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Ich, Ich, Ich – Die Spinne im Netz

         

Buchtipps & Neuerscheinungen

Ich, Ich, Ich – Die Spinne im Netz

»Was kann ich als einzelner schon tun?« Angesichts von Kriegsgefahren, wirtschaftlicher Talfahrt und fortschreitender Umweltzerstörung wächst bei vielen Menschen das Gefühl der Ohnmacht. Man fühlt sich unter Umständen wie in einem Spinnennetz gefangen. Inmitten dieser Situation suchen Millionen von Menschen trotz alledem ihr persönliches Glück, oftmals nach dem Motto »Ich Ich Ich – was neben mir ist, ist mir einerlei.« Dabei könnten gerade die Mitmenschen in unserer näheren Umgebung unsere besten Lehrmeister sein, wenn wir z. B. akzeptieren würden, dass eine Erregung über unseren Nächsten in erster Linie uns etwas sagen möchte und der Mitmensch für uns vor allem ein »Spiegel« war. 

Diese Zusammenhänge wurden in dem Buch Ich Ich Ich – Die Spinne im Netz, das bereits 1995 erschienen ist, genauer und anhand vieler Einzelsituationen verständlich erklärt. Und wer sich seither darauf eingelassen hatte, erkannte sich womöglich selbst als eine Spinne, die ihre Fäden zieht und andere in ihrem Netz gefangen hält und für ihre Zwecke umgarnt und einspinnt. Doch wie kommt man aus dem Spinnennetz heraus – aus dem eigenen Netz oder als die Beute, die im Netz anderer Spinnen gefangen ist?
Dieses Buch schildert, wie wir einen Faden in die Freiheit finden können. Bei der Autorin handelt es sich nämlich um eine Frau, der es gelungen ist, hinter die Schleier der materiellen Welt zu blicken und mit der geistig-göttlichen Welt in Kommunikation zu treten. Dadurch wurde Gabriele zur Prophetin und Botschafterin für unsere Zeit, und sie gibt aus ihrem Bewusstsein sowohl Einblick in die Bereiche des Lichts als auch in die Abgründe der Finsternis. »Um uns, ihren Brüdern und Schwestern, beizustehen«, so steht es im Vorwort, zeigt sie auf, was Mensch und Seele in den Abgrund ziehen möchte und wie noch viele Menschen zur Besinnung kommen und umkehren können.
2000 Jahre lang haben sich die Christen von »Blindenführern mit kunstvollen Kreuzen auf der Brust« verführen lassen, »weg von der schlichten Lehre des Jesus, des Zimmermanns von Nazareth«, heißt es in der Einleitung, doch das muss nicht so bleiben. Gabriele schreibt: »Öffnet Eure Herzen für Christus, der als Jesus so war wie Du und ich, einfach und schlicht. Er hatte ein Herz aus Gold. Er liebte und liebt uns. Erlebt Christus in euch! Er lässt sich in uns finden« (S. 21)
Damit dies gelingt, enttarnt das Buch zunächst viele Masken, hinter denen sich Menschen verstecken und mit denen sie sich anders darstellen als sie sind: »Für den Weisen ist jeder Mensch ein Barometer, an dem er abzulesen vermag, was dieser wirklich denkt und wer er ist. Von diesem Wissen gibt er aber nur so viel, wie es seinem Nächsten hilfreich sein kann. Er schaut den Duckmäuser und den Herrschsüchtigen, den Wichtigtuer und den Demut Heuchelnden … Er weiß, was der eine mit seinem Redeschwall ausdrücken möchte und warum der andere schweigt. Er weiß, warum der eine stark und der andere labil ist …« (S. 198 f.). Wir lesen auch, wie Seelen aus dem Jenseits auf Menschen einzuwirken versuchen und welche Kräfte hinter manchen Errungenschaften der Wissenschaft stecken, wie z. B. der Organtransplantation oder der Gentechnologie. Auf diese Weise erleben wir uns als Teil eines kosmischen Kampfes zwischen Licht und Finsternis, und wir bekommen viele Hilfen, wie wir allmählich aus dem Spinnennetz herauskommen, in das wir uns unter Umständen in vielen Inkarnation auf dieser Erde eingesponnen haben. (dp)

Literatur:
Ich Ich Ich – die Spinne im Netz, 288 S., geb., Best.-Nr. S 325, 18,00,- €, SFr 30,70, + Versand, Verlag Das Wort, Tel. 09391/504-135, auch in Englisch, Französisch, Italienisch, Polnisch und Slowenisch erhältlich.
http://www.das-wort.com/deutsch/mensch-und-kosmos/ich-ich-ich—die-spinne-im-netz.php

Journal Das Friedensreich, Ausgabe Nr. 2/03

 


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Die verschwiegenen Leiden von Organspender und Organempfänger – http://www.theologe.de/theologe17.htm

 
 

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Dein Leben im Diesseits ist dein Leben im Jenseits

» Leben nach dem Tod  » Dein Leben im Diesseits ist dein Leben im Jenseits

Dein Leben im Diesseits ist dein Leben im Jenseits

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Wie wird es sein, drüben?
Unsere Seele wird durch das Sterben weder dunkler noch lichter. Das Leben setzt sich fort; wir bleiben dieselben – nur dass es im Jenseits wesentlich langwieriger ist, von den Belastungen der Seele frei zu werden. Die Bereiche des Jenseits sind für die Seele ebenso „Wirklichkeit“ wie die Materie, die Erde, für den Menschen. Im Jenseits gibt es lichte, feine Welten, aber auch düstere Bereiche des Leids.
136 Seiten, kartoniertISBN: 978-389201-261-0 Gabriele beschreibt in diesem Buch u.a.: Den Weg der Seele in die jenseitigen Bereiche – Mit welchen anderen Seelen werden wir zusammen sein? – Die Seele, der Mikrokosmos im Makrokosmos – Lebensspanne und Todesspanne – Die Aura des Menschen zeigt, mit welchen Kräften er in Verbindung steht – u.v.a.m.InhaltsverzeichnisLeseproben
 

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Inhaltsverzeichnis

Lieber Leser … 11

Hinter den Bewußtseinsschleiern des Menschlichen — die wahre Realität, das Sein … 13

Unsere Seele, die Trägerin des unvergänglichen Lebens, Gott … 20

Die entscheidende Entdeckung im Leben eines Menschen: Es gibt mehr als die Materie … 24

Der Weg des Suchens und Forschens nach dem Sinn des Lebens — der geistige Horizont weitet sich … 29

Der Mensch schafft sein persönliches Ich-Gesetz durch sein gegensätzliches Empfinden, Fühlen, Denken, Reden und Handeln … 36

Unsere Seele — der Mikrokosmos im Makrokosmos … 40

Durch Verwirklichung, über Erkenntnisse und Erfahrungen zum Wissen … 47

Wahrnehmung des Diesseits — entsprechend dem Bewußtsein, der Denkwelt des Menschen … 51

Leben ist Kommunikation, Senden und Empfangen … 55

Bindung der Seele durch menschliche Ich-Programme.
Unser Leben im Diesseits ist unser Leben im Jenseits … 60

Die Chance durch die Lebensschule Erde. Wir selbst schaffen uns Himmel oder Hölle … 65

Was uns stört, ist uns Spiegel. Entsprechungen: Wir sind es selbst! … 65

Der ichbezogen und ungezügelt lebende Mensch baut an seinem Schicksal … 75

Was in das Kausalgesetz eingegeben ist, muss gelöscht und umgewandelt werden … 82

Alles ist Strahlung. Die Aura des Menschen zeigt, mit welchen Kräften
er in Verbindung steht … 85

Lebensspanne und Todesspanne des Menschen … 88

Die elliptischen Lebensbahnen der Seele im Verlauf ihres Erdenlebens … 93

Gefahren für die Seele im Erdenkleid: Beeinflussung und Steuerung durch dämonische Kräfte und durch Interessengruppen von Seelen … 99

Karmagesetz: Wir ernten, was wir gesät haben. In den Augenblicken des Tages liegt die Chance der Bereinigung … 105

Das Sterben. Der Weg der Seele in die ihr entsprechenden jenseitigen Bereiche … 109

Das Leben und die Entwicklung der Seele in den jenseitigen Welten.
Erdgebundene Seelen … 117

Darum sind wir hier … 126

Leseprobe:

Glauben wir an die Existenz Gottes und an eine Seele, dann werden wir uns auch nicht mehr mit der Oberfläche der Materie zufrieden geben. Der wachsame Mensch, der in seinem irdischen Dasein bewusst lebt und die Möglichkeiten nutzt, die ihm der Tag bringt, der forscht tiefer.
Um erfassen zu können, wer wir sind, müssen wir uns selbst erforschen. Wo? Sicher nicht auf der Oberfläche unseres Daseins, der Materie; sicher nicht mit dem Mikroskop, durch welches wir die Materie in ihrer physikalischen Zusammensetzung betrachten! Wir müssen während der Abläufe unseres Lebens uns selbst erfahren, uns erkennen und zu uns finden, um uns selbst zu beweisen, wer wir sind, woher unsere Seele kommt und wohin sie nach dem Tod des Leibes geht.
Jeder muss sich also selbst erfahren und sich selbst finden. Kein Mensch kann für den anderen essen und trinken. So kann auch keiner für den anderen die Wahrheit erschließen. Jeder, der zur Wahrheit, zur Existenz Gottes, gefunden hat, kann durch gute Früchte beweisen, daß Gott existiert – und kann so zum Zeichen und zur Erkenntnis für seine Mitmenschen werden.
Wir können also im Diesseits das Jenseits nur im Innersten unserer Seele erforschen, indem wir unser Leben am Maßstab der Zehn Gebote und der Bergpredigt orientieren. Was in und hinter der Materie ist, läßt sich mit dem Intellekt nicht ergründen.
Unser Gehirn ist nur eine Belichtungsquelle für einen kleinen Ausschnitt unseres irdischen Daseins – es kann jedoch niemals das Jenseits erforschen. Der menschliche Leib ist das Vehikel der Seele und die Spiegelung des Jenseits, denn die Gefühls-, Empfindungs- und Gedankenwelt des Menschen, seine Worte und Handlungen gehen in ihn ein – und in den Makrokosmos, in das Jenseits also; dort reflektieren sie, das heißt, sie strahlen von dort zurück in den physischen Leib. Aufgrund dessen ist der Mensch das, was er in das Jenseits ein-gegeben hat. Unsere Gehirnzellen und alle Zellen unseres Körpers sind also nur Aufnahmekräfte, welche die Spiegelung des Jenseits registrieren und wiedergeben.

Gott ist Allweisheit, der Makrokosmos, und wir sind in der Allweisheit Gott der Mikrokosmos.
Was wir für unser Dasein benötigen, sind irdische Lebensprogramme. Sie ergeben sich aus der Wahrnehmung unserer fünf Sinne, durch die wir sehen, hören, schmecken, riechen und tasten. Was wir sehen, hören, riechen, schmecken und tasten, hat Worte und Begriffe; wir brauchen also diese Programme, die unsere Sprache und unsere Ausdrucksweise prägen. Wir brauchen die Programme der Begriffe. Wir brauchen die Programme, um uns auf der Materie ausdrücken zu können. Wir brauchen die Zahlenbegriffe. Wir brauchen die Programme unseres Berufes. Wir müssen uns verständigen können. Das und einiges mehr sind die irdischen Lebensprogramme, unsere Werkzeuge für das physische Leben.
Ist uns bewusst, daß wir der Mikrokosmos im Makrokosmos, der Allweisheit Gottes, sind, dann ist es uns auch möglich, die Allweisheit Gott in unser Leben zu transferieren, um die Allweisheit Gott auf der Materie wiederzugeben. Um mit ihr zu arbeiten, sie also umzusetzen, brauchen wir die Gehirnzellen. Wir brauchen diese als Transformatoren für die Allweisheit Gottes.
Gehen wir den Weg der geistigen Bewusstwerdung, dann brauchen wir nicht den Intellekt, sondern erfahren die Intelligenz, die Allweisheit Gottes, und werden intelligent. Dann nehmen wir über unser Gehirn das Wissen von den kosmischen Zusammenhängen auf und transferieren es in diese Welt zum Wohle aller.
Wer in dieser Kommunikation – der Kommunikation des Mikrokosmos mit dem Makrokosmos, der Allweisheit Gottes – steht, der ist der lebendige Beweis für das Gute, für Gesundheit, Glück und Zufriedenheit. Er ist der Souveräne, der nichts und niemanden an sich bindet, weil er weise, also intelligent ist und jedem die Freiheit läßt, da er selbst frei ist; denn er, der freie Geist, steht in Verbindung mit dem ewigen Geist Gottes und blickt deshalb tiefer, als es der Zeitgeist jemals vermag.
Der Leser wird nun folgerichtig sagen: Hier wird vom Übersinnlichen gesprochen. Richtig. Was mit Worten nicht zu beweisen ist, das ist das Übersinnliche; das sind höhere Kräfte, die der Intellekt nicht zu erfassen vermag. Das Übersinnliche hat nichts mit unseren menschlichen Sinnen zu tun, die nur auf die Materie bezogen sind. Das Übersinnliche kann nur mit den Wahrnehmungen der Seele, die mit höheren Kräften in Kommunikation steht, erfaßt und erfahren werden.

Gehen wir einige Erkenntnisschritte tiefer: Wer ist der Schöpfer und Erbauer des mächtigen Universums, des feinstofflichen Makrokosmos, des Übersinnlichen, das wir allgemein das Jenseits nennen? Und wer ist der Erhalter des Grobstofflichen, dessen, was wir das Diesseits nennen?
Es ist nur Einer, der alles geschaffen und erbaut hat, der alles belebt und erhält. Es ist Gott! Wir nennen Gott auch die All- oder Urkraft oder das ewige, allgegenwärtige, göttliche Gesetz oder die All-Weisheit.
Für den einen ist Gott nur ein Begriff, etwas, das nicht greifbar und definierbar ist. Für den anderen ist Gott die Realität, weil er an Gott glaubt und Sein ewiges, heiliges Gesetz mehr und mehr erfüllt und somit auch gefüllt ist von Kraft, Liebe, Weisheit, Gesundheit, Frieden und Harmonie. Wieder ein anderer spricht von Gott als dem Leben, der ewigen All-Existenz. Einerlei, welche Namen wir dem Schöpfer und Erbauer des mächtigen Alls geben – wir sind Geschöpfe des Schöpfers, denen Er das Gesetz der selbstlosen Liebe eingehaucht hat, wodurch wir Seine Kinder wurden.

Die allgegenwärtige ewige Kraft, Gott, ist die alldurchströmende Energie, welche die feinstofflichen und materiellen Welten durchdringt. Gott wirkt überall, denn Er ist allgegenwärtig im Feinstofflichen und im Grobstofflichen. Gott ist auch der Lenker des Alls, des unumstößlichen Gesetzes, aus dem der geistige Leib – verschattet nennen wir ihn Seele – hervorging.
Wir erkennen also, daß das Wort Gott mehrere Vorstellungen, Ansichten, sogar Erkenntnisse und sicher auch Selbsterfahrungen enthalten kann. Jedem begegnet Gott, die Allkraft, das Leben, auf eine andere Art und Weise. Entsprechend unserem Verhalten gegenüber Gott, gegenüber unseren Mitmenschen und unserer Umwelt erfahren wir das Göttliche in uns – oder das Ungöttliche, das Menschliche an uns.
Das Göttliche und das Ungöttliche können wir wie folgt erläutern: Das Göttliche ist das Gute, das Reine, das Schöne, das Positive, das Selbstlose. Es ist die absolute, ewig sich verströmende Liebe. Das Ungöttliche ist der Gegensatz des Guten. Es ist das Gehässige, das wir auch das Böse nennen, das Streitsüchtige, die Intoleranz, der Machthunger, also das Negative, Ichbezogene. Beides schaffen wir in uns selbst, durch uns selbst, durch unser eigenes Verhalten gegenüber Gott, gegenüber unseren Mitmenschen und unserer Umwelt.

Wir haben gelesen, daß unser geistiger Leib – wir nennen ihn auch Seele – der Mikrokosmos im Makrokosmos ist, weil er alle Kräfte des Alls als Essenz in sich trägt. Im Innersten unserer Seele befindet sich das unbelastbare Gesetz der Liebe, das, was von Gott kommt und was Gott ist. Was die Seele im Urgrund ihres eigenen Wesens trägt, ist göttlich und macht den reinen Leib, den Geistleib, göttlich.
Die äußeren Schichten der Seele tragen das, was sich das menschliche Ich auferlegt hat durch die Zuwiderhandlungen gegen das allwaltende, ewige Gesetz der Liebe. Das von jedem Menschen selbst geschaffene Gesetz – das, was er durch sein gegensätzliches Verhalten sich selbst auferlegt hat – nennen wir auch: das Eigengesetz oder das Ichgesetz oder das Gesetz von Saat und Ernte oder auch das Kausalgesetz oder das Rückstrahlungsgesetz. Die vielen Bezeichnungen besagen jedoch immer ein und dasselbe: Was der Mensch sät, das wird er ernten.
Das Unreine kommt vom menschlichen Ich – das Reine kommt vom Reinen, von Gott. Der reine, ätherische, der feinstoffliche Leib ist von Gott geschaffen und bleibt in Gott, dem Gesetz der Liebe. Die Seele enthält also das ewig Reine, das Göttliche, und trägt auch die Belastungen durch das menschliche Ich, durch die Zuwiderhandlungen gegen Gott, das ewige Leben.
Solange der Mensch nur diesseitsbezogen ist und auf der Erde einzig im Materiellen sein Glück sieht und sucht und für ihn nur die Erde ein Zuhause ist, wird die Seele nach dem Leibestode immer wieder zur Erde streben, da sie als Mensch nur das Menschliche anerkannte und das Göttliche nicht annahm und es in sich nicht erschloß.
Deshalb nimmt sich die Seele immer wieder eine fleischliche Hülle, einen grobstofflichen Leib, der ihrer Ausstrahlung entspricht, so lange, bis sie umdenkt und umkehrt, indem sie sich dem Göttlichen in ihrem Innersten öffnet. Über das Gesetz von Saat und Ernte, über das Rad der Wiederverkörperung, wird sie dann solchen Eltern zur Inkarnation zugeführt, die ihrer Ausstrahlung entsprechen und mit denen sie als Mensch einiges zu bereinigen hat. Es sind unter Umständen wieder jene Menschen, mit denen sie in Vorexistenzen zusammen war; mit ihnen soll sie in dieser Einverleibung das klären und lösen, was sie sich in Vorinkarnationen gemeinsam auferlegt haben, sofern dies an den Orten, an welchen sich die Seelen nach dem Leibestod aufhalten, in den Stätten der Reinigung, nicht geschehen ist.

 

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Das Leben und Sterben, um weiterzuleben.

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Verfasst von - 31. August 2012 in Uncategorized

 

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Horror Astral

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Verfasst von - 30. August 2012 in Uncategorized

 

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Horror Astral

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Verfasst von - 30. August 2012 in Uncategorized

 

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Horror Astral

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Menschen, die an eine höhere Existenz glauben, die wir Schöpfer oder Gott nennen, sollte bewusst sein, dass das Diesseits vom Jenseits nicht getrennt ist. Gabriele beschreibt das „Horror Szenario“, z.B. wie erdgebundene Seelen Menschen im Diesseits beeinflussen und gefügig machen können, oder: wie wirken sich Suchtprogramme im Jenseits aus? Jeder Mensch hat jedoch auch ein geistiges Schutzwesen an seiner Seite, das gemäß dem freien Willen mahnt und warnt. Ob der Mensch die Impulse wahrnimmt oder außer acht lässt, das bestimmt der Mensch selbst. Das Erdenleben ist gefährlich, doch jeder Mensch hat seinen Werdegang selbst in der Hand…

110 Seiten, gebunden ISBN 978-3-89201-333-4

14,90 Euro +  Versandkosten
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Inhaltsverzeichnis (Anklicken = Textauszüge)

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Grafik Der Astralleib – die Seele. Ihr energetisches Fluidum – Aura oder Korona genannt – , ihre Strahlung, zeigt sich während der Inkarnation in wechselnden Farbnuancen (Seite 10)

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Der Mensch und seine Seele sind eine unermessliche Sende- und Empfangsstation. (Seite 12)


Leseproben:

Der Astralleib – die Seele. Ihr energetisches Fluidum – Aura oder Korona genannt – , ihre Strahlung, zeigt sich während der Inkarnation in wechselnden Farbnuancen
Nach dem Hinscheiden des physischen Körpers tritt der Astralleib aus der sterbenden Hülle Mensch aus. Der Astralleib ist ein unsichtbarer Leib, der den Tod des Menschen überdauert; er wird auch als Seele oder Seelenleib bezeichnet. Das energetische Fluidum, das einst den Menschen umgab und das nun die Strahlung des Seelenleibes ist, nennt man auch Aura oder Korona. Die Aura eines Menschen – ebenso die Aura, gleich Korona, also das Fluidum der Selle – besteht aus Energien unterschiedlicher Farbnuancen, die in Strahlungsellipsen sowohl um den Menschen kreisen als auch – nach den Erdentagen des Einzelnen – um seine entkörperte Seele. … (Auszug)

Der Mensch und seine Seele sind eine unermessliche Sende- und Empfangsstation.
… Der Mensch kann tagtäglich in jedem Augenblick sein Verhalten aktualisieren und positionieren, sich also eine neue Kursrichtung vorgeben, sich hin zur positiven oder aber zur negativen Lebensführung entscheiden. Das Positive, das der Mensch in seinem Denken und Leben umsetzt, macht ihn friedvoller, besonnener und seine Seele heller. Aber auch das Negative prägt den Menschen; doch es trübt sein Bewusstsein und verdunkelt seine Seele. Beides, Hell und Dunkel, sind die Ergebnisse der Verhaltensweisen des Menschen, die Muster, die sich in den Farbnuancen der Aura wiederspiegeln. Entsprechende Speicherplaneten im materiellen Kosmos sowie in einem feineren Kosmos nehmen diese energetischen Frequenzen auf. Beide Kosmen sind Speicherquellen, die sehr umfangreich sind. … (Auszug)

Diesseits und Jenseits sind nicht getrennt.
Der freie Wille des Einzelnen entscheidet: für oder gegen das kosmische Gesetz.
Menschen, die an eine höhere Existenz glauben, die wir Schöpfer oder Gott nennen, sollte bewusst sein, dass das Diesseits vom Jenseits nicht getrennt ist. ..Dazu passend sagt der Physiker Hans Peter Dürr, ehemaliger Leiter des Max-Planck-Instituts für Physik in München: „Was wir Diesseits nennen, ist im Grunde die Schlacke, die Materie, also das, was greifbar ist. Das Jenseits ist alles Übrige, die umfassende Wirklichkeit, das viel Größere.“ So gesehen, geht unser Bewusstsein nach dem Tod nur dorthin, wo es eigentlich schon immer war.

Alles ist Energie. Alles, was der Mensch denkt, redet und tut, ist Energie. Für alle Zuwiderhandlungen trägt der Mensch selbst die Verantwortung gemäß dem Gesetz von Saat und Ernte.
Als Menschen ist uns also geboten, uns jeden Tag bewusst zu machen, dass alles, was wir denken, reden und tun, Energie ist. Unsere Körperzellen und auch die Partikel unserer Seele nehmen unermüdlich die Inhalte unserer Verhaltensweisen auf. Alles, was ungesühnt ist, was also gegen das kosmische Gesetz des Friedens, der Freiheit und Einheit gerichtet ist, ist nicht verschwunden – es bleibt in der Seele als Gravur, auch dann, wenn die Hülle Mensch nicht mehr existiert. Irgendwann werden die Ursachen wirksam, entweder im Menschen oder spätestens dann, wenn der Mensch hingeschieden ist, in seiner entkörperten Seele.

Des Menschen Werke folgen ihm in seiner Seele nach.Mensch und Seele tragen die Gravur von allem Gegensätzlichen, das der Mensch seinen Mitmenschen, aber auch der Erde, der Tier- und Pflanzenwelt, zufügt. Das und Weiteres sind die Werke des einzelnen Menschen, die ihm nachfolgen. Nach dem Hinscheiden des physischen Körpers bleiben die Werke des Menschen in seiner Seele als entsprechende Gravur – außer der Mensch hat rechtzeitig sein oftmals bestialisches negatives Verhalten, seine Laster, erkannt und diese abgestellt, indem er die Schritte tut, die Jesus von Nazareth uns Menschen aufgezeigt hat. Seine Worte lauten: „Schließ’ ohne Zögern Frieden mit deinem Gegner, solange du mit ihm noch auf dem Weg zum Gericht bist.

Wer sich selbst nicht kennt, bleibt als Seele oftmals blind.
Das Getriebensein von Seelen, die von Wünschen und Lastern nicht ablassen können
In dem Maße, wie der Mensch sich nicht kennt, wird sich auch nach seinem Leibestod seine entkörperte Seele nicht zurechtfinden. Erst wenn ein höheres Wesen, das die Seele begleitet, mit seinen Hinweisen Zugang zu dem Seelenwesen findet, wird dieses in sich mehr Klarheit erlangen. Der Seele wird allmählich bewusst werden, was augenblicklich an Für und Wider in ihr aktiv ist, und dass das, was im Wider, also im Soll steht, behoben werden soll. Doch nicht jede Seele ist bereit, die Hilfen von oben, von den Schutz- und Lehrwesen, anzunehmen.

Astral-Hacker“: Erdgebundene Seelen „hacken“ sich bei den Lebensprogrammen von Menschen ein.
Beispiel: Fremdprogrammierung in Computern durch Viren und „Trojaner“
Die Seelen, die wir selbst programmiert haben und die unter Umständen von Dämonen gesteuert sind, wenden nichts anderes an als ihrem ehemaligen Menschen geläufig war, der z.B. mit der Computertechnik zu tun hatte…
Das, was in der Computerwelt mit Hackern vor sich geht, ist im Grunde genommen nichts anderes als das, was die „Astral-Hacker“ bei Menschen vornehmen. Sie nutzen gewissermaßen die Ähnlichkeit der Lebens-Programme und der vorhandenen Negativmuster, um sich in das „Betriebssystem“ Mensch einzuschalten, ihn also mehr und mehr zu beeinflussen und zu vereinnahmen, ihn zu besetzen, mit der Absicht, unmerklich sukzessive die Oberhand zu gewinnen und den besetzten Menschen so umzugestalten, dass der Inhalt der Programmwelt des „Astral-Hackers“ erfüllt werden kann. ..

Wie gehen erdgebundene Seelen vor, um einen Menschen gefügig zu machen,
ihn zu beeinflussen, zu umsetzen und zu besetzen?
Mit Recht fragt man sich: Wie kommen virtuelle Astralseelen, also Seelenwesen, an die entsprechenden Menschen heran, um sie gefügig zu machen und durch übereinstimmende Programme das zu erleben, was ihrer Wunschwelt entspricht? – Das kosmische Gesetz der Gleichheit heißt: Gleiche energetische Wellen suchen immer wieder gleiche Wellenlängen; man sagt auch: Gleiches zieht stets Gleiches an

Die Seele, die beim Menschen Energie freisetzt, hängt am Menschen –
wie an einem Tropf.
Jede erdgebundene Seele hat ihr spezifisches Energievolumen, das oftmals nicht ausreicht, um auf Menschen einzuwirken, um sie zu beeinflussen, zu umsetzen, gar zu besetzen. Deshalb wendet sie Folgendes an: Sie versucht, Menschen ihrer Gesinnung durch Fokussieren zu veranlassen, ihr Denken in gewisse Bahnen zu lenken bzw. ihre Opfer gleich zum schändlichen Tun zu animieren. Dabei regt sie in des Menschen Aura eine oder mehrere Strahlungsaspekte an, die der Wunschwelt der Seele entsprechen. Sie fokussiert also bestimmte Energiebahnen der Aura des Menschen an, so dass dieser durch Denken und Handeln bestimmte Aspekte belebt. Was im Menschen unter Umständen zunächst nur latent lag, kommt nun möglicherweise durch wiederholtes Denken zum Durchbruch.

Interessengruppen von Seelen machen bestimmte Menschentypen zu Energielieferanten.
„Ein unreiner Geist wandert durch die Wüste …“
Der Einfluss von erdgebundenen Seelen auf Menschen, um ihre Wünsche zu erfüllen, ist vielseitig.In den Zwischenreichen und im materiellen Kosmos gibt es auch sogenannte Interessengruppen von Seelen, die bestimmte Menschentypen durch Beeinflussung zu speziellen Energielieferanten machen. Diese Energien wollen sie zielgerichtet bei Menschen einsetzen, die im Zeitlichen ähnliche Interessen wie einst sie selbst verfolgen…

Jede Seele wird aus der geistigen Welt eingehend beraten und ermahnt.
„Warum lässt Gott das zu? Warum greift Er nicht ein?“
Wir sollten bei diesen schrecklichen Horror-Begebenheiten nicht vergessen, dass immer höhere Seelen gegenwärtig sind, um solche Seelen zu belehren, ihnen beizustehen, dass sie zum gesetzmäßigen Tun zurückfinden und ihre Opfer loslassen. Ob die Seele die Hilfen annimmt oder von sich weist, bleibt immer der Seele überlassen. Der freie Wille gilt sowohl für den Menschen als auch für die Seele. Jeder Mensch hat ebenfalls ein geistiges Schutzwesen an seiner Seite, das gemäß dem freien Willen mahnt und warnt. Ob der Mensch die feinen, positiven Impulse wahrnimmt oder außer acht lässt, gar abtut, das bestimmt der Mensch selbst…

Die Priesterkaste vermittelte ein verzerrtes Gottesbild.
Zu allen Zeiten sandte Gott, der Ewige, göttliche Wesen, die sich in Menschen einverleibten und Gottes Wort dolmetschten, um den Menschen Sein Wort zu übermitteln. Der Mensch nennt die himmlischen Dolmetscher Gottespropheten. Es sind die wahren Propheten, die Gottes Willen tun. Die ewige Wahrheit Gottes durch Seine Dolmetscher, durch die Propheten, wurde zu allen Zeiten von der Priesterkaste frisiert, zugeschnitten, verfälscht, und das, was noch unverfälscht vorhanden ist, der Vergangenheit zugeschrieben und so zugeschnitten und verfälscht, dass das, was sie als Gottes Botschaft präsentierte und präsentiert, ihrem Machtdenken und Machtverhalten entsprach und heute noch entspricht.

Im Alten Bund wie in der Gegenwart – Gott spricht uns durch Sein Prophetenwort an.
Lassen wir uns von Ihm erfassen! Er ist der Fels.
Wenden wir uns nun Gottesworten durch Jesaja zu. Stellen wir sie dem heutigen Gedankengut, den ichbezogenen Wünschen, dem Malträtieren und Quälen der Tiere, dem mutwilligen Töten der Tiere und dem Verzehr von Tierfleisch gegenüber, und nicht zuletzt den grausamen Tierversuchen! Durch den Vergleich von des Menschen heutigem Treiben zu den Aussagen Gottes durch Jesaja verstehen wir das Thema „Horror astral“ um vieles besser. Das Wort Gottes durch Seine Propheten wird von der heutigen Priesterkaste der damaligen Zeit zugesprochen. Doch gestern ist auch heute.

Christus bereitete uns als Jesus den Weg heim.
Die Seligpreisungen der Bergpredigt Jesu
Liebe Leser, das Thema „Horror astral“ zeigt nur bruchstückweise auf, was viele Seelen nach der Entkörperung ihres physischen Leibes erleben, aber auch erleiden. Wir Menschen sind nichts anderes als Wanderer auf dem Weg des Friedens, auf dem Weg in die ewige Heimat, zu unseren ewigen Wohnungen, von denen Jesus sprach: „Im Haus Meines Vaters gibt es viele Wohnungen. Wenn es nicht so wäre, hätte Ich euch dann gesagt: Ich gehe, um einen Platz für euch vorzubereiten?“ Alle Menschen, alle Wanderer auf dem Weg heim in das ewige Vaterhaus, sind mehr oder weniger Sünder. Doch auf unserem Wanderweg sollten wir uns tagtäglich auf die Zehn Gebote Gottes durch Mose besinnen, und auf die vielen Hinweise von Gott, dem Ewigen, durch Seinen Propheten Jesaja und weitere Gottespropheten.

Achten, schätzen und bewahren Sie Ihr Leben!
Nach Ihrem Hinscheiden lebt Ihre Seele weiter …
Wenn wir als Menschen hinscheiden, hebt sich die von uns ausgesandte Energie nicht auf. Unser Tun und unser Unterlassen sind Energien, die sich als Bilderfolgen gleich einem Film aufzeichnen und die entsprechend dem kosmischen Gesetz den Menschen – und, nach der Entkörperung, die Seele – anregen, das zu beheben, was aus unseren energetischen Eingaben zur Bearbeitung anstünde. Unsere Seele kann leider als das Auffangbecken unserer Negativ-Energien bezeichnet werden. Der Mensch ist verantwortlich für jegliches Für und Wider. Wir Menschen und auch unser Seelenleib speichern alles.

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