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In der katholischen Kirche haben Tiere keinen Platz

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In der katholischen Kirche haben Tiere keinen Platz

Rebloggt von hubwen.wordpress.com

In der katholischen Kirche haben Tiere keinen Platz …… so lautete eine Antwort aus dem Vatikan auf ein Schreiben von Maja von Hohenzollern.

Auch wenn dieses damalige Schreiben von Maja von Hohenzollern bereits schon einige Jahre alt ist, so ist ihre darin geäußerte Kritik gegenüber der katholischen Kirche bis auf den heutigen Tag noch immer voll und ganz berechtigt, denn Maja von Hohenzollern brachte in ihrem damaligen Schreiben folgende Fakten exakt auf den Punkt und schrieb:

Sehr geehrter Pfarrer Wunderle,

herzlichen Dank für Ihre Reaktion auf die SWR Sendung „Unglaubliche Hundegeschichten“ in der ich zu Gast war. Es ist ja schön, wenn überhaupt mal jemand seitens der kath. Kirche reagiert. Dass Sie enttäuscht sind über meine Äußerungen in Bezug auf die kath. Kirche und den Papst, weil dieser Tieren eine Seele abspricht und sie damit zu einer gefühllosen Sache degradiert kann ich verstehen, denn diese erbärmliche Haltung der Kirche kostet Millionen von Tieren das Leben. Und das ist in der Tat mehr als enttäuschend.

Sie werfen mir vor die gequälten Tiere zur „ Antikirchlichen Medienpropaganda auszunutzen“. Bevor Sie mit solch wenig substanziellen Äußerungen kommen, die eh hin nur als verzweifelter Versuch zur Ablenkung des eigentlichen Problems und als Mangel an Verantwortung gewertet werden können, sollten Sie sich vorab vielleicht mit nachfolgender Realität beschäftigen.

Möglicherweise kommen Sie dann zu dem Schluss, dass die Kath. Kirche selbst für ihre eigene „Antikirchliche Propaganda“ sorgt und es dazu keineswegs der Mitwirkung außenstehender Personen bedarf.

Es ist eine Tatsache, dass insbesondere in Süd- und Osteuropa mit Tieren sehr grausam umgegangen wird. Dabei handelt es sich nun einmal um kath./orth. Länder, dass werden Sie wohl nicht leugnen wollen.

Wenn man sich auf die Suche nach den Ursachen begibt, trifft man neben mangelender Bildung, fehlenden Tierschutzgesetzen, falscher Erziehung auch auf den Glauben. Gerade in diesen Ländern sind die Menschen oft sehr gläubig und die Kirche hat einen großen Einfluss. Wenn diese Kirche nun den Menschen predigt, dass Tiere keine Seele hätten und der Mensch über sie herrschen solle, dann liegt darin ein Hauptgrund für den Umgang mit Tieren. Und der ist in allen kath./orth. Ländern oft verheerend.

Allein in Rumänien wurden seit 2004 ca. 10 Millionen Straßenhunde bestialisch ermordet! Den Tanzbären reißen Ihre kath. Glaubensbrüder die Zehen und Zähne aus, mit Nadeln stechen sie die Augen aus.

In Spanien werden jedes Jahr Millionen Hunde/Katzen in Tiertötungsstation z.T am lebendigen Leib verbrannt oder mit T61 vergast! Ca. 100 000 Galgos (Hunde) werden im kath. Spanien jedes Jahr an Bäumen aufgehängt! Samstags ein Tier massakrieren (Stierkampf) und Sonntags in die Kirche rennen. Kein Problem in der kath. Glaubensgemeinschaft.

In Bulgarien gibt es ein ähnliches Bild , Millionen von misshandelten und getöteten Straßenhunden- und Katzen. Gerade ging der Fall „Mima“ um die Welt, einer Hündin, der man alle 4 Pfoten abgehackt hat!! Der Mann ließ sich dann für Geld mit dem armen Hund fotografieren. Es ist zu fürchten, dass dies Nachahmer findet..! Der arme Hunde lebt noch und ist indes in den Händen deutscher Tierschützer, die nun nach medizinischen Lösungen für das arme Tier suchen. Der Täter blieb ungestraft.

In Italien, vor der Haustür des Papstes, laufen seit Monaten große Proteste gegen die staatlichen „Canili“, die Tierstationen. Zwar ist es in Italien ausnahmsweise verboten Tiere zu töten, aber man hält sich vieler Orts nicht daran. Es gibt Betreiberorganisationen für diese „Canili“, die vom ital. Staat für jeden Hund, den sie dort aufnehmen 7-8 € bekommen. Mancherorts sind 2000 Hunde in riesigen Schweinezuchtanlagen in engen Käfigen eingepfercht, ohne Licht und grausamen Bedingungen, da die Betreiber (kath. Glaubensbrüder) ja riesig damit verdienen! Die Tiere verhungern sogar oft, weil man sie nicht füttert, sie werden trotzdem tot im Käfig liegen gelassen und weiter mitgezählt, es gibt ja reichlich Geld dafür..

Auch in Italien töten Kinder unter 9 Jahren Hunde und Katzen…, weil man sie nicht entsprechend erzieht.

In Apullien werden jährlich 100 000 Hunde ausgesetzt und sterben auf der Straße, weil sie überfahren werden, verhungern oder an Krankheit sterben.

In Zypern werden jedes Jahr tausende Hunde und Katzen mit „Lannate“ vergiftet. Mittlerweile wurde das Mittel, was öffentlich erhältlich war, verboten, aber es gibt andere Gifte im freien Handel, die weiter benutzt werden. Die Tiere sterben grausam über Stunden und Tage hinweg. Ein zypriotischer Student namens Panayiotis Kyriakou filmte sich kürzlich dabei, wie er einen Hund mit einem Topf kochendem Öl übergoss und dabei hysterisch lachte! Das Video stellte er bei Youtube ein. Er wurde bis heute nicht bestraft. Ebenso gibt es Videos wo man Katzen Silvesterkracher in Ohren und Po steckt und sie dann explodieren sieht…

In Ungarn und Polen floriert eine unsäglicher Welpenhandel durch die Hundemafia. Sogenannte „Wühltischwelpen“ werden dort von Hundevermehrern, die Hündinnen als Zuchtmaschinen missbrauchen, zu Dumpingpreisen und viel zu jung angeboten. Ab 20 € kann man einen Rassewelpen kaufen. Die armen Tiere sind oft nur 2-3 Wochen alt und viel zu früh der Mutter entrissen. In Drahtkäfigen zusammengepfercht werden sie auf Märkten angeboten, frieren bei eisigen Temperaturen und sterben oft nach kurzer Zeit. Auch in großen Zoogeschäften wie in Belgien werden diese Tiere angeboten und die Geschäfte verdienen am Zwischenhandel, aber vor allem am Leid der Tiere mit. Allein in Ungarn wurden 2008 vom Flughafen Budapest fery Hegy mehr als 10 000 Welpen verschickt.

Sie verwehren sich gegen meine Vorwürfe an die kath. Kirche und den Papst und behaupten dieser hätte mehrfach zur Bewahrung der Schöpfung aufgefordert. Es stellt sich hier nur die Frage , ob der Papst die Tiere zur Schöpfung überhaupt dazu zählt! Dazu hat er sich nämlich nie bekannt und genau deshalb fordern wir ihn dazu auf, Tiere als Teil der Schöpfung ausdrücklich zu erwähnen und anzuerkennen!

Angesichts der oben geschilderten schlimmen Situation der Tiere in kath./orth. Ländern, frage ich Sie, warum dann das Leid der Tiere dort so groß ist, wenn der Papst sich doch angeblich einsetzt???

Angesichts dieser leidvollen Tatsachen und Millionen getöteter und gequälter Tiere in den kath./orth. Ländern stellen wir uns die berechtigte Frage:

WO IST DER PAPST, wenn dort Millionen Tiere getötet werden??? WO FORDERT ER SEINE GLAUBENSANHÄNGER BEI BESUCHEN/ KIRCHENTAGEN AUF; TIERE ALS TEIL DER SCHÖPFUNG ZU RESPEKTIEREN??? WO UND WANN HAT DER PAPST JE BESTÄTIGT; DASS TIERE EINE SEELE HABEN?

Es wäre schön, wenn Sie mir hierzu entsprechende Belege unterbreiten könnten. Sie werfen mir „flache Äußerungen“ in Bezug auf den Papst und die kath. Kirche vor. Dann schildere ich Ihnen gern unsere Bemühungen und die Reaktionen der kath. Kirche. Entscheiden Sie dann selbst , wer „flache Äußerungen„ abgibt :

Wir haben ganz konkret alle 16 Bistümer in Deutschland mit der Bitte um Stellungnahme zu Tieren in der kath. Kirche und Kooperation im Bereich Tierschutz angeschrieben, leider waren die Reaktionen ernüchternd bzw. es erfolgte erst gar keine Antwort und es ergab sich daraus nicht ein einziger positiver Ansatzpunkt zur Kooperation oder ein Bekenntnis der Katholischen Kirche zu Tieren oder deren Schutz.

16 katholische Bistümer und deren Bischöfe /Erzbischöfe, die regelmäßig im Vatikan verkehren, in Deutschland hatten kein Interesse am Thema Tiere, Tierschutz oder sich zu Tieren zu bekennen.

Ferner haben wir ganz konkret den Papst, also den „Heiligen Vater“ (= Oberhaupt des Vatikans) angeschrieben und ihn auf die schlimme Situation der Tiere in katholisch/orthodoxen Ländern hingewiesen und ihn gebeten dazu Stellung zu nehmen und sich dazu zu bekennen, dass Tiere eine Seele haben und so den Tieren zu helfen. Leider ohne Erfolg.

Dass ein deutscher Papst, der hier eine andere Kultur im Umgang mit Tieren kennengelernt haben sollte und der im VATIKAN in Italien lebt, wo quasi vor seiner Haustür derzeit ca. 550 000 Hunde in grausamen „Canili“ kaserniert sind und zu Tode gequält werden und der dazu nichts sagt und diesen Geschöpfen trotz vieler Bitten nicht helfen will, der sich nicht mit einem Satz dazu äußern möchte, dass Tiere Teil der Schöpfung sind und eine Seele haben – das ist in der Tat trauriger Stoff für die Boulevard-Presse.

Ebenso habe ich ganz konkret auf dem ersten Kirchentag „Mensch & Tier“ vom 27-29. 08.2010 in Dortmund , der von der evangelischen Kirche initiiert (WO WAR DIE KATHOLISCHE KIRCHE??) wurde, Vorträge über die Situation der Tiere in katholisch/orthodoxen Ländern gehalten und den Papst und die katholische Kirche aufgefordert, sich dazu zu bekennen, dass Tiere Teil der Schöpfung sind und eine Seele haben. Dies wurde auch durch internationale TV Teams in 17 Ländern berichtet, genau wie die vielen Reden und Bitten der anderen Redner/innen über die grausame Situation der Tiere und ihre Rolle in der kath. Kirche. Leider erfolgte auch hier keinerlei positive Reaktion der katholischen Kirche.

Auch den Bruder des Papstes, Prof. Dr. Georg Ratzinger, der auch im VATIKAN verkehrt, schrieben wir ganz konkret an, mit der Bitte sich für ein Bekenntnis zu den Tieren und ihren Schutz beim Heiligen Vater einzusetzen. Dieser schrieb uns ganz konkret, „dass er generell keine Briefe an seinen Bruder, den Papst weitergibt und dass sich viele Menschen sowieso nicht an die Ermahnungen des Papstes hielten.“

Also auch hier keine Hilfe für Tiere, kein Bekenntnis zu Tieren, sondern die klare Abfuhr noch nicht einmal einen dringenden Brief für die Sache der Tiere weiterzugeben. Tiere interessieren die kath. Kirche nicht.

P. Eberhard v. Gemmingen vom RADIO VATIKAN schrieben wir auch an und er antwortete: „Die Kirche tut viel für die Gewissensbildung der Menschen, damit sie die Schöpfung respektieren. Das ist ihre Aufgabe, doch NICHT der Tierschutz im strengen Sinn.“ Also auch wieder die klare Absage an die Tiere, die NICHT zur Aufgabe der katholischen Kirche gehören und somit keinen Platz in ihr haben.

In einem weiteren Schreiben zementiert P. Eberhard v. Gemmingen vom RADIO VATIKAN diese Absage der kath. Kirche an die Tiere noch einmal ganz konkret, indem er auf eine erneute dringliche Bitte, sich endlich zu Tieren als Teil der Schöpfung mit Seele zu bekennen und sie aus ihrer schlimmen Lage in den kath./orhod. Ländern zu retten, wie folgt antwortete:

Besten Dank für die Zusendung, die Thematik der Tiere ist zu weit entfernt vom Radio Vatikan und den ZENTRALEN AUFGABEN des VATIKANS. Ich kann Ihnen nicht helfen. Nehmen Sie Ihre Unterlagen bitte anbei zurück.“

Tiere haben in der katholischen Kirche keinen Platz. Diese Erkenntnis ist real und sie kostet Millionen von Tieren in kath./orth. Ländern das Leben.

Wenn der Papst die Tiere in seine Predigten einbeziehen , sie als Lebewesen mit Seele und Teil der Schöpfung anerkennen würde und dies seinen Priestern als Botschaft auf den Weg geben würde, dann könnte er nachhaltig im Umgang mit Tieren in den besagten Ländern etwas verändern und Millionen Tieren das Leben retten. Wenn er wollte.

Wer zusieht und schweigt, macht sich zum Mittäter.

Gern übersende ich Ihnen die zahlreichen Zusendungen von Menschen, die jene Sendung ebenfalls gesehen haben und aus besagten Gründen/Umgang mit Tieren aus der kath. Kirche ausgetreten sind.

Mit freundlichen Grüßen – Maja Prinzessin von Hohenzollern

 

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Heuchler, Lügner, Kinderprügler

Kardinal Müller feiert Beförderung

Heuchler, Lügner, Kinderprügler

Beim Dankgottesdienst, den Kardinal Gerhard Müller zu seinen eigenen Ehren inszenierte, wurden die Gläubigen mit Freibier und Billig-Bratwurst gelockt. Kritiker wurden von der Polizei entfernt…………..http://www.regensburg-digital.de/kardinal-mueller-heuchler-luegner-kinderpruegler/

 

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Kirchenkritische Bücher

 

 

Papst Pius XII. – Der unselige Papst
von Matthias Holzbauer

Wie ein düsterer Untoter geistert er immer wieder durch die Öffentlichkeit: Papst Pius XII., den seine Nachfolger auf dem Papstthron immer wieder seligzusprechen versucht haben. Sein verhängnisvolles Schweigen zum Holocaust hat diesen Schritt bisher verhindert. Doch der Vatikan lässt nicht locker. Weshalb eigentlich?

Der Steinadler und sein Schwefelgeruch – Das neue Mittelalter

Was der Journalist Matthias Holzbauer in jahrelanger Recherche zusammengestellt hat, ist haaresträubend. Mit Namen und Fakten belegt er, welche Kampagnen kirchliche und auch staatliche Stellen auch heute noch gegen religiöse Minderheiten vom Zaun brechen.

Verfolgte Gottsucher
Der Strom des Urchristentums in der Geschichte
von Matthias Holzbauer

Der Strom des Urchristentums ist in der Geschichte nie wirklich versiegt – und er strömt bis hinein in unsere Tage. Denn die Sehnsucht nach dem „Neuen Jerusalem“ war und ist nicht auszurotten.

Strafsache Vatikan – Jesus klagt an
von Uli Weyland

Der gut recherchierte Geschichtsroman straft die von Papst Wojtyla aufgestellte These Lügen, dass es nur die „irrenden Söhne und Töchter“ der Kirche gewesen seien, die die kirchliche Blutspur durch die Geschichte zu verantworten haben.

Angeklagt: Der Papst
Der Verantwortlichkeit des Vatikans für Menschenrechtsverletzungen
von Geoffrey Robertson QC

Deutsche Erstausgabe von The Case of the Pope, das brisante Buch des prominenten britischen Kronanwalts und international tätigen Anwalts für Menschenrechte, Geoffrey Robertson.

Des Satans alte Kleider

Sektenjagd in Deutschlandvon Matthias Holzbauer und Gert-Joachim HetzelGott ist die Wahrheit – der Satan die LügeDie Prophetin Gottes sagt aus

Klimawandel: Gott hat rechtzeitig gewarnt

Der Schattenwelt neue Kleider

Die Inquisition der JetztzeitDer Klimawandel und die dramatischen Veränderungen auf dem Planeten Erde sind in aller Munde. Plötzlich meldet sich auch die Kirche zu Wort, von der 30 Jahre lang zu diesem Thema nichts Nennenswertes zu hören war.

Weh euch Theologen!

Der mutige junge Mann Jesus von Nazareth

Die Diktatur des Stuhles Petri fußt auf den heidnischen Priesterreligionen
von Dieter Potzel, Matthias Holzbauer u. a.

Das Knäblein in der Krippe und der tote Mann am Kreuz – was haben die beiden gemeinsam? Sie können nicht reden! Ein Zufall? Sicher nicht!

Kirche gegen Tiere

Vegetarier – gottlose Ketzer?

Für die Tiere, unsere Mitgeschöpfe aus Gottes Hand
von Ulrich Seifert

Übermäßiger Fleischkonsum, das zeigt sich in unseren Tagen mehr und mehr, ist ein schwerwiegendes Problem: Dem Menschen bringt er Übergewicht, Herzerkrankungen und weitere Krankheiten.

Der freie Geist, der Lebensodem in allen Wesen

Lebe mit mir.

Ich bin ein Bewusstseinsaspekt deiner Seele
Die Vielfalt und Schönheit der Natur erleben
Bildband der Internationalen Gabriele-Stiftung aller Kulturen weltweit

Nur eine einfache Seele

Der polnische Papst
Bilanz eines Pontifikats
von Hubertus Mynarek

Aus der Reihe „Unerwünschte Bücher zur Kirchen- und Religionsgeschichte“, im Jahr 2005 im Ahriman-Verlag, Freiburg erschienen.

Die Herren im Talar noch auf dem hohen Ross !

Die beleidigte Kirche
oder: Wer stört den öffentlichen Frieden?
von Karlheinz Deschner

Priester im Gegensatz zu dem Mann aus Nazareth

Verrat an der Botschaft Jesu
Kirche ohne Tabu

von Hubertus Mynarek

Der bekannte Religionswissenschaftler enthüllt als Insider unbekannte Interna der römisch-katholischen Kirche, die hinter den feierlichen Gewändern verborgen sind.

   
Kirchliche Obere verdammen – Gott, der All-Geist, nicht!

Ungezählte Generationen wurden mit der Horrorvorstellung eines angeblich strafenden und grausamen Gottes gequält, der einen Großteil Seiner Kinder in eine ewige Hölle schickt. Auch heute noch verdüstert dieser Alptraum viele Gemüter und macht sie seelisch krank. Vor allem aber: All die über Jahrhunderte angehäuften Bannflüche gegen alles Nicht-Katholische sind bis heute gültiger Bestandteil der katholischen Lehre – und auch Luther lehrte die ewige Verdammnis. „Die ewige Hölle“ droht auch den eigenen Gläubigen, wenn sie auch nur an eines der Dogmen nicht glauben.

   
 
 

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Der Gründer der Inquisition lud Frauen zu Gelagen

Der Gründer der Inquisition lud Frauen zu Gelagen

Bevor Paul III. Papst wurde, war er ein typischer Renaissance-Kardinal gewesen. Als Herr des Vatikan begründete er die Römische Inquisition. Ein neues Buch sucht ihre Ursprünge. Von Florian Stark

Die Römische Inquisition 1/5
<br />Oft genug endeten die Verhandlungen vor der Inquisition mit einem Autodafé, einem Glaubensgericht. Dabei handelte es sich um einen Euphemismus für den Tod auf dem Scheiterhaufen.<br />

Foto: picture-alliance / akg-images

Oft genug endeten die Verhandlungen vor der Inquisition mit einem Autodafé, einem Glaubensgericht. Dabei handelte es sich um einen Euphemismus für den Tod auf dem Scheiterhaufen.

Alessandro Farnese (1468-1549) war wohl das Gegenteil von dem, was man einen frommen Mann nennen würde. Er warf seine Mutter in Gefängnis, brachte über seine Schwester Giulia deren Liebhaber Papst Alexander VI. dazu, ihn im Alter von 25 Jahren zum Kardinal zu erheben, lebte mit seiner Geliebten in einem prachtvollen Palast in Rom und zeugte mit ihr vier Kinder…………..

 

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Tebartz-van-Elst-Skandal: Politiker reagieren auf Bischöflichen Stuhl – SPIEGEL ONLINE

Wetterfahne auf der Limburger Bischofsresidenz: Weht in der katholischen Kirche bald ein anderer Wind?

Der Eklat um den Protzbau des Limburger Bischofs Tebartz-van Elst hat einmal mehr gezeigt: Kaum einer weiß, wie reich die katholische Kirche wirklich ist. Evangelische und katholische Politiker verlangen eine Modernisierung des Kirchen-Finanzwesens.

 

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▶ Der Reichtum der Kirche ist Blutgeld Teil 1/5 – YouTube

Teil 1 der 5teiligen Serie zur gleichnamigen Website Der Reichtum des Vatikans: – Gold – Aktien – Konzerne – Ländereien – Städte / Immobilien http://www.frei/&#8230;

 

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ttt – Schafft sich die katholische Kirche ab? (ARD, 03.02.2013) – YouTube

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In Gottes Namen – wie gnadenlos ist der Konzern KIrche?

http://www.ardmediathek.de/das-erste/guenther-jauch/in-gottes-namen-wie-gnadenlos-ist-der-konzern-kirche?documentId=13287506

In Gottes Namen – wie gnadenlos ist der Konzern Kirche?

Krankenhäuser, Altenheime oder Kindergärten – die Kirchen, zweitgrößter Arbeitgeber in Deutschland, bestimmen in ihren Einrichtungen die Regeln mehr als üblich. Nur wer den rechten Glauben hat, bekommt einen Job. Besonders brisant: die Vorgaben zur Behandlung von Vergewaltigungsopfern in katholischen Kliniken. Die Sendung vom Sonntagabend.

 
Ein Kommentar

Verfasst von - 04/02/2013 in Uncategorized

 

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Kriminologe Pfeiffer über Missbrauchsstudie: „Ich habe den Kooperationspartner Kirche unterschätzt“

 

Kriminologe Pfeiffer über Missbrauchsstudie: „Ich habe den Kooperationspartner Kirche unterschätzt“

 

 

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Missbrauch in Katholischer Kirche – „Erschütternde Ergebnisse“

Missbrauch in katholischer Kirche „Erschütternde Ergebnisse“

17.01.2013 ·  Priester haben ihre sexuellen Übergriffe auf Minderjährige zumeist vorsätzlich geplant – und sich Opfer sogar gegenseitig zugeschoben. Ser Missbrauchsbeauftragte der katholischen Kirche, Bischof Ackermann, zeigt sich „entsetzt und beschämt“. 

Von Daniel Deckers, Trier

 

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