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Gewaltopfer der Kirche (1)

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Gewaltopfer der Kirche (1): Das Übel von Verbrechen und Vertuschung

Es geschah zigtausendfach und überall. Und es gab bis heute keine Wiedergutmachung. Viele Untersuchungen haben nachwiesen: Die Vatikankirche hat gezielt ein System von Vertuschung aufgebaut, damit die sexuellen Schwerverbrechen ihrer Priester an Kindern entweder ganz unter dem Teppich gekehrt werden oder so lange geheim bleiben, bis eine juristische Verjährung eintritt.
Ein Aspekt dieses Systems ist die Versetzung, zum Beispiel von Europa nach Afrika, wo die Straftäter sich dann neue Kinderopfer suchten. Da die Priester gleichzeitig als “Männer Gottes” auftraten, kamen die Vergewaltigungen vielfach einem Seelenmord an den Kindern gleich, die auch jegliches Vertrauen in einen liebenden Gott verloren und oftmals Selbstmord begingen. Die Institution Kirche hat ihren Amtsträgern jedoch Jahrzehnte lang signalisiert, dass sie für ihre Verbrechen nicht zur Rechenschaft gezogen werden.

Auch der heutige Papst Franziskus hat eine dunkle Vergangenheit. Ein Anspekt daraus wird in der TV-Dokumentation “Das Schweigen der Hirten” berichtet. So bestreitet der Papst, dass es pädophile Straftäter in seiner früheren Diözese in Buenos Aires in Argentinien gegeben habe. Doch es meldeten sich damals bei ihm viele Opfer, die dem damaligen Erzbischof Bergoglio und heutigem Papst ihr Leid klagten und die bis heute nie eine Antwort bekamen.

In konzentrierter Form tragen kritische Zeitgenossen vor, was im Jahr 2018 vor allem durch den Bericht einer neutralen Untersuchungskomission in Pennsylvania in den USA über die Verbrechen der katholischen Priester in ihrer Region neu öffentlich wurde. Alles das sind keine Einzelfälle, sondern von vorne bis hinten ein System, das jetzt entlarvt wird.

Gewaltopfer der Kirche – Teil 1: Das Übel von Verbrechen und Vertuschung – 29:30 Minuten

 

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„Angeklagt: Der Papst“ (The Case of the Pope) von Geoffrey Robertson

06.09.2011 – 11:50
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Deutsche Erstausgabe: „Angeklagt: Der Papst“ (The Case of the Pope) von Geoffrey Robertson

Politik, Recht & Gesellschaft
Pressemitteilung von: Gabriele-Verlag Das Wort
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Buchcover „Angeklagt: Der Papst“
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Pünktlich zum Papstbesuch in Deutschland erscheint am 15. September 2011 das brisante Buch des prominenten britischen Kronanwalts und international tätigen Anwalts für Menschenrechte, Geoffrey Robertson, „The Case of the Pope“, in deutscher Sprache, mit dem Titel „Angeklagt: Der Papst. Die Verantwortlichkeit des Vatikans für Menschenrechtsverletzungen“.

Im Laufe der letzten Jahrzehnte wurden, konservativ geschätzt, mehr als 100.000 Kinder, hauptsächlich Jungen, von katholischen Priestern vergewaltigt oder sexuell misshandelt – ohne dass sie dafür zur Rechenschaft gezogen wurden. Für den Autor – er wurde 2008 in den Internal Justice Council der Vereinten Nationen gewählt – ein Skandal:

„Ich war empört darüber, dass das nicht als grausames Menschenrechtsverbrechen behandelt und der Vatikan nicht verurteilt wurde wegen der Strategien, mit denen diese Verbrechen aktiv vertuscht wurden. Ich hege keine Feindseligkeiten gegen die katholische Kirche oder eine bestimmte säkulare Richtung – viele meiner Freunde sind Katholiken. Aber die Täter kamen ungestraft davon mit dem „Seelenmord“, der für viele Menschen die Folge davon ist, dass sie in jungen Jahren von Priestern vergewaltigt wurden. Deshalb habe ich das Buch geschrieben.“

In „Angeklagt: Der Papst“ geht Robertson der Frage nach, wie die Sexualverbrechen, begangen von katholischen Priestern, so lange verborgen bleiben konnten: Ist der Papst moralisch oder rechtlich verantwortlich für ein System, das es möglich machte, dass so viele entsetzliche Verbrechen ungeahndet bleiben? Sollen er und sein Sitz der Macht, der Heilige Stuhl, weiterhin die Immunität genießen, die sie über das Gesetz stellt? Robertson gibt auch zu bedenken: Solange sich Papst Benedikt XVI nicht von der Schimäre staatlicher Immunität und von dem veralteten kanonischen Recht lösen kann, bleibt der Vatikan ein mächtiger Feind des Fortschritts der Menschenrechte.

Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.

Gabriele-Verlag Das Wort
Max-Braun-Straße 2
97828 Marktheidenfeld
09391/504-138 (Tel.)
09391/504-133 (Fax)
www.gabriele-verlag.de

Und: WIR HABEN EINE NEUE WEBSITE FÜR DAS BUCH: www.angeklagt-der-papst.de

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TV-Sendung Schützt unsere Kinder und Enkelkinder

Abertausende von Kindern und Jugendlichen wurden in den letzten Jahrzehnten von Priestern der römisch-katholischen Kirche misshandelt und sexuell missbraucht – weiter zurückgehend, muss man sicher von Millionen sprechen. Jedes einzelne Kind steht dabei für ein zerstörtes Leben – wie soll denn ein Mensch das je verkraften? Wie können Eltern und Angehörige damit fertig werden? Und: Wie war es überhaupt möglich, derartige Verbrechen in solchem Ausmaß so lange geheimzuhalten? Wer trägt dafür die Verantwortung?

Die Fakten darüber gelangen zwar mehr und mehr ans Licht der Öffentlichkeit, doch die Frage ist: Wie können wir unsere Kinder und Enkelkinder vor Missbrauch durch Kleriker schützen, wenn die Täter nicht offen genannt werden, weil sie durch ein Schweigegebot der Kirchenoberen gedeckt werden?

Einen wirkungsvollen Schutz kann es nur geben, wenn die Kirchenmauer des Schweigens und des Vertuschens niedergerissen wird und die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen werden, wenn Eltern und Großeltern über die Gefahren für ihre Kinder und Enkelkinder und über das Ausmaß der kirchlichen Missbrauchsverbrechen informiert sind. Wobei die Dunkelziffer laut Aussagen von Experten sehr hoch ist; viele der missbrauchten Kinder werden zum Schweigen gezwungen, oder sie schweigen aus Scham, aus Angst, aus Selbsthass …

Hierzu erschien vor kurzem ein Buch, das von den Juristen bzw. Opferanwälten Dr. Christian Sailer und Dr. Gert Hetzel verfasst und herausgegeben wurde. Es trägt den Titel: „Der Fall des Papstes“. Es ist die Niederschrift einer in Den Haag beim Internationalen Strafgerichtshof eingereichten Anzeige gegen Dr. Joseph Ratzinger. Die Autoren weisen darauf hin, dass er als oberster Schirmherr der römisch-katholischen Kirche auch die Verantwortung dafür trägt, dass die grausamen Vergehen an Kindern durch Priester nicht unterbunden wurden, sondern durch ein System der Geheimhaltung vertuscht wurden, was weiteren Missbrauch ermöglicht hat.

Dieses Buch ist Grundlage der TV-Sendung „Wir denken an unsere Kinder“ , deren Inhalt in einer Gratis-Broschüre wiedergegeben ist. Hier Gratis-Broschüre bestellen

 

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Kirche nicht christlich

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Kirche vor Gericht – „Dass die Kirche unchristlich ist, bestreitet offenbar niemand mehr“.

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Abmahnung: Bischöfe sollen sich nicht länger „christlich“ nennen!

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