RSS

Schlagwort-Archive: Martin Luther

Verleumdungsautobahn durch Unterfranken

Read the rest of this entry »

 
Hinterlasse einen Kommentar

Verfasst von - 15. April 2010 in Uncategorized

 

Schlagwörter: , , , , , , , ,

Offener Brief

Read the rest of this entry »

 
Hinterlasse einen Kommentar

Verfasst von - 27. März 2010 in Uncategorized

 

Schlagwörter: , , , , , , , ,

Klage gegen Evangelische-Lutherische Landeskirche in Hannover

Read the rest of this entry »

 
 

Schlagwörter: , , , , , , ,

Klage gegen Evangelische-Lutherische-Landeskirche in Hannover

Read the rest of this entry »

 
 

Schlagwörter: , , , , , , , , ,

Welcher Gott?

Freie Christen für den Christus der Bergpredigt in allen Kulturen weltweit

Max-Braun-Straße 2, 97828 Marktheidenfeld

Pressemitteilung 1.11.2009


Mit welchem Gott spricht Frau Käßmann?

Nach und nach kommen immer mehr aufschlussreiche Äußerungen der

neugewählten ev.-luth. Ratsvorsitzenden Margot Käßmann an die Öffentlichkeit.

Nicht nur, dass sie sich gegen eine „Heldenverehrung“ Martin Luthers wandte

und sich bezüglich der „Christlichkeitihrer Kirche in Widersprüche

verhedderte (http://www.christus-oder-kirche.de). Laut AP sagte sie am Mittwoch auf

die Frage eines Journalisten, ob sie Gott schon zu den Problemen der Kirche

befragt habe: „Wir sind in ganz gutem Gespräch.“

Diese Bemerkung Käßmanns ging zwar im allgemeinen Gelächter der

anwesenden Journalisten unter. Doch r Dieter Potzel, Theologiebeauftragter

der Freien Christen für den Christus der Bergpredigt in allen Kulturen weltweit, stellt sich hier die Frage:

„Mit welchem Gott spricht Frau Käßmann hiereigentlich? Spricht sie mit dem

Luthergott? Mit dem orthodoxen Gott? Mit demGott der Muslime? Oder mit

einem anderen Gott?

Falls Margot Käßmann mit dem Luthergott spricht, muss sie aufpassen, dass sie nicht an

Luther selbst gerät – an jenen Luthergeist, der die Lehre Jesu verrät, indem er lehrt, dass

allein der Glaube genüge; an jenen Luthergeist, der gegendie Juden hetzte und Gewalt

verherrlichte.

Mit wem ist sie im Gespräch? Ist es der Luthergott, der gegen „seinen“ eigenen

Sohn spricht? Denn Jesus Christus hat weder eine Kirche gegründet noch Pfarrer

oder Bischöfe oder Sakramente eingesetzt. Wenn die Landesbischöfin Käßmann

jedoch auf all das soviel Wert legt, dann spricht sie total gegen Gottes Sohn.

Was ist das dann für ein Gott, an den sie sich wendet? Oder ist Gott wandelbar?

Wenn ja – dann müsste man sich vor Ihm fürchten. Und Sein Sohn müsste vor

Ihm fliehen, wenn Sein Vater, der Ihn doch gesandt hat, plötzlich für Luther und

gegen Seinen Sohn spricht.

Immer mehr Menschen suchen das Weite, wenn sie diese Kirche sehen. Tun sie

es Jesus, dem Christus, gleich, der mit einer solchen Kirche wohl kaum etwas zu

tun haben kann? Wie heißt der Gott? Mit wem spricht sie? Vielleicht kann uns

Frau Käßmann darüber nähere Auskunft geben?“

Nähere Informationen: http://www.christus-oder-kirche.de, Telefon 09391-50 42 13

 

Schlagwörter: , , , , , , , , , ,

Mit welchem Gott spricht Frau Kaessmann hier eigentlich?

Read the rest of this entry »

 
Hinterlasse einen Kommentar

Verfasst von - 1. November 2009 in Uncategorized

 

Schlagwörter: , , , , , ,

Stößt Margot Käßmann Martin Luther vom Sockel?

Startseite

INTERNATIONAL

Presse English Español Italiano Français Hrvatski Polski Slovensky

Freie Christen für den Christus der Bergpredigt in allen Kulturen weltweit fordern die Staatskirchenkonzerne auf, den jahrhundertelangen Etikettenschwindel durch den Missbrauch des Namens des Jesus, des Christus, endlich zu beenden. Sie sollen sich katholisch oder lutherisch nennen, aber nicht mehr christlich.

 

Pressemitteilung

Freie Christen für den Christus der Bergpredigt in allen Kulturen weltweit
Max-Braun-Str. 2, 97828 Marktheidenfeld

29.10.2009

Die neu gewählte Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche Deutschlands (EKD), Margot Käßmann, räumt der Klage der Freien Christen, mit der ihr als Landesbischöfin der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers untersagt werden soll, ihre Kirche als „christlich“ zu bezeichnen, keine großen Erfolgsaussichten ein. Dies erklärte sie auf Anfrage kurz nach ihrer Wahl auf einer Pressekonferenz in Ulm.

Ihre Kirche, so Käßmann, sei „eine sehr gut christliche evangelische Kirche“. Denn, so ihre Begründung, bereits in den Augsburger Bekenntnissen stehe: „Kirche ist da, wo das Evangelium rein verkündigt und die Sakramente evangeliumsgemäß dargereicht werden. Das ist in unserer Kirche der Fall. Insofern habe ich keine Sorge darum, dass sie nicht christlich wäre.“

Der theologische Sprecher der Freien Christen, Dieter Potzel, ein ehemaliger lutherischer Pfarrer, erklärte hierzu: „Da beißt sich die Katze in den Schwanz. Bischöfin Käßmann unternimmt gar nicht erst den Versuch, die angebliche Christlichkeit ihrer Kirche auf Jesus von Nazareth zurückzuführen. Statt dessen behauptet sie in einem klassischen Zirkelschluss: Wir sind christlich, weil wir seit 450 Jahren Kirche sind und Sakramente spenden. So, als ob Jesus jemals eine Kirche gegründet und obendrein noch das Augsburger Bekenntnis verfasst hätte.“

Nähme man die Bischöfin beim Wort, so Potzel, würde dies auch dazu führen, dass die lutherische Kirche sich auch nicht mehr „Kirche“ nennen dürfe. Denn das Evangelium werde dort eben nicht „rein verkündigt“, sondern verdreht. Aus „Du sollst nicht töten“ mache die Kirche: „Du darfst unter bestimmten Umständen Gewalt anwenden und als letztes Mittel Kriege führen“. Aus „Häuft euch keine Schätze an, die Motten und Rost fressen“ mache die Kirche: „Uns stehen Subventionen des Steuerzahlers in Milliardenhöhe zu, weil das Tradition ist“. Und aus „Lehrt sie, tauft sie und lehrt sie halten alles, was ich euch befohlen habe“ habe die Kirche gemacht: „Tauft Säuglinge und sagt ihnen dann später, der Glaube allein genüge!“.

Auf die detaillierten Argumente der Freien Christen für den Christus der Bergpredigt in allen Kulturen weltweit in ihrer Klagebegründung, so Potzel weiter, sei Käßmann mit keinem Wort eingegangen. (Nachzulesen unter http://www.christus-oder-kirche.de.)

Immerhin gab sie aber im Verlauf der Konferenz zu, dass Martin Luther, dessen 500. Reformationsjubiläum gerade vorbereitet wird, zahlreiche „Schattenseiten“ gehabt habe, etwa seinen Antisemitismus oder seine immer wiederkehrenden Aufrufe zur Gewalt (gemeint ist gegen Täufer, Hexen und Bauern), und dass die lutherische Kirche diese „historische Last“ kritisch aufarbeiten müsse. Ihre Kirche neige ohnehin nicht zur „Helden- oder Heiligenverehrung“, so Käßmann.

„Man darf gespannt sein“, so Potzel, „ob es Käßmann gelingen wird, diese Außenseiterposition in ihrer eigenen Kirche durchzusetzen – zumal das dann rasch ans Eingemachte gehen würde. Auch das evangelische Bekenntnis, dass der Glaube allein für das „Seelenheil“ genüge, gehört zu diesem unseligen Erbe. Es widerspricht eklatant dem Tatglauben des Jesus von Nazareth. Denn, wenn der Glaube allein genügen würde – weshalb gab uns dann Gott die Zehn Gebote, in denen Er uns sagt, was wir tun (also nicht nur glauben) sollen? Und weshalb erzählte uns Jesus das Gleichnis von den klugen und törichten Jungfrauen? Die törichten glaubten zwar ganz fest daran, dass ihre Lampen brennen würden – und doch blieb ihnen die Himmelstür verschlossen, weil sie kein Öl darin hatten.“

Nähere Informationen unter: info@christus-oder-kirche.de, Telefon 09391-50 42 13
Download: Pressemitteilung Käßmann Ev.-Lutherkirche – 29.10.2009.pdf [92 KB]

Weiter zu Lutherkirche

KLAGE
Abmahnung
Dokumentation
Downloads

top
Druckbare Version
 

Schlagwörter: , , , , , , , , , , , ,