pulver ist außerdem hilfreich bei Bluthochdruck, Diabetes, Durchblutungsstörungen und Arthritis. Es unterstützt die Nierenfunktionen und steigert den Abtransport von Schlacken aus dem Verdauungssystem. Bei empfindlichem Magen muss allerdings mit geringen Dosen die Verträglichkeit ausgetestet werden. -Petersilie entgiftet durch seine anregende Wirkung auf Blase und Nieren. Die chlorophyllreiche Pflanze spült, reinigt und desinfiziert die Harnwege, wodurch deren Entgiftungsfähigkeit gesteigert wird. Integrieren Sie die Petersilie nicht nur blattweise, sondern reichlich in Ihre tägliche Ernährung. -Chlorella ist bekannt als Mittel zur Bindung von Quecksilber. Chlorella bindet jedoch auch andere Schwermetalle, radioaktive Substanzen sowie Formaldehyd und Gifte aus Insektiziden. Bei der Ausleitung von Fluoriden kann die Mikroalge daher ebenfalls erfolgreich eingesetzt werden. -Trockensaunagänge setzen Fluoride frei, die im Fettgewebe gespeichert sind. Vergessen Sie dabei nicht, ausreichend zu trinken. -Vitamin C ist ebenfalls eine großartige Ergänzung eines jeden Fluorid-Abbau-Programms. Natürliche Quellen für Vitamin C sind dabei weitaus besser als Ascorbinsäurepulver aus Supermarkt. Nehmen Sie daher so viel wie möglich davon zu sich.

Wir sind den vielfältigen Fluoridquellen also nicht machtlos ausgesetzt, sondern können selbst aktiv werden und unseren Körper von diesem Toxin wieder befreien, so dass es sich nicht mehr anreichern kann.

Draconia